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{'item': ['8Ob150/66', '4Ob47/66', '6Ob263/67', '1Ob28/68', '8Ob196/69', '1Ob154/69', '8Ob256/70', '1Ob260/71', '1Ob12/72 (1Ob13/72)', '3Ob8/73', '8Ob

RIS Dokument GerichtOGH Entscheidungsdatum21.06.1966 Geschäftszahl8Ob150/66; 4Ob47/66; 6Ob263/67; 1Ob28/68; 8Ob196/69; 1Ob154/69; 8Ob256/70; 1Ob260/71; 1Ob12/72 (1Ob13/72); 3Ob8/73; 8Ob172/73; 4Ob602/

verstoßen, also zwar nicht gesetzwidrig aber grob rechtswidrig ist (vgl Klang Komm 2,

§ 879ABGB, S 181).1.) Ein Verstoß gegen die guten Sitten i.S.

des Paragraph 879, Absatz eins, ABGB. liegt dann vor, wenn etwas offenbar geradezu widerrechtlich ist, ohne gegen ein ausdrückliches gesetzliches Verbot

verstoßen, also zwar nicht gesetzwidrig aber grob rechtswidrig ist vergleiche Klang Komm 2,

Paragraph 879, ABGB, S 181). 2.) Der Rechtssatz, auf die Ungültigkeit eines verbotenen Geschäftes können sich grundsätzlich nur der durch die Verbotsnorm Geschützte berufen, hat nur dann Geltung, wenn die Ungültigkeit die Folge eines Verbotes mit Schutzzweck ist (vgl Klang Komm 2,

§ 878

ABGB, S 171 f, bei Anm 102).2.) Der Rechtssatz, auf die Ungültigkeit eines verbotenen Geschäftes können sich grundsätzlich nur der durch die Verbotsnorm Geschützte berufen, hat nur dann Geltung, wenn die Ungültigkeit die Folge eines Verbotes mit Schutzzweck ist vergleiche Klang Komm 2,

Paragraph 878, ABGB, S 171 f, bei Anmerkung 102). EntscheidungstexteTE OGH 1966/06/21 8 Ob 150/66 Veröff: SZ 39/113 TE OGH 1966/10/04 4 Ob 47/66 nur: Ein Verstoß gegen die guten Sitten i.S. des § 879 Abs. 1 ABGB. liegt dann vor, wenn etwas offenbar geradezu widerrechtlich ist, ohne gegen ein ausdrückliches gesetzliches Verbot

verstoßen, also zwar nicht gesetzwidrig aber grob rechtswidrig ist (vgl Klang Komm 2,

§ 879ABGB, S 181). (T1) Veröff: Arb 8292 = Soz

M III/E,355nur: Ein Verstoß gegen die guten Sitten i.S. des Paragraph 879, Absatz eins, ABGB. liegt dann vor, wenn etwas offenbar geradezu widerrechtlich ist, ohne gegen ein ausdrückliches gesetzliches Verbot

verstoßen, also zwar nicht gesetzwidrig aber grob rechtswidrig ist vergleiche Klang Komm 2,

Paragraph 879, ABGB, S 181). (T1) Veröff: Arb 8292 = SozM III/E,355 TE OGH 1967/10/04 6 Ob 263/67 nur T1; Beisatz: Hier: KIBA - Kinokonzessionsverpachtungen. (T2) Veröff: MietSlg 19061 TE OGH 1968/02/08 1 Ob 28/68 nur T1; Veröff: MietSlg 20074 TE OGH 1969/10/14 8 Ob 196/69 nur T1; Veröff: EvBl 1970/115 S 186 TE OGH 1969/10/30 1 Ob 154/69 nur T1 TE OGH 1971/05/11 8 Ob 256/70 nur T1; Veröff: SZ 44/68 TE OGH 1971/12/09 1 Ob 260/71 nur T1 TE OGH 1972/02/02 1 Ob 12/72 nur T1; Veröff: MietSlg 24265 TE OGH 1973/01/30 3 Ob 8/73 nur T1; Beisatz: Ob sich die handelnde Person der Sittenwidrigkeit ihrer Handlung bewußt war oder bewußt sein konnte, nicht entscheidend. (T3) TE OGH 1973/09/25 8 Ob 172/73 nur T1 TE OGH 1974/01/29 4 Ob 602/73 Veröff: SZ 47/8 = RZ 1974/61 S 102 = JBl 1974,479 = ÖA 1977,16 = EvBl 1974/137 S 295 TE OGH 1975/04/22 4 Ob 10/75 nur T1; Veröff: EvBl 1976/9 S 18 = RdA 1975,214 (

stimmend Schwarz) TE OGH 1975/04/22 4 Ob 523/75 nur T1; Veröff: SozM IA/e,111 = ImmZ 1876,148 TE OGH 1975/09/23 4 Ob 592/75 nur T1 TE OGH 1977/09/22 7 Ob 637/77 nur T1 TE OGH 1977/09/27 4 Ob 387/77 nur T1 TE OGH 1978/04/19 8 Ob 505/78 nur T1 TE OGH 1978/09/27 8 Ob 550/78 nur T1; Beisatz: Hier: PresseG (T4) TE OGH 1978/10/19 7 Ob 59/78 nur T1; Veröff: AnwBl 1981,55 = SZ 51/142 TE OGH 1979/02/01 7 Ob 513/79 nur T1 TE OGH 1979/02/15 7 Ob 543/79 nur T1 TE OGH 1979/04/25 3 Ob 556/78 nur T1; Veröff: SZ 52/67 TE OGH 1980/10/21 5 Ob 610/80 nur T1 TE OGH 1981/06/11 7 Ob 574/81 nur T1 TE OGH 1981/12/22 5 Ob 741/81 nur T1 TE OGH 1982/02/18 7 Ob 541/81 nur T1 TE OGH 1982/10/12 5 Ob 723/82 nur T1 TE OGH 1982/11/10 3 Ob 600/82 nur T1 TE OGH 1984/11/10 4 Ob 189/82 nur T1; Veröff: RdW 1984,215 = Arb 10309 TE OGH 1984/05/08 4 Ob 52/83 TE OGH 1985/01/15 4 ob 152/83 nur T1; Veröff: JBl 1986,539 TE OGH 1985/10/15 4 Ob 76/84 nur T1 TE OGH 1986/06/17 2 Ob 594/86 nur T1; ImmZ 1986,354 = MietSlg XXXVIII/22 TE OGH 1987/02/18 1 Ob 511/87 nur T1 TE OGH 1989/11/22 9 ObA 268/89 nur T1; Beisatz: Auch eine ungleiche Belastung von Vertragsteilen kann sittenwidrig sein. (T5) TE OGH 1993/03/25 8 Ob 531/93 nur T1 TE OGH 1995/03/27 1 Ob 544/95 Auch; nur T1; Veröff: SZ 68/64 RechtssatznummerRS0016539

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.