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{'item': ['8Ob196/70', '4Ob25/74', '6Ob181/74', '5Ob36/75', '5Ob543/76 (5Ob692/76)', '7Ob604/79', '1Ob560/79', '7Ob656/81', '5Ob716/81', '7Ob501/86',

RIS Dokument GerichtOGH RechtssatznummerRS0043326 Entscheidungsdatum22.09.1970 Geschäftszahl8Ob196/70; 4Ob25/74; 6Ob181/74; 5Ob36/75; 5Ob543/76 (5Ob692/76); 7Ob604/79; 1Ob560/79; 7Ob656/81; 5Ob716/81; 7Ob501/86; 10ObS77/90; 8Ob569/90; 7Ob618/93; 1Ob257/98w; 6Ob239/02v; 8Ob237/02i; 8ObA90/04z; 7Ob192/04t; 3Ob145/10k; 1Ob168/12f; 3Ob219/13x; 8Ob75/13g; 3Ob141/16f; 3Ob26/17w NormZPO §503 Z4 E2a; ZPO §562 E RechtssatzWurde in der - hier gemäß § 502 Abs 4 ZPO - zulässigen Revision unrichtige rechtliche Beurteilung geltend gemacht, so hat der OGH den festgestellten Sachverhalt nach allen Richtungen hin zu untersuchen und bei der Revisionserledigung auf alle in Betracht kommenden Rechtsfragen einzugehen, auch wenn sie im bisherigen Verfahren nicht aufgerollt wurden. Dies gilt bei Beurteilung von Einwendungen, die sich auf den Mieterschutz stützen, auch für den Kündigungsprozess.Wurde in der - hier gemäß Paragraph 502, Absatz 4, ZPO - zulässigen Revision unrichtige rechtliche Beurteilung geltend gemacht, so hat der OGH den festgestellten Sachverhalt nach allen Richtungen hin zu untersuchen und bei der Revisionserledigung auf alle in Betracht kommenden Rechtsfragen einzugehen, auch wenn sie im bisherigen Verfahren nicht aufgerollt wurden. Dies gilt bei Beurteilung von Einwendungen, die sich auf den Mieterschutz stützen, auch für den Kündigungsprozess. EntscheidungstexteTE OGH 1970-09-22 8 Ob 196/70 Veröff: MietSlg 22636 TE OGH 1974-05-07 4 Ob 25/74 nur: Wurde in der zulässigen Revision unrichtige rechtliche Beurteilung geltend gemacht, so hat der OGH den festgestellten Sachverhalt nach allen Richtungen hin zu untersuchen und bei der Revisionserledigung auf alle in Betracht kommenden Rechtsfragen einzugehen, auch wenn sie im bisherigen Verfahren nicht aufgerollt wurden. (T1) Veröff: Arb 9230 TE OGH 1974-11-07 6 Ob 181/74 Auch; nur T1 TE OGH 1975-04-29 5 Ob 36/75 nur T1 TE OGH 1976-10-12 5 Ob 543/76 nur T1 TE OGH 1979-05-03 7 Ob 604/79 nur T1 TE OGH 1979-10-30 1 Ob 560/79 nur T1 TE OGH 1981-09-24 7 Ob 656/81 nur T1; Veröff: SZ 54/133 = JBl 1983,101 TE OGH 1982-12-07 5 Ob 716/81 TE OGH 1986-07-10 7 Ob 501/86 nur T1; Veröff: SZ 59/126 = JBl 1992,46 TE OGH 1990-03-13 10 ObS 77/90 nur T1 TE OGH 1990-09-13 8 Ob 569/90 TE OGH 1994-05-25 7 Ob 618/93 TE OGH 1998-11-24 1 Ob 257/98w Vgl auch; nur T1; Beisatz: Das Berufungsgericht hat infolge gehörig erhobener Rechtsrügen, in denen jeweils auch die Verschuldensaufteilung releviert wurde, in allseitiger rechtlicher Überprüfung zu berücksichtigen, dass ein Mitverschulden gar nicht eingewendet wurde. (T2) TE OGH 2002-10-10 6 Ob 239/02v Auch TE OGH 2003-04-10 8 Ob 237/02i nur T1; Beisatz: Gilt auch für Berufungsgericht. (T3) Beisatz: Es gilt jedoch insoweit nicht, als es sich um selbständige Einwendungen, wie die Verjährungseinrede handelt. (T4) TE OGH 2004-11-11 8 ObA 90/04z Auch; nur T1 TE OGH 2005-02-16 7 Ob 192/04t Auch; nur T1; Beis wie T3 TE OGH 2010-10-13 3 Ob 145/10k nur T1 TE OGH 2012-12-13 1 Ob 168/12f Vgl; nur T1; Beis wie T3 TE OGH 2014-01-22 3 Ob 219/13x TE OGH 2014-06-26 8 Ob 75/13g Auch; nur T1 TE OGH 2017-01-26 3 Ob 141/16f Auch TE OGH 2017-06-07 3 Ob 26/17w European Case Law IdentifierECLI:AT:OGH0002:1970:RS0043326

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.