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{'item': '6Nd78/61; 1Ob44/68; 2Nd503/83; 2Nd5/83; 2Nd511/83; 2Ob589/87; 2Nd504/87; 6Nd511/92; 4Nd1/95; 3Nd510/95; 5Nd509/99; 3Nd514/99; 6Nd1/00; 8Nd51

RIS Dokument GerichtOGH RechtssatznummerRS0046455 Entscheidungsdatum18.06.2025 Geschäftszahl6Nd78/61; 1Ob44/68; 2Nd503/83; 2Nd5/83; 2Nd511/83; 2Ob589/87; 2Nd504/87; 6Nd511/92; 4Nd1/95; 3Nd510/95; 5Nd509/99; 3Nd514/99; 6Nd1/00; 8Nd512/01; 3Nd513/01; 1Nd501/02; 8Nc102/02w; 3Nc1/03g; 8Nc113/02p; 2Nc7/03g; 5Nc24/04f; 2Ob195/04x; 5Nc4/06t; 5Nc11/07y; 3Nc24/09y; 5Nc9/09g; 4Ob194/10y; 5Nc1/11h; 10Nc5/11h; 1Nc34/11g; 2Nc10/11k; 10Nc15/12f; 9Nc12/13h; 3Ob204/13s; 5Ob51/14g; 5Nc21/15f; 5Nc27/15p; 7Nc12/16y; 3Nc1/17b; 8Nc15/17y; 3Nc2/18a; 1Nc3/19k; 15Ns81/21m; 9Ob56/22h; 4Nc24/22z; 4Ob227/22v; 10Nc21/23d; 2Nc98/23v; 4Nc19/24t; 8Nc8/25f NormJN §31 IJN §31 römisch eins RechtssatzEs müssen besonders schwerwiegende Gründe vorliegen, um eine Rechtssache gegen den Willen einer Partei dem zuständigen Gericht abzunehmen (6 Nd 121/59, 6 Nd 7/60 ua - Verfahren wegen Ehescheidung). EntscheidungstexteTE OGH 1961-07-05 6 Nd 78/61 TE OGH 1968-02-22 1 Ob 44/68 TE OGH 1983-03-08 2 Nd 503/83 nur: Es müssen besonders schwerwiegende Gründe vorliegen, um eine Rechtssache gegen den Willen einer Partei dem zuständigen Gericht abzunehmen. (T1) TE OGH 1983-09-26 2 Nd 5/83 nur T1 TE OGH 1983-12-05 2 Nd 511/83 TE OGH 1987-06-30 2 Ob 589/87 Auch; Beisatz: Hier: Bei Widerspruch gegen die Delegierung hat es im Zweifel bei der gesetzlich begründeten Zuständigkeit zu bleiben. (T2) TE OGH 1987-10-12 2 Nd 504/87 TE OGH 1992-10-01 6 Nd 511/92 Vgl auch; Beis wie T2 TE OGH 1995-01-16 4 Nd 1/95 Auch; Beis wie T2 TE OGH 1995-07-31 3 Nd 510/95 Auch; nur T1; Beis wie T2 TE OGH 1999-07-09 5 Nd 509/99 nur T1; Beis wie T2 TE OGH 2000-02-03 3 Nd 514/99 Auch; Beisatz: Die Delegierung einer Rechtssache nach § 31 JN soll bloß die Ausnahme bilden. Kann die Frage der Zweckmäßigkeit nicht eindeutig zu Gunsten beider Parteien beantwortet werden und widerspricht eine der Parteien der Delegierung, so ist dieser Partei der Vorzug zu geben. (T3)Auch; Beisatz: Die Delegierung einer Rechtssache nach Paragraph 31, JN soll bloß die Ausnahme bilden. Kann die Frage der Zweckmäßigkeit nicht eindeutig zu Gunsten beider Parteien beantwortet werden und widerspricht eine der Parteien der Delegierung, so ist dieser Partei der Vorzug zu geben. (T3) TE OGH 2000-05-03 6 Nd 1/00 Vgl auch; Beisatz: Für die Zweckmäßigkeit einer Delegierung ist der Kanzleisitz der Parteienvertreter nicht von Bedeutung. (T4) TE OGH 2001-10-08 8 Nd 512/01 nur T1 TE OGH 2001-10-16 3 Nd 513/01 Vgl auch TE OGH 2002-01-16 1 Nd 501/02 Auch; Beis wie T2 TE OGH 2002-10-10 8 Nc 102/02w Auch; Beis wie T3; Beis wie T4 TE OGH 2003-02-18 3 Nc 1/03g Auch; Beis wie T3 nur: Die Delegierung einer Rechtssache nach § 31 JN soll bloß die Ausnahme bilden. (T5)Auch; Beis