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{'item': '2Ob51/63 (2Ob52/63; 2Ob53/63); 2Ob37/69; 2Ob6/71; 5Ob141/73; 8Ob247/80; 8Ob65/85 (8Ob66/85); 2Ob8/86; 2Ob63/88; 2Ob14/89 (2Ob15/89); 2Ob33/9

RIS Dokument GerichtOGH RechtssatznummerRS0031391 Entscheidungsdatum25.06.2024 Geschäftszahl2Ob51/63 (2Ob52/63; 2Ob53/63); 2Ob37/69; 2Ob6/71; 5Ob141/73; 8Ob247/80; 8Ob65/85 (8Ob66/85); 2Ob8/86; 2Ob63/88; 2Ob14/89 (2Ob15/89); 2Ob33/91; 2Ob57/92; 2Ob22/97t; 2Ob243/99w; 2Ob106/98x; 2Ob157/00b; 2Ob175/00z; 2Ob281/02s; 2Ob175/08m; 1Ob66/08z; 2Ob9/09a; 2Ob62/12z; 2Ob113/24t NormABGB §1327 a Rechtssatz§ 1327 ABGB soll diesen Personen das ersetzen, was sie vom Getöteten aus dem Titel des gesetzlichen Anspruches auf Unterhalt verlangen konnten.Paragraph 1327, ABGB soll diesen Personen das ersetzen, was sie vom Getöteten aus dem Titel des gesetzlichen Anspruches auf Unterhalt verlangen konnten. EntscheidungstexteTE OGH 1963-03-14 2 Ob 51/63 Veröff: ZVR 1963/234 S 237 TE OGH 1969-02-27 2 Ob 37/69 TE OGH 1971-03-25 2 Ob 6/71 Veröff: SZ 44/39 = ZVR 1972/27 S 49 TE OGH 1973-09-05 5 Ob 141/73 TE OGH 1981-02-12 8 Ob 247/80 Beisatz: Geschiedene Ehefrau. (T1) Veröff: SZ 54/17 TE OGH 1985-11-21 8 Ob 65/85 Auch; Beisatz: Es ist insoweit Schadenersatz zu leisten, als die entgangenen Leistungen Unterhaltscharakter haben. (T2) TE OGH 1986-10-14 2 Ob 8/86 Veröff: SZ 59/166 TE OGH 1989-02-07 2 Ob 63/88 Beis wie T2 TE OGH 1989-08-30 2 Ob 14/89 Veröff: SZ 62/140 = JBl 1990,240 = ZVR 1990/123 S 315 TE OGH 1991-09-18 2 Ob 33/91 Beis wie T2 TE OGH 1993-07-08 2 Ob 57/92 Auch; Beis wie T2; Veröff: ZVR 1994/129 S 311 TE OGH 1999-09-02 2 Ob 22/97t Auch TE OGH 1999-09-02 2 Ob 243/99w Vgl auch; Beisatz: Der gesetzliche Unterhaltsanspruch ist als Mindestanspruch nach § 1327 ABGB anzusehen. (T3); Veröff: SZ 72/135Vgl auch; Beisatz: Der gesetzliche Unterhaltsanspruch ist als Mindestanspruch nach Paragraph 1327, ABGB anzusehen. (T3); Veröff: SZ 72/135 TE OGH 1999-09-23 2 Ob 106/98x Vgl auch; Beis wie T2 TE OGH 2000-06-08 2 Ob 157/00b TE OGH 2001-06-21 2 Ob 175/00z Vgl auch; Beisatz: Der Hinterbliebene ist grundsätzlich so zu stellen, wie er stünde, wenn der zum Unterhalt Verpflichtete nicht getötet worden wäre. (T4) TE OGH 2003-09-12 2 Ob 281/02s Beisatz: Im Falle der bloßen Gefährdungshaftung nach § 12 Abs 2 EKHG und § 3 RHPflG ist der Ersatzanspruch nach dem gesetzlichen Unterhaltsanspruch zu beurteilen. Es kommt nicht darauf an, ob der tatsächlich geleistete Unterhalt höher war als der gesetzliche. (T5)Beisatz: Im Falle der bloßen Gefährdungshaftung nach Paragraph 12, Absatz 2, EKHG und Paragraph 3, RHPflG ist der Ersatzanspruch nach dem gesetzlichen Unterhaltsanspruch zu beurteilen. Es kommt nicht darauf an, ob der tatsächlich geleistete Unterhalt höher war als der gesetzliche. (T5) TE OGH 2008-09-04 2 Ob 175/08m Vgl; Beis wie T4 TE OGH 2008-11-25 1 Ob 66/08z Auch; Beisatz: Maßgebend für die Berechnung des Entgangs sind dabei letztlich die tatsächlich erbrachten, Unterhaltscharakter aufweisenden Leistungen, soferne sie nicht auffallend über das gesetzliche Maß des Unterhalts hinausgehen, also noch einigermaßen im Verhältnis zu diesem stehen. (T6) TE OGH 2009-03-25 2 Ob 9/09a Vgl; Beis wie T4 TE OGH 2012-08-07 2 Ob 62/12z Auch; Beisatz: Grundvoraussetzung des Anspruchs nach § 1327 ABGB ist das Bestehen eines gesetzlichen Unterhaltsanspruchs. (T7)Auch; Beisatz: Grundvoraussetzung des Anspruchs nach Paragraph 1327, ABGB ist das Bestehen eines gesetzlichen Unterhaltsanspruchs. (T7) TE OGH 2024-06-25 2 Ob 113/24t vgl; Beisatz wie T3; Beisatz wie T6 Beisatz wie T7: Hier: Daher hat der bloße Lebensgefährte, der keinen gesetzlichen Unterhaltsanspruch hat, auch keinen entsprechenden Anspruch nach § 1327 ABGB. (T8)Beisatz wie T7: Hier: Daher hat der bloße Lebensgefährte, der keinen gesetzlichen Unterhaltsanspruch hat, auch keinen entsprechenden Anspruch nach Paragraph 1327, ABGB. (T8) European Case Law IdentifierECLI:AT:OGH0002:1963:RS0031391

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.