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{'item': '2Ob316/70; 2Ob271/71; 8Ob141/77; 8Ob62/80; 8Ob179/80; 2Ob7/82; 8Ob128/83; 2Ob3/85; 8Ob53/87; 2Ob102/88 (2Ob103/88); 2Ob106/89; 2Ob152/89; 2O

RIS Dokument GerichtOGH RechtssatznummerRS0034202 Entscheidungsdatum26.03.2026 Geschäftszahl2Ob316/70; 2Ob271/71; 8Ob141/77; 8Ob62/80; 8Ob179/80; 2Ob7/82; 8Ob128/83; 2Ob3/85; 8Ob53/87; 2Ob102/88 (2Ob103/88); 2Ob106/89; 2Ob152/89; 2Ob22/93; 1Ob22/94 (1Ob23/94); 2Ob43/95; 9Ob363/97s; 2Ob49/98i; 2Ob68/95; 7Ob33/98y; 1Ob111/00f; 2Ob153/00i; 2Ob242/99y; 1Ob147/01a; 9Ob219/02z; 2Ob58/02x; 2Ob246/04x; 2Ob46/05m; 10Ob88/07z; 2Ob33/09f; 2Ob100/10k; 2Ob125/11p; 8Ob126/11d; 2Ob54/17f; 2Ob164/17g; 1Ob159/18s; 5Ob139/21h; 4Ob124/21w; 2Ob192/23h; 2Ob23/24g; 2Ob203/25d NormABGB §1480 ABGB §1489 IABGB §1489 römisch eins ABGB §1489 IIIABGB §1489 römisch drei ABGB §1497 IIIABGB §1497 römisch drei ZPO §228 B1aa RechtssatzInsoferne ein Urteil auf Feststellung der Schadenersatzpflicht auch die Verpflichtung zum Ersatz künftig fällig werdender Rentenbeträge in sich begreift, unterliegen dann diese künftig (dh nach dem Feststellungsurteil) verfallenden Renten neuerlich der dreijährigen Verjährung. EntscheidungstexteTE OGH 1970-12-03 2 Ob 316/70 Veröff: SZ 43/222 = EvBl 1971/162 S 294 = ZVR 1971/103 S 131 TE OGH 1972-01-27 2 Ob 271/71 Veröff: SZ 45/8 = EvBl 1972/222 S 435 = ZVR 1972/200 S 372 = JBl 1973,154 TE OGH 1977-11-09 8 Ob 141/77 TE OGH 1980-06-26 8 Ob 62/80 Beisatz: Kosten einer Pflegeperson. (T1) TE OGH 1980-11-20 8 Ob 179/80 Beisatz: Kosten einer Haushaltshilfe. (T2) TE OGH 1982-02-23 2 Ob 7/82 TE OGH 1984-06-07 8 Ob 128/83 Veröff: ZVR 1985/50 S 92 TE OGH 1985-07-02 2 Ob 3/85 TE OGH 1987-06-25 8 Ob 53/87 TE OGH 1989-02-07 2 Ob 102/88 TE OGH 1989-10-31 2 Ob 106/89 TE OGH 1989-12-19 2 Ob 152/89 Veröff: ZVR 1990/121 S 313 TE OGH 1993-05-27 2 Ob 22/93 Veröff: ZVR 1994/40 S 120 TE OGH 1994-08-29 1 Ob 22/94 Veröff: SZ 67/135 TE OGH 1995-06-29 2 Ob 43/95 TE OGH 1998-02-11 9 Ob 363/97s TE OGH 1998-02-26 2 Ob 49/98i TE OGH 1998-03-19 2 Ob 68/95 Auch; Beisatz: Der Anspruch auf Ersatz jener Steuerbelastung, die nach dem gewöhnlichen Verlauf der Dinge zum Zeitpunkt des Schlusses der mündlichen Streitverhandlung erster Instanz für den Kläger zu erwarten ist, verjährt drei Jahre nach Ablauf jenes Monats, in dem die einzelnen Verdienstentgangsrenten fällig wurden. Hat der Kläger hingegen einen zusätzlichen Vermögensschaden dadurch erlitten, dass sich die im Vorprozess anzustellende steuerliche Zukunftsprognose aus besonderen, nach dem gewöhnlichen Verlauf der Dinge nicht zu