wie T3 nur: Die Delegierung einer Rechtssache nach Paragraph 31, JN soll bloß die Ausnahme bilden. (T5) Beis wie T4 TE OGH 2003-02-24 8 Nc 113/02p Auch; Beis wie T3 TE OGH 2003-04-03 2 Nc 7/03g nur T1; Beis wie T5 TE OGH 2004-09-22 5 Nc 24/04f nur T1; Beis wie T2 TE OGH 2004-09-23 2 Ob 195/04x Beis wie T4 TE OGH 2006-02-20 5 Nc 4/06t Beis wie T2; Beis wie T3 TE OGH 2007-06-25 5 Nc 11/07y nur T1; Beis wie T5 TE OGH 2009-03-25 3 Nc 24/09y nur T1; Beisatz: Hier: Bei Widerstand der anderen Partei müssen besonders schwerwiegende für eine Delegierung sprechende Gründe vorliegen. Dass die Mehrheit der beantragten Zeugen in Wien aufhältig ist, reicht nicht. (T6) TE OGH 2009-07-07 5 Nc 9/09g Beis wie T6 nur: Bei Widerstand der anderen Partei müssen besonders schwerwiegende für eine Delegierung sprechende Gründe vorliegen. (T7) Beisatz: Hier: Die Möglichkeit der Verhandlung der Rechtssache am Gerichtstag des angerufenen Gerichts darf nicht unbeachtet bleiben. (T8) Beisatz: Eine Erleichterung allein für eine Partei rechtfertigt ein Abgehen von der restriktiv zu handhabenden Zuständigkeitsordnung nicht. (T9) TE OGH 2010-11-09 4 Ob 194/10y Vgl; Beis wie T3; Beis wie T4 TE OGH 2011-02-11 5 Nc 1/11h Vgl auch; Beis wie T3 TE OGH 2011-04-06 10 Nc 5/11h Vgl auch TE OGH 2011-04-19 1 Nc 34/11g nur T1; Beis wie T5; Beis wie T7 TE OGH 2011-06-17 2 Nc 10/11k Vgl auch; Beis wie T4 TE OGH 2012-09-03 10 Nc 15/12f Vgl auch TE OGH 2013-07-10 9 Nc 12/13h Vgl auch TE OGH 2013-12-19 3 Ob 204/13s Beis wie T3 TE OGH 2014-06-30 5 Ob 51/14g Vgl auch TE OGH 2015-08-21 5 Nc 21/15f TE OGH 2015-10-20 5 Nc 27/15p TE OGH 2016-06-01 7 Nc 12/16y TE OGH 2017-01-17 3 Nc 1/17b TE OGH 2017-05-17 8 Nc 15/17y Auch; Beisatz: Gegen den Willen der anderen Partei darf die Delegierung daher nur ausgesprochen werden, wenn die Frage der Zweckmäßigkeit eindeutig zu Gunsten aller Parteien des Verfahrens gelöst werden kann. (T10) TE OGH 2018-01-24 3 Nc 2/18a Auch TE OGH 2019-04-03 1 Nc 3/19k Vgl; Beis wie T4 TE OGH 2021-10-13 15 Ns 81/21m TE OGH 2022-07-14 9 Ob 56/22h Vgl; nur T1 TE OGH 2022-08-31 4 Nc 24/22z Vgl; Beis nur wie T10 TE OGH 2023-01-31 4 Ob 227/22v nur T1; Beisatz: Hier: Antrag auf Delegierung trotz Parteienvereinbarung wegen behaupteter nachträglicher Umstände. (T11) TE OGH 2023-07-25 10 Nc 21/23d vgl TE OGH 2024-01-02 2 Nc 98/23v vgl; Beisatz: Hier: keine Delegierung zum Ort des Verkehrsunfalls bei in einem anderen Ort ansässigen Parteien, Vertreter und Zeugen und fehlendem Antrag auf Durchführung eines Lokalaugenscheins. (T12) TE OGH 2024-09-30 4 Nc 19/24t vgl; Beisatz: Hier: Die Wohnsitze der Kläger und der Sitz der Beklagten sowie der Wohnsitz ihres Geschäftsführers befinden sich in unterschiedlichen Gerichtssprengeln. (T13) TE OGH 2025-06-18 8 Nc 8/25f vgl European Case Law IdentifierECLI:AT:OGH0002:1961:RS0046455

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.