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{'item': ['9Os8/62', 'Os1225/27', '11Os240/62', '9Os118/65', '9Os127/66', '9Os86/71', '13Os26/74', '10Os103/77', '12Os84/93', '15Os48/06g', '11Os19/07

RIS Dokument GerichtOGH Entscheidungsdatum17.01.1962 Geschäftszahl9Os8/62; Os1225/27; 11Os240/62; 9Os118/65; 9Os127/66; 9Os86/71; 13Os26/74; 10Os103/77; 12Os84/93; 15Os48/06g; 11Os19/07i NormStPO §281 Abs1 Z1; StPO §345 Abs1 Z1; RechtssatzHeranziehung eines Ersatzgeschworenen (Ersatzgeschworenenschöffen) an Stelle eines Hauptgeschworenen (Hauptgeschworenenschöffen). EntscheidungstexteTE OGH 1962/01/17 9 Os 8/62 Veröff: EvBl 1962/202 S 221 = RZ 1962,162 TE OGH 1927/12/07 Os 1225/27 Vgl auch; Veröff: SSt VII/118 TE OGH 1962/11/26 11 Os 240/62 Auch; Beisatz: Heranziehung der Geschworenen nicht in der Reihenfolge der endgültigen Liste. (T1) Veröff: EvBl 1963/121 S 160 = RZ 1963,91 TE OGH 1965/12/14 9 Os 118/65 Veröff: RZ 1966,162 TE OGH 1967/01/12 9 Os 127/66 Auch; Veröff: EvBl 1967/395 S 554 TE OGH 1971/07/01 9 Os 86/71 Auch; Beisatz: Der Nichtigkeitsgrund des § 345 Z 1 StPO wird auch durch die Beteiligung eines Laienrichters an der Verhandlung und Entscheidung verwirklicht, den die Anordnungen des GSchLG als zum Amte eines Geschwornen oder Schöffen ausdrücklich unfähig erklären. (T2) Veröff: EvBl 1972/35 S 54 = RZ 1972,13 Auch; Beisatz: Der Nichtigkeitsgrund des Paragraph 345, Ziffer eins, StPO wird auch durch die Beteiligung eines Laienrichters an der Verhandlung und Entscheidung verwirklicht, den die Anordnungen des GSchLG als zum Amte eines Geschwornen oder Schöffen ausdrücklich unfähig erklären. (T2) Veröff: EvBl 1972/35 S 54 = RZ 1972,13 TE OGH 1974/12/17 13 Os 26/74 Vgl auch; Beisatz: Keine Nichtigkeit, wenn ein (zum Schöffenamt befähigter) Schöffe außerhalb der Reihenfolge der Dienstliste beigezogen wird. (T3) TE OGH 1977/07/20 10 Os 103/77 Vgl auch; Beis wie T3 TE OGH 1993/08/12 12 Os 84/93 Vgl; Beis wie T3 TE OGH 2007/01/22 15 Os 48/06g Vgl aber; Beisatz: Entsprechend dem im Grundrecht auf ein Verfahren vor dem gesetzlichen Richter und im Prinzip der festen Geschäftsverteilung zum Ausdruck kommenden Grundsatz der objektiven Vorhersehbarkeit der Richter-(Geschworenen-)bank bewirkt ein Verstoß gegen die in der Geschworenendienstliste vorgegebene Reihenfolge dann Nichtigkeit im Sinne des § 345 Abs 1 Z 1 StPO, wenn vom gesetzlich determinierten Prinzip der nach dem Zufall zu erfolgenden Besetzung der Geschworenenbank willkürlich, mithin in sachlich unvertretbarer Weise abgewichen wird. (T4) Vgl aber; Beisatz: Entsprechend dem im Grundrecht auf ein Verfahren vor dem gesetzlichen Richter und im Prinzip der festen Geschäftsverteilung zum Ausdruck kommenden Grundsatz der objektiven Vorhersehbarkeit der Richter-(Geschworenen-)bank bewirkt ein Verstoß gegen die in der Geschworenendienstliste vorgegebene Reihenfolge dann Nichtigkeit im Sinne des Paragraph 345, Absatz eins, Ziffer eins, StPO, wenn vom gesetzlich determinierten Prinzip der nach dem Zufall zu erfolgenden Besetzung der Geschworenenbank willkürlich, mithin in sachlich unvertretbarer Weise abgewichen wird. (T4) TE OGH 2007/12/18 11 Os 19/07i Vgl aber; Beis ähnlich wie T4 RechtssatznummerRS0099102

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.