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{'item': '1Ob183/68; 1Ob259/72; 4Ob319/75; 1Ob30/77; 7Ob527/78; 1Ob29/77; 1Ob31/78; 1Ob698/78; 1Ob42/79; 1Ob2/81; 1Ob26/81; 1Ob38/82; Bkv5/83; 10Os197

RIS Dokument GerichtOGH RechtssatznummerRS0049868 Entscheidungsdatum27.03.2001 Geschäftszahl1Ob183/68; 1Ob259/72; 4Ob319/75; 1Ob30/77; 7Ob527/78; 1Ob29/77; 1Ob31/78; 1Ob698/78; 1Ob42/79; 1Ob2/81; 1Ob26/81; 1Ob38/82; Bkv5/83; 10Os197/83; 1Ob11/86; 1Ob34/90 (1Ob35/90); 1Ob44/94; 1Ob71/01z NormAHG §1 Ba AHG §1 Bb RechtssatzNach ständiger Rechtsprechung (SZ 27/256, SZ 26/119), die mit der herrschenden Lehre (Adamovich, Handbuch des Österreichisches Verwaltungsrechts, 5.Auflage Seite 8 ff) im Einklang steht, ist das maßgebende Merkmal der Wirtschaftsverwaltung darin zu erblicken, daß hier eine grundsätzliche rechtliche Gleichordnung der Körperschaft des öffentlichen Rechts gegenüber den anderen Rechtssubjekten besteht, insbesondere, daß keine Befehlsgewalt und Zwangsgewalt besteht. EntscheidungstexteTE OGH 1968-09-20 1 Ob 183/68 Veröff: JBl 1970,152 TE OGH 1972-12-06 1 Ob 259/72 Veröff: SZ 45/134 = JBl 1974,154 TE OGH 1975-06-10 4 Ob 319/75 Veröff: ÖBl 1976,151 TE OGH 1978-01-11 1 Ob 30/77 Veröff: SZ 51/2 TE OGH 1978-03-02 7 Ob 527/78 TE OGH 1978-04-12 1 Ob 29/77 Veröff: SZ 51/45 TE OGH 1978-12-15 1 Ob 31/78 Vgl auch; Veröff: SZ 51/184 = JBl 1980,146 TE OGH 1978-12-06 1 Ob 698/78 TE OGH 1980-01-30 1 Ob 42/79 Auch; Beisatz: Wenn sich das Organ zur Erreichung des in Betracht kommenden Zieles der gleichen Mittel bedient, die die Rechtsordnung jedermann, also auch Privaten, zur Verfügung stellt, sodaß eine rechtliche Gleichordnung der Körperschaft öffentlichen Rechts mit anderen Rechtssubjekten besteht. (T1) Veröff: SZ 53/12 = JBl 1981,268 = EvBl 1980/200 S 606 TE OGH 1981-07-15 1 Ob 2/81 TE OGH 1981-09-16 1 Ob 26/81 Auch; Beis wie T1 TE OGH 1982-11-10 1 Ob 38/82 Vgl; Beis wie T1 nur: Wenn sich das Organ zur Erreichung des in Betracht kommenden Zieles der gleichen Mittel bedient, die die Rechtsordnung jedermann, also auch Privaten, zur Verfügung stellt. (T2) Veröff: SZ 55/173 TE OGH 1984-02-13 Bkv 5/83 Vgl auch TE OGH 1984-10-09 10 Os 197/83 Vgl auch; Veröff: EvBl 1985/8 S 27 = SSt 55/64 TE OGH 1986-07-14 1 Ob 11/86 Auch; Beis wie T1 TE OGH 1991-09-18 1 Ob 34/90 Vgl auch; Beis wie T1; Beisatz: Hier: Erwerb audio - visueller Unterrichtsmittel einschließlich der erforderlichen Werknutzungsrechte oder Werkbewilligungen, sowie Verbreitung von Filmen durch das BMUKS bzw durch das SHB - Medienzentrum durch Rechtsgeschäfte. (T3) Veröff: MR 1992,154 = ÖBl 1993,133 TE OGH 1995-03-27 1 Ob 44/94 Auch; Beis wie T1; Beisatz: Hat der Gesetzgeber den Rechtsträger mit keinen Zwangsbefugnissen ausgestattet, so liegt nicht Hoheitsverwaltung, sondern Privatwirtschaftsverwaltung vor. (T4) Veröff: SZ 68/60 TE OGH 2001-03-27 1 Ob 71/01z Auch; Beisatz: Im Gegensatz zu deren Verwaltung erfolgt die Benennung von Verkehrsflächen durch einen Rechtsträger grundsätzlich im Rahmen der Hoheitsverwaltung. (T5) Beisatz: An einer Befehlsgewalt und Zwangsgewalt ist nicht zu zweifeln, weil der Akt der Straßenbenennung sich an einen unbestimmten Personenkreis richtet, dem nicht die Möglichkeit eingeräumt ist, entgegen der von einer Gemeinde vorgenommenen Benennung eine andere Bezeichnung für die Verkehrsfläche zu wählen. (T6); Veröff: SZ 74/56 European Case Law IdentifierECLI:AT:OGH0002:1968:RS0049868

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.