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{'item': ['1Ob251/70', '5Ob172/71 (5Ob173/71, 5Ob174/71)', '7Ob24/72', '5Ob569/80', '5Ob683/83', '1Ob547/85', '1Ob671/85', '1Ob523/90', '5Ob34/92', '5

RIS Dokument GerichtOGH RechtssatznummerRS0011833 Entscheidungsdatum26.11.1970 Geschäftszahl1Ob251/70; 5Ob172/71 (5Ob173/71, 5Ob174/71); 7Ob24/72; 5Ob569/80; 5Ob683/83; 1Ob547/85; 1Ob671/85; 1Ob523/90; 5Ob34/92; 5Ob143/92; 5Ob114/98w; 5Ob167/99s; 1Ob139/00y; 5Ob309/01d; 3Ob318/01p; 5Ob193/02x; 5Ob200/03b; 3Ob85/07g; 5Ob230/07w; 5Ob89/08m; 1Ob247/12y; 5Ob154/16g; 5Ob211/17s NormABGB §509; ABGB §521 A; ABGB §521 F RechtssatzAn ideellen Liegenschaftsteilen kann ein Fruchtgenuss, nicht aber ein Wohnungsrecht begründet werden (vgl SZ 5/230).An ideellen Liegenschaftsteilen kann ein Fruchtgenuss, nicht aber ein Wohnungsrecht begründet werden vergleiche SZ 5/230). EntscheidungstexteTE OGH 1970-11-26 1 Ob 251/70 Veröff: MietSlg 22042 TE OGH 1971-07-14 5 Ob 172/71 Veröff: MietSlg 23042 = NZ 1972,202 TE OGH 1972-04-05 7 Ob 24/72 nur: An ideellen Liegenschaftsteilen kann, nicht aber ein Wohnungsrecht begründet werden (vgl SZ 5/230). (T1)nur: An ideellen Liegenschaftsteilen kann, nicht aber ein Wohnungsrecht begründet werden vergleiche SZ 5/230). (T1) TE OGH 1980-04-22 5 Ob 569/80 Vgl aber; Veröff: EvBl 1980/198 S 604 TE OGH 1984-03-06 5 Ob 683/83 nur T1 TE OGH 1985-04-17 1 Ob 547/85 nur: An ideellen Liegenschaftsteilen kann ein Fruchtgenuss begründet werden. (T2) TE OGH 1985-12-11 1 Ob 671/85 nur T2 TE OGH 1990-06-20 1 Ob 523/90 nur T1 TE OGH 1992-03-24 5 Ob 34/92 Veröff: EvBl 1993,79 (Call) = NZ 1993,19 (Hofmeister, 22) TE OGH 1992-10-13 5 Ob 143/92 Auch; Veröff: NZ 1993,178 TE OGH 1998-06-09 5 Ob 114/98w nur T2; Beisatz: Auch der Alleineigentümer einer Liegenschaft kann bloß einen ideellen Anteil mit einem Fruchtgenussrecht belasten. (T3) TE OGH 1999-06-29 5 Ob 167/99s Vgl aber TE OGH 2000-08-29 1 Ob 139/00y Gegenteilig; Beisatz: Das Fruchtgenussrecht kann zwar an räumlich bestimmten Teilen einer Sache bestehen, es kann jedoch in dieser Form ebensowenig wie das Wohnungsrecht an einem ideellen Miteigentumsanteil eingeräumt werden, weil dem schlichten Miteigentümer kein Recht auf Nutzung eines bestimmten Liegenschaftsteils zusteht. (T4) TE OGH 2002-01-15 5 Ob 309/01d Auch; Beis wie T3 TE OGH 2002-04-24 3 Ob 318/01p nur T1; Veröff: SZ 2002/55 TE OGH 2002-10-01 5 Ob 193/02x nur T2 TE OGH 2003-10-07 5 Ob 200/03b nur T2 TE OGH 2007-08-16 3 Ob 85/07g nur T2 TE OGH 2007-11-06 5 Ob 230/07w TE OGH 2008-09-09 5 Ob 89/08m Ähnlich; Beis ähnlich wie T4; Beisatz: Gegenstand der Fruchtnießung können auch ideelle oder räumlich bestimmte Teile einer Liegenschaft sein. (T5) Beisatz: Diese Möglichkeiten dürfen aber nicht dahin kombiniert werden, dass ein bloß mit einer ideellen Quote Beteiligter einen Fruchtgenuss an einem räumlich bestimmten Teil der Liegenschaft bestellt. Die bücherliche Eintragung bedarf vielmehr der Zustimmung der übrigen Miteigentümer und muss ob der gesamten Liegenschaften erfolgen. (T6) Beisatz: Auch wenn jedem (Quoten-) Miteigentümer etwa im Weg einer Benützungsvereinbarung (Gebrauchsregelung) die ausschließliche Nutzung eines bestimmten räumlichen Liegenschaftsteils zustehen und dieser dann seinerseits bestimmte Nutzungsrechte Dritter begründen kann, sind die (allein) darauf aufbauenden Nutzungsrechte Dritter nicht verdinglichbar. (T7) Bem: Siehe auch RS0124190. (T8) TE OGH 2013-03-14 1 Ob 247/12y Auch; nur T2; Beis wie T4; Beis wie T6 TE OGH 2016-11-22 5 Ob 154/16g Vgl auch; Veröff: SZ 2016/123 TE OGH 2018-01-18 5 Ob 211/17s nur T2 European Case Law IdentifierECLI:AT:OGH0002:1970:RS0011833

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.