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{'item': ['5Ob12/62', '3Ob160/62', '5Ob210/65', '4Ob564/69', '7Ob151/69', '3Ob183/73', '7Ob636/78', '6Ob707/78', '1Ob568/79', '1Ob8/80', '4Ob570/81 (4

RIS Dokument GerichtOGH RechtssatznummerRS0099395 Entscheidungsdatum15.02.1962 Geschäftszahl5Ob12/62; 3Ob160/62; 5Ob210/65; 4Ob564/69; 7Ob151/69; 3Ob183/73; 7Ob636/78; 6Ob707/78; 1Ob568/79; 1Ob8/80; 4Ob570/81 (4Ob571/81, 4Ob572/81, 4Ob573/81, 4Ob574/81, 4Ob575/81, 4Ob576/81); 5Ob519/82; 6Ob6/82; 3Ob502/88; 6Ob511/90; 4Ob557/90; 4Ob558/91; 1Ob252/97h; 10Ob317/00s; 2Ob153/11f NormABGB §271; AußStrG §16 BIII2c; AußStrG §77 Z1 RechtssatzZur Annahme einer Interessenkollision genügt objektiver Tatbestand. Subjektive Gründe in der Person des Vertreters sind nicht erforderlich. Interessenkollision besteht zwischen Vater und Kinder als Miterben wegen der notwendigen Erbteilung. Ihre Annahme ist keinesfalls offenbar gesetzwidrig (vgl JBl 1952,268).Zur Annahme einer Interessenkollision genügt objektiver Tatbestand. Subjektive Gründe in der Person des Vertreters sind nicht erforderlich. Interessenkollision besteht zwischen Vater und Kinder als Miterben wegen der notwendigen Erbteilung. Ihre Annahme ist keinesfalls offenbar gesetzwidrig vergleiche JBl 1952,268). EntscheidungstexteTE OGH 1962-02-15 5 Ob 12/62 Veröff: EvBl 1962/331 S 406 TE OGH 1962-11-21 3 Ob 160/62 nur: Zur Annahme einer Interessenkollision genügt objektiver Tatbestand. Subjektive Gründe in der Person des Vertreters sind nicht erforderlich. (T1) TE OGH 1965-08-24 5 Ob 210/65 nur: Ihre Annahme ist keinesfalls offenbar gesetzwidrig (vgl JBl 1952,268). (T2)nur: Ihre Annahme ist keinesfalls offenbar gesetzwidrig vergleiche JBl 1952,268). (T2) TE OGH 1969-07-25 4 Ob 564/69 nur T2 TE OGH 1969-09-10 7 Ob 151/69 nur T2 TE OGH 1973-10-23 3 Ob 183/73 nur T2 TE OGH 1978-09-07 7 Ob 636/78 nur T1 TE OGH 1978-09-07 6 Ob 707/78 nur T1 TE OGH 1979-03-30 1 Ob 568/79 Veröff: EvBl 1979/214 S 549 TE OGH 1980-10-31 1 Ob 8/80 nur T2; Veröff: SZ 53/136 TE OGH 1981-11-17 4 Ob 570/81 Beisatz: Interessenkollision zwischen Mutter als Legatarin und Kind als Erben. (T3) TE OGH 1982-03-09 5 Ob 519/82 Auch; nur T1 TE OGH 1982-09-01 6 Ob 6/82 nur T1; Beisatz: Hier: Liquidator. (T3a); Bem: Änderung der versehentlich ein zweites Mal vergebenen Beisatznummer (T3) auf (T3a) - März 2012 (T3b) Veröff: GesRZ 1982,320 TE OGH 1988-01-27 3 Ob 502/88 Auch; nur T1; Beisatz: Im Fall einer Namensgebung durch den Ehemann der Mutter gemäß § 165a ABGB kann die Mutter, die gleichzeitig auch Vormünderin des Kindes ist, nicht als unbefangen angesehen werden. (T4)Auch; nur T1; Beisatz: Im Fall einer Namensgebung durch den Ehemann der Mutter gemäß Paragraph 165 a, ABGB kann die Mutter, die gleichzeitig auch Vormünderin des Kindes ist, nicht als unbefangen angesehen werden. (T4) TE OGH 1990-02-22 6 Ob 511/90 nur T1 TE OGH 1990-11-20 4 Ob 557/90 Auch; nur T1; Veröff: ÖA 1991,106 TE OGH 1991-09-10 4 Ob 558/91 Beis wie T4; Beisatz: Keine Änderung durch das KindRÄG. (T5) Veröff: ÖA 1992,24 TE OGH 1997-08-27 1 Ob 252/97h nur T1 TE OGH 2000-11-14 10 Ob 317/00s nur T1 TE OGH 2011-12-22 2 Ob 153/11f Abweichend; nur: Interessenkollision besteht zwischen Vater und Kinder als Miterben. (T6)

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.