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{'item': ['11Os9/62', '10Os387/62', '10Os5/64', '10Os158/66', '10Os232/69', '11Os101/72', '9Os25/84', '10Os105/86', '10Os161/86 (10Os164/86)']}

RIS Dokument GerichtOGH Entscheidungsdatum24.05.1962 Geschäftszahl11Os9/62; 10Os387/62; 10Os5/64; 10Os158/66; 10Os232/69; 11Os101/72; 9Os25/84; 10Os105/86; 10Os161/86 (10Os164/86) NormFinStrG §19 Abs3; FinStrG §232; FinStrG §234; RechtssatzBei Bestimmung des gemeinen Wertes im Sinne des § 19 Abs 2 FinStrG ist auf die Vorschriften des § 10 Abs 2 des BewG 1955 BGBl Nr 148, Bedacht zu nehmen. Die Aufteilung des Wertersatzes auf mehrere an einer Straftat beteiligte Personen stellt eine mit dem Rechtsmittel der Berufung zu bekämpfende Ermessensentscheidung dar. Die gemäß dem § 232 FinStrG bestellten Verteidiger sind auch zur selbständigen Ergreifung von Rechtsmitteln im Sinne des § 44 Abs 1 StPO legitimiert. Die Bestimmungen des § 427 StPO werden im Finanzstrafverfahren durch jene der §§ 231 ff FinStrG modifiziert. "Öffentliche Blätter" im Sinne dieser Bestimmungen sind nicht nur amtliche, wie zum Beispiel die "Wiener Zeitung", sondern alle allgemein zugänglichen Blätter.Bei Bestimmung des gemeinen Wertes im Sinne des Paragraph 19, Absatz 2, FinStrG ist auf die Vorschriften des Paragraph 10, Absatz 2, des BewG 1955 Bundesgesetzblatt Nr 148, Bedacht zu nehmen. Die Aufteilung des Wertersatzes auf mehrere an einer Straftat beteiligte Personen stellt eine mit dem Rechtsmittel der Berufung zu bekämpfende Ermessensentscheidung dar. Die gemäß dem Paragraph 232, FinStrG bestellten Verteidiger sind auch zur selbständigen Ergreifung von Rechtsmitteln im Sinne des Paragraph 44, Absatz eins, StPO legitimiert. Die Bestimmungen des Paragraph 427, StPO werden im Finanzstrafverfahren durch jene der Paragraphen 231, ff FinStrG modifiziert. "Öffentliche Blätter" im Sinne dieser Bestimmungen sind nicht nur amtliche, wie zum Beispiel die "Wiener Zeitung", sondern alle allgemein zugänglichen Blätter. EntscheidungstexteTE OGH 1962/05/24 11 Os 9/62 Veröff: RZ 1962,225 TE OGH 1963/11/21 10 Os 387/62 nur: Die Aufteilung des Wertersatzes auf mehrere an einer Straftat beteiligte Personen stellt eine mit dem Rechtsmittel der Berufung zu bekämpfende Ermessensentscheidung dar. (T1) Veröff: EvBl 1964/290 S 406 = JBl 1964,215 = RZ 1964,14 = SSt 34/70 TE OGH 1965/01/26 10 Os 5/64 Veröff: SSZ XXXV/3 TE OGH 1966/11/08 10 Os 158/66 nur T1; Veröff: EvBl 1967/248 S 306 TE OGH 1970/11/17 10 Os 232/69 nur T1 TE OGH 1972/09/20 11 Os 101/72 nur T1; Beisatz: Hier wurde in einem anderen Strafverfahren bereits anderen an dem Finanzvergehen beteiligten rechtskräftig Wertersatz auferlegt. (T2) Veröff: EvBl 1973/84 S 188 TE OGH 1984/11/06 9 Os 25/84 nur T1 TE OGH 1986/08/26 10 Os 105/86 nur: Bei Bestimmung des gemeinen Wertes im Sinne des § 19 Abs 2 FinStrG ist auf die Vorschriften des § 10 Abs 2 des BewG 1955, BGBl Nr 148, Bedacht zu nehmen. (T3) Veröff: SSt 57/59 nur: Bei Bestimmung des gemeinen Wertes im Sinne des Paragraph 19, Absatz 2, FinStrG ist auf die Vorschriften des Paragraph 10, Absatz 2, des BewG 1955, BGBl Nr 148, Bedacht zu nehmen. (T3) Veröff: SSt 57/59 TE OGH 1987/12/15 10 Os 161/86 nur T1 RechtssatznummerRS0086320

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.