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{'item': ['2Ob82/67', '1Ob246/72', '8Ob151/74', '2Ob274/74', '8Ob244/75 (8Ob245/75)', '2Ob106/76', '8Ob109/76 (8Ob110/76)', '8Ob227/76 (8Ob228/76)', '

RIS Dokument GerichtOGH RechtssatznummerRS0058206 Entscheidungsdatum11.05.1967 Geschäftszahl2Ob82/67; 1Ob246/72; 8Ob151/74; 2Ob274/74; 8Ob244/75 (8Ob245/75); 2Ob106/76; 8Ob109/76 (8Ob110/76); 8Ob227/76 (8Ob228/76); 8Ob157/78; 8Ob287/79; 2Ob99/80; 2Ob150/80; 2Ob103/81; 2Ob175/82; 8Ob58/85; 2Ob36/87; 8Ob54/87; 5Ob582/88; 2Ob93/88; 2Ob104/89; 2Ob53/95; 2Ob74/95; 2Ob269/00y; 2Ob262/06b; 2Ob265/06v; 2Ob68/13h; 2Ob18/16k; 9ObA18/21v NormEKHG §9 A; EKHG §11 Abs2 A RechtssatzDie Unabwendbarkeit eines Ereignisses im Sinne des § 9 EKHG setzt voraus, dass Betriebsunternehmer und Betriebsgehilfen jede nach den Umständen des Falles gebotene Sorgfalt beachtet haben und dass das Unfallsgeschehen auch bei Anwendung äußerster und nach den Umständen möglicher Sorgfalt nicht zu vermeiden war.Die Unabwendbarkeit eines Ereignisses im Sinne des Paragraph 9, EKHG setzt voraus, dass Betriebsunternehmer und Betriebsgehilfen jede nach den Umständen des Falles gebotene Sorgfalt beachtet haben und dass das Unfallsgeschehen auch bei Anwendung äußerster und nach den Umständen möglicher Sorgfalt nicht zu vermeiden war. EntscheidungstexteTE OGH 1967-05-11 2 Ob 82/67 Veröff: ZVR 1968/131 S 242 TE OGH 1972-11-22 1 Ob 246/72 TE OGH 1974-09-03 8 Ob 151/74 TE OGH 1974-12-19 2 Ob 274/74 Veröff: ZVR 1975/273 S 371 TE OGH 1975-11-26 8 Ob 244/75 TE OGH 1976-05-20 2 Ob 106/76 TE OGH 1976-06-30 8 Ob 109/76 TE OGH 1976-12-22 8 Ob 227/76 Veröff: ZVR 1978/167 S 211 TE OGH 1978-09-20 8 Ob 157/78 Veröff: ZVR 1979/212 S 273 TE OGH 1980-03-20 8 Ob 287/79 TE OGH 1980-09-16 2 Ob 99/80 TE OGH 1980-11-11 2 Ob 150/80 Auch TE OGH 1981-06-30 2 Ob 103/81 TE OGH 1982-09-28 2 Ob 175/82 Veröff: ZVR 1983/323 S 361 TE OGH 1985-09-18 8 Ob 58/85 Veröff: ZVR 1987/11 S 21 TE OGH 1987-08-25 2 Ob 36/87 nur: Die Unabwendbarkeit eines Ereignisses im Sinne des § 9 EKHG setzt voraus, dass Betriebsunternehmer und Betriebsgehilfen jede nach den Umständen des Falles gebotene Sorgfalt beachtet haben. (T1) nur: Die Unabwendbarkeit eines Ereignisses im Sinne des Paragraph 9, EKHG setzt voraus, dass Betriebsunternehmer und Betriebsgehilfen jede nach den Umständen des Falles gebotene Sorgfalt beachtet haben. (T1) Beisatz: Hier: Sessellift (T2) TE OGH 1987-08-27 8 Ob 54/87 Auch; Beisatz: Es kommt darauf an, ob die Abwendung des Unfalls bei den gegebenen Verhältnissen durch die äußerste Sorgfalt und durch Mittel, deren Anwendung dem Haftpflichtigen vernünftigerweise zugemutet werden konnte, möglich war. (T3) Veröff: ZVR 1988/115 S 242 TE OGH 1988-09-06 5 Ob 582/88 Beisatz: Verlangt wird eine über die gewöhnliche Sorgfalt hinausgehende besondere Aufmerksamkeit und Umsicht. (T4) TE OGH 1988-10-25 2 Ob 93/88 Beis wie T4 TE OGH 1989-09-12 2 Ob 104/89 Beis wie T4; Veröff: ZVR 1990/90 S 242 TE OGH 1995-08-24 2 Ob 53/95 nur T1; Beis wie T4; Veröff: SZ 68/143 TE OGH 1995-10-12 2 Ob 74/95 Auch; nur T1; Beis wie T3 TE OGH 2000-12-21 2 Ob 269/00y Vgl auch TE OGH 2006-11-30 2 Ob 262/06b Beisatz: Hier: U6-Wien. (T5) TE OGH 2007-01-18 2 Ob 265/06v Beisatz: Von einem durchschnittlichen sorgfältigen Fußgänger könnte daher auch bei der Benutzung von ebenfalls der Massenbeförderung im innerstädtischen Bereich dienenden Schnellbahnen erwartet werden, dass er beim Ein- und Aussteigen die (bei Garnituren des alten Typus) vorhandenen Spaltbreiten von 24-28 cm problemlos bewältigt. (T6) TE OGH 2013-04-25 2 Ob 68/13h Auch TE OGH 2017-02-23 2 Ob 18/16k Veröff: SZ 2017/21 TE OGH 2021-03-24 9 ObA 18/21v Beisatz: Hier: Stapler-Fahrzeug und in den Arbeitsprozess eingegliederte Arbeitnehmerin als Geschädigte. (T7) European Case Law IdentifierECLI:AT:OGH0002:1967:RS0058206

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.