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{'item': '6Ob99/66; 8Ob89/66 (8Ob90/66); 8Ob361/66; 7Ob14/68; 5Ob206/67 (5Ob209/67; 5Ob210/67; 5Ob239/67); 1Ob126/70; 1Ob122/71; 5Ob113/75 (5Ob114/75)

RIS Dokument GerichtOGH RechtssatznummerRS0041418 Entscheidungsdatum22.04.2025 Geschäftszahl6Ob99/66; 8Ob89/66 (8Ob90/66); 8Ob361/66; 7Ob14/68; 5Ob206/67 (5Ob209/67; 5Ob210/67; 5Ob239/67); 1Ob126/70;

Paragraph 419, ZPO ist zulässig, wenn das, was ausgesprochen wurde, offensichtlich nicht dem Willen des Gerichtes zur Zeit der Fällung der Entscheidung entsprochen hat und sich dies aus dem ganzen Zusammenhang und insbesondere aus den Entscheidungsgründen ergibt. Der Antrag nach Paragraph 419, ZPO ist nicht an eine Frist gebunden. EntscheidungstexteTE OGH 1966-04-06 6 Ob 99/66 TE OGH 1966-04-19 8 Ob 89/66 TE OGH 1967-11-07 8 Ob 361/66 nur:

§ 419

ZPO ist zulässig, wenn das, was ausgesprochen wurde, offensichtlich nicht dem Willen des Gerichtes zur Zeit der Fällung der Entscheidung entsprochen hat und sich dies aus dem ganzen Zusammenhang und insbesondere aus den Entscheidungsgründen ergibt. (T1)nur:

Paragraph 419, ZPO ist zulässig, wenn das, was ausgesprochen wurde, offensichtlich nicht dem Willen des Gerichtes zur Zeit der Fällung der Entscheidung entsprochen hat und sich dies aus dem ganzen Zusammenhang und insbesondere aus den Entscheidungsgründen ergibt. (T1) TE OGH 1968-01-31 7 Ob 14/68 Auch; nur T1 TE OGH 1968-02-28 5 Ob 206/67 nur T1; Veröff: JBl 1969,41 (mit Anmerkung von Kohlegger) TE OGH 1970-09-03 1 Ob 126/70 nur T1 TE OGH 1971-12-17 1 Ob 122/71 TE OGH 1975-07-08 5 Ob 113/75 nur T1 TE OGH 1976-02-12 7 Ob 186/75 Beisatz: Nicht bei nachträglicher Änderung des Entscheidungswillens des Gerichtes. (T2) TE OGH 1978-02-07 4 Ob 306/78 nur T1; Veröff: JBl 1979,38 TE OGH 1978-06-01 7 Ob 549/78 Auch; nur T1 TE OGH 1979-06-26 5 Ob 584/79 nur T1 TE OGH 1980-03-18 5 Ob 2/80 nur:

§ 419

ZPO ist zulässig, wenn das, was ausgesprochen wurde, offensichtlich nicht dem Willen des Gerichtes zur Zeit der Fällung der Entscheidung entsprochen hat. (T3)nur:

Paragraph 419, ZPO ist zulässig, wenn das, was ausgesprochen wurde, offensichtlich nicht dem Willen des Gerichtes zur Zeit der Fällung der Entscheidung entsprochen hat. (T3) TE OGH 1981-11-04 3 Ob 579/81 Vgl; nur T1 TE OGH 1985-06-19 8 Ob 35/85 nur T1 TE OGH 1989-03-02 8 Ob 676/88 nur T3 TE OGH 1989-04-25 2 Ob 1008/89 nur T3 TE OGH 1991-06-19 3 Ob 1044/91 nur T3 TE OGH 1991-07-11 8 Ob 625/90 Auch; nur T1 TE OGH 1992-05-12 4 Ob 54/92 nur T3 TE OGH 1992-09-03 7 Ob 570/92 nur T1; Veröff: SZ 65/116 TE OGH 1993-03-30 10 ObS 147/92 Auch; Beisatz: Ist aus der angefochtenen Entscheidung nicht zweifelsfrei der Entscheidungswille zu erkennen, kommt eine Entscheidungsberichtigung nicht in Betracht. (T4) TE OGH 2000-10-05 6 Ob 159/98w nur T1; Beisatz: Da die Berichtigung nur offenbare Fehler des Urteiles beseitigt, berührt sie den eigentlichen Urteilsinhalt nicht und vermag auch den Umfang der Rechtskraftwirkung des Urteiles nicht zu ändern. (T5) TE OGH 2000-12-21 2 Ob 251/00a Vgl auch; nur T1 TE OGH 2001-06-07 9 Ob 67/01w Auch; nur T1; Beisatz: Die zur Berichtigung berechtigende Diskrepanz zwischen Gewolltem und Erklärtem muss sich für Gericht und Parteien aus dem ganzen Zusammenhang der Entscheidung offenkundig ergeben. Aus dem Inhalt der Entscheidung muss offenkundig sein, dass das, was ausgesprochen wurde, dem wahren Willen des Gerichtes nicht entsprochen hat. Eine rechtlich unrichtige, aber so gewollte Entscheidung ist nicht berichtigungsfähig. (T6) TE OGH 2001-09-13 6 Ob 225/01h Vgl auch; Beis wie T6 TE OGH 2002-01-29 4 Ob 291/01z Auch; nur T3 TE OGH 2002-04-30 10 Ob 205/01x nur:

