Paragraph 419, ZPO ist zulässig, wenn das, was ausgesprochen wurde, offensichtlich nicht dem Willen des Gerichtes zur Zeit der Fällung der Entscheidung entsprochen hat und sich dies aus dem ganzen Zusammenhang und insbesondere aus den Entscheidungsgründen ergibt. Der Antrag nach Paragraph 419, ZPO ist nicht an eine Frist gebunden. EntscheidungstexteTE OGH 1966-04-06 6 Ob 99/66 TE OGH 1966-04-19 8 Ob 89/66 TE OGH 1967-11-07 8 Ob 361/66 nur:
ZPO ist zulässig, wenn das, was ausgesprochen wurde, offensichtlich nicht dem Willen des Gerichtes zur Zeit der Fällung der Entscheidung entsprochen hat und sich dies aus dem ganzen Zusammenhang und insbesondere aus den Entscheidungsgründen ergibt. (T1)nur:
Paragraph 419, ZPO ist zulässig, wenn das, was ausgesprochen wurde, offensichtlich nicht dem Willen des Gerichtes zur Zeit der Fällung der Entscheidung entsprochen hat und sich dies aus dem ganzen Zusammenhang und insbesondere aus den Entscheidungsgründen ergibt. (T1) TE OGH 1968-01-31 7 Ob 14/68 Auch; nur T1 TE OGH 1968-02-28 5 Ob 206/67 nur T1; Veröff: JBl 1969,41 (mit Anmerkung von Kohlegger) TE OGH 1970-09-03 1 Ob 126/70 nur T1 TE OGH 1971-12-17 1 Ob 122/71 TE OGH 1975-07-08 5 Ob 113/75 nur T1 TE OGH 1976-02-12 7 Ob 186/75 Beisatz: Nicht bei nachträglicher Änderung des Entscheidungswillens des Gerichtes. (T2) TE OGH 1978-02-07 4 Ob 306/78 nur T1; Veröff: JBl 1979,38 TE OGH 1978-06-01 7 Ob 549/78 Auch; nur T1 TE OGH 1979-06-26 5 Ob 584/79 nur T1 TE OGH 1980-03-18 5 Ob 2/80 nur:
ZPO ist zulässig, wenn das, was ausgesprochen wurde, offensichtlich nicht dem Willen des Gerichtes zur Zeit der Fällung der Entscheidung entsprochen hat. (T3)nur:
Paragraph 419, ZPO ist zulässig, wenn das, was ausgesprochen wurde, offensichtlich nicht dem Willen des Gerichtes zur Zeit der Fällung der Entscheidung entsprochen hat. (T3) TE OGH 1981-11-04 3 Ob 579/81 Vgl; nur T1 TE OGH 1985-06-19 8 Ob 35/85 nur T1 TE OGH 1989-03-02 8 Ob 676/88 nur T3 TE OGH 1989-04-25 2 Ob 1008/89 nur T3 TE OGH 1991-06-19 3 Ob 1044/91 nur T3 TE OGH 1991-07-11 8 Ob 625/90 Auch; nur T1 TE OGH 1992-05-12 4 Ob 54/92 nur T3 TE OGH 1992-09-03 7 Ob 570/92 nur T1; Veröff: SZ 65/116 TE OGH 1993-03-30 10 ObS 147/92 Auch; Beisatz: Ist aus der angefochtenen Entscheidung nicht zweifelsfrei der Entscheidungswille zu erkennen, kommt eine Entscheidungsberichtigung nicht in Betracht. (T4) TE OGH 2000-10-05 6 Ob 159/98w nur T1; Beisatz: Da die Berichtigung nur offenbare Fehler des Urteiles beseitigt, berührt sie den eigentlichen Urteilsinhalt nicht und vermag auch den Umfang der Rechtskraftwirkung des Urteiles nicht zu ändern. (T5) TE OGH 2000-12-21 2 Ob 251/00a Vgl auch; nur T1 TE OGH 2001-06-07 9 Ob 67/01w Auch; nur T1; Beisatz: Die zur Berichtigung berechtigende Diskrepanz zwischen Gewolltem und Erklärtem muss sich für Gericht und Parteien aus dem ganzen Zusammenhang der Entscheidung offenkundig ergeben. Aus dem Inhalt der Entscheidung muss offenkundig sein, dass das, was ausgesprochen wurde, dem wahren Willen des Gerichtes nicht entsprochen hat. Eine rechtlich unrichtige, aber so gewollte Entscheidung ist nicht berichtigungsfähig. (T6) TE OGH 2001-09-13 6 Ob 225/01h Vgl auch; Beis wie T6 TE OGH 2002-01-29 4 Ob 291/01z Auch; nur T3 TE OGH 2002-04-30 10 Ob 205/01x nur:
ZPO ist zulässig, wenn das, was ausgesprochen wurde, offensichtlich nicht dem Willen des Gerichtes entsprochen hat. (T7)nur:
Paragraph 419, ZPO ist zulässig, wenn das, was ausgesprochen wurde, offensichtlich nicht dem Willen des Gerichtes entsprochen hat. (T7) TE OGH 2002-09-05 2 Ob 205/02i nur T7 TE OGH 2003-04-24 6 Ob 89/02k Auch TE OGH 2004-10-20 3 Ob 187/04b Auch; nur T3 TE OGH 2006-02-22 9 ObA 29/05p nur T3 TE OGH 2008-03-11 4 Ob 34/08s nur T1 TE OGH 2009-01-13 5 Ob 283/08s Vgl; Beisatz: Die Berichtigungsvorschriften der §§ 419, 430 ZPO sollen dem Gericht die Anpassung der Entscheidungserklärung an den Entscheidungswillen ermöglichen. (T8)Vgl; Beisatz: Die Berichtigungsvorschriften der Paragraphen 419, 430, ZPO sollen dem Gericht die Anpassung der Entscheidungserklärung an den Entscheidungswillen ermöglichen. (T8) Bem: Hier: In Verbindung mit § 41 AußStrG
KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.