erwartenden Umständen als unzutreffend herausgestellt hat, liegt insoweit ein weiterer Schaden vor, von dem der Geschädigte erstmals mit Vorschreibung des entsprechenden (Mehr-)Betrages durch das Finanzamt Kenntnis erlangt hat, weshalb erst ab diesem Zeitpunkt die Verjährungsfrist für diesen Teil der Abgabenschuld zu laufen beginnt. (T3) TE OGH 1998-08-10 7 Ob 33/98y Beisatz: Hier: Kosten für Ersatzarbeitskräfte. (T4) TE OGH 2000-05-30 1 Ob 111/00f Auch; Beis wie T1 TE OGH 2000-08-02 2 Ob 153/00i TE OGH 2001-03-22 2 Ob 242/99y TE OGH 2002-02-26 1 Ob 147/01a TE OGH 2002-10-16 9 Ob 219/02z nur: Insoferne ein Urteil auf Feststellung der Schadenersatzpflicht auch die Verpflichtung zum Ersatz künftig fällig werdender Rentenbeträge in sich begreift, unterliegen dann diese künftig verfallenden Renten neuerlich der dreijährigen Verjährung. (T5); Beis wie T1; Beisatz: Unter "künftigen" Leistungen sind alle diejenigen gemeint, welche bei Einbringung der Feststellungsklage noch nicht fällig waren, also auch solche, welche zwischen Einbringung der Feststellungsklage und Zustellung des Feststellungsurteils angefallen sind. (T6) bzw (T7) TE OGH 2003-05-21 2 Ob 58/02x TE OGH 2005-01-20 2 Ob 246/04x Auch TE OGH 2005-09-22 2 Ob 46/05m TE OGH 2007-11-06 10 Ob 88/07z Beis wie T6 bzw T7 TE OGH 2009-06-25 2 Ob 33/09f Beis wie T6; Beisatz: Der Rechtssatz bezieht sich nur auf die wiederkehrenden Ansprüche, die erst nach dem Wegfall der Unterbrechungswirkung fällig geworden sind; für diese beginnt dann jeweils ab Fälligkeit der einzelnen Ansprüche der Lauf der Verjährungsfrist des § 1480 ABGB. (T8)Beis wie T6; Beisatz: Der Rechtssatz bezieht sich nur auf die wiederkehrenden Ansprüche, die erst nach dem Wegfall der Unterbrechungswirkung fällig geworden sind; für diese beginnt dann jeweils ab Fälligkeit der einzelnen Ansprüche der Lauf der Verjährungsfrist des Paragraph 1480, ABGB. (T8) TE OGH 2010-07-08 2 Ob 100/10k Auch TE OGH 2012-06-13 2 Ob 125/11p TE OGH 2012-10-24 8 Ob 126/11d TE OGH 2017-03-28 2 Ob 54/17f Vgl auch; Beis ähnlich wie T8 TE OGH 2018-03-22 2 Ob 164/17g Vgl auch; Beis wie T2; Veröff: SZ 2018/25 TE OGH 2018-09-26 1 Ob 159/18s nur T5 TE OGH 2021-09-28 5 Ob 139/21h TE OGH 2022-01-25 4 Ob 124/21w Vgl; Beisatz: „nach dem Feststellungsurteil“ bedeutet mit Eintritt der Rechtskraft (RS0133895). (T9) TE OGH 2023-11-21 2 Ob 192/23h Beisatz: Hier: Ansprüche auf Verdienstentgang. (T10) TE OGH 2024-02-20 2 Ob 23/24g vgl TE OGH 2026-03-26 2 Ob 203/25d Beisatz wie T10 European Case Law IdentifierECLI:AT:OGH0002:1970:RS0034202

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.