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{'item': ['10Os182/63', '10Os41/67 (10Os42/67)', '12Os144/69', '10Os123/71', '12Os139/72', '10Os159/73', '10Os136/73', '13Os146/77', '9Os186/80', '13O

RIS Dokument GerichtOGH Entscheidungsdatum21.11.1963 Geschäftszahl10Os182/63; 10Os41/67 (10Os42/67); 12Os144/69; 10Os123/71; 12Os139/72; 10Os159/73; 10Os136/73; 13Os146/77; 9Os186/80; 13Os183/81; 10Os212/84 NormJGG 1961 §11 Z1; JGG 1961 §11 Z2; StGB §28 E; RechtssatzTreffen mehrere Straftaten zusammen, die teils vor, teils nach der Vollendung des achtzehnten Lebensjahres begangen wurden, so sind der nach den § 34, § 35, § 267 StG vorzunehmenden Prüfung stets die sich aus § 11 Z 1 und 2 JGG 1961 ergebenden selbständigen Strafdrohungen zugrundezulegen. Für die Frage nach der schärferen Strafe kommt es in erster Linie auf das Strafmaß und nicht auf die Strafart an.Treffen mehrere Straftaten zusammen, die teils vor, teils nach der Vollendung des achtzehnten Lebensjahres begangen wurden, so sind der nach den Paragraph 34,, Paragraph 35,, Paragraph 267, StG vorzunehmenden Prüfung stets die sich aus Paragraph 11, Ziffer eins und 2 JGG 1961 ergebenden selbständigen Strafdrohungen zugrundezulegen. Für die Frage nach der schärferen Strafe kommt es in erster Linie auf das Strafmaß und nicht auf die Strafart an. EntscheidungstexteTE OGH 1963/11/21 10 Os 182/63 Veröff: EvBl 1964/154 S 215 = JBl 1964,271 = RZ 1964,55 TE OGH 1967/02/28 10 Os 41/67 TE OGH 1969/11/28 12 Os 144/69 TE OGH 1971/10/19 10 Os 123/71 Veröff: EvBl 1972/117 S 213 TE OGH 1972/11/21 12 Os 139/72 nur: Treffen mehrere Straftaten zusammen, die teils vor, teils nach der Vollendung des achtzehnten Lebensjahres begangen wurden, so sind der nach den § 34, § 35, § 267 StG vorzunehmenden Prüfung stets die sich aus § 11 Z 1 und 2 JGG 1961 ergebenden selbständigen Strafdrohungen zugrundezulegen. (T1) Beisatz: Der Umstand, daß der Täter den Großteil der Straftaten als Jugendlicher verübt hat, ist aber Milderungsgrund. (T2) nur: Treffen mehrere Straftaten zusammen, die teils vor, teils nach der Vollendung des achtzehnten Lebensjahres begangen wurden, so sind der nach den Paragraph 34,, Paragraph 35,, Paragraph 267, StG vorzunehmenden Prüfung stets die sich aus Paragraph 11, Ziffer eins und 2 JGG 1961 ergebenden selbständigen Strafdrohungen zugrundezulegen. (T1) Beisatz: Der Umstand, daß der Täter den Großteil der Straftaten als Jugendlicher verübt hat, ist aber Milderungsgrund. (T2) TE OGH 1973/12/11 10 Os 159/73 nur T1 TE OGH 1974/01/22 10 Os 136/73 Vgl; Beisatz: Ist die durch § 11 Z 1 und 2 JGG geänderte Strafdrohung die strengere, dann ist nach ihr die Strafe für alle Taten zu bemessen. (T3) Vgl; Beisatz: Ist die durch Paragraph 11, Ziffer eins und 2 JGG geänderte Strafdrohung die strengere, dann ist nach ihr die Strafe für alle Taten zu bemessen. (T3) TE OGH 1977/11/11 13 Os 146/77 Beisatz: Ist die Strafe (gemäß § 28 StGB) nach einer nach Vollendung des achtzehnten Lebensjahres begangenen Tat zu bemessen, bleibt für § 11 Z 1 JGG kein Raum. (T4) Beisatz: Ist die Strafe (gemäß Paragraph 28, StGB) nach einer nach Vollendung des achtzehnten Lebensjahres begangenen Tat zu bemessen, bleibt für Paragraph 11, Ziffer eins, JGG kein Raum. (T4) TE OGH 1981/03/17 9 Os 186/80 Vgl auch; Beis wie T3; Beis wie T4 TE OGH 1982/01/14 13 Os 183/81 Vgl auch; Beis wie T3 TE OGH 1985/01/29 10 Os 212/84 Vgl; Beis wie T3; Veröff: RZ 1985/64 S 167 RechtssatznummerRS0088493

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.