§ 419

ZPO ist zulässig, wenn das, was ausgesprochen wurde, offensichtlich nicht dem Willen des Gerichtes entsprochen hat. (T7)nur:

Paragraph 419, ZPO ist zulässig, wenn das, was ausgesprochen wurde, offensichtlich nicht dem Willen des Gerichtes entsprochen hat. (T7) TE OGH 2002-09-05 2 Ob 205/02i nur T7 TE OGH 2003-04-24 6 Ob 89/02k Auch TE OGH 2004-10-20 3 Ob 187/04b Auch; nur T3 TE OGH 2006-02-22 9 ObA 29/05p nur T3 TE OGH 2008-03-11 4 Ob 34/08s nur T1 TE OGH 2009-01-13 5 Ob 283/08s Vgl; Beisatz: Die Berichtigungsvorschriften der §§ 419, 430 ZPO sollen dem Gericht die Anpassung der Entscheidungserklärung an den Entscheidungswillen ermöglichen. (T8)Vgl; Beisatz: Die Berichtigungsvorschriften der Paragraphen 419, 430, ZPO sollen dem Gericht die Anpassung der Entscheidungserklärung an den Entscheidungswillen ermöglichen. (T8) Bem: Hier: In Verbindung mit § 41 AußStrG

  1. (T9)Bem: Hier: In Verbindung mit Paragraph 41, AußStrG
  2. (T9) TE OGH 2011-04-27 7 Ob 204/10s Beisatz: Da Inhalt einer gerichtlichen Entscheidung sowohl der Sachverhalt als auch dessen rechtliche Beurteilung sind, umfasst der Entscheidungswille des Gerichts beide Bereiche und ihre Einzelelemente mit. (T10) TE OGH 2014-08-21 3 Ob 125/14z Auch; nur T7 TE OGH 2015-10-28 9 Ob 39/15y Auch; nur T1 TE OGH 2017-04-27 6 Ob 206/16m Auch; nur T1; Beis wie T4 TE OGH 2017-07-04 3 Ob 64/17h Auch TE OGH 2017-09-27 9 ObA 53/17k nur T1 TE OGH 2017-11-21 6 Ob 176/17a Auch; nur T1 TE OGH 2017-11-28 9 ObA 68/17s TE OGH 2018-03-13 5 Ob 14/18x Auch TE OGH 2018-03-21 1 Ob 2/18b Auch; Beisatz: Eine Berichtigung hat auch stattzufinden, wenn ein Schreibfehler weitere Unrichtigkeiten nach sich zieht. (T11) TE OGH 2018-11-21 3 Ob 173/18i TE OGH 2019-05-15 9 ObA 15/19z nur T1 TE OGH 2020-10-14 2 Ob 169/20x Beisatz: Hier: In diesem Fall kann eine Entscheidung der Vorinstanzen aus Anlass einer Revision berichtigt werden. (T12) TE OGH 2021-06-25 8 ObA 31/21y Vgl; Beis wie T12 TE OGH 2022-10-12 1 Ob 147/22g nur T1; Beis wie T12 TE OGH 2023-05-11 16 Ok 3/23m nur T1; Beisatz wie T6 TE OGH 2023-10-18 9 Ob 45/23t Beisatz: Zu offenbaren Unrichtigkeiten zählen auch Schreib- und Rechnungsfehler. (T13) Beisatz: Entscheidungen der Vorinstanzen können insbesondere auch aus Anlass der Zurückweisung einer Revision berichtigt werden. (T14) Anm: vgl 8 ObA 31/21y sowie 1 Ob 147/22gAnmerkung, vergleiche 8 ObA 31/21y sowie 1 Ob 147/22g TE OGH 2023-11-22 7 Ob 148/23z TE OGH 2023-09-28 5 Ob 135/23y Beisatz wie T12 TE OGH 2024-01-25 4 Ob 195/23i vgl TE OGH 2024-04-16 10 ObS 78/23b nur T3 TE OGH 2024-12-18 7 Ob 180/24g nur T1 TE OGH 2025-04-22 7 Ob 33/20h TE OGH 2024-12-19 1 Ob 108/24z vgl European Case Law IdentifierECLI:AT:OGH0002:1966:RS0041418

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.