← Österreich

{'item': '6Ob323/70; 1Ob118/72; 1Ob173/72; 4Ob506/73; 4Ob588/73; 1Ob181/73; 4Ob31/74 (4Ob47/74); 8Ob254/74 (8Ob255/74); 7Ob291/74; 2Ob506/77; 1Ob550/7

RIS Dokument GerichtOGH RechtssatznummerRS0020145 Entscheidungsdatum14.01.2025 Geschäftszahl6Ob323/70; 1Ob118/72; 1Ob173/72; 4Ob506/73; 4Ob588/73; 1Ob181/73; 4Ob31/74 (4Ob47/74); 8Ob254/74 (8Ob255/74); 7Ob291/74; 2Ob506/77; 1Ob550/77; 4Ob86/77; 3Ob630/77; 8Ob542/78; 5Ob734/78; 1Ob694/78 (1Ob695/78); 1Ob520/79; 2Ob503/79; 3Ob613/78; 8Ob153/79; 7Ob543/80; 1Ob564/80 (1Ob565/80); 8Ob527/80 (8Ob528/80); 7Ob608/80; 7Ob620/80; 5Ob731/80; 6Ob542/81; 3Ob665/80; 3Ob581/80; 3Ob513/81; 1Ob625/81; 5Ob670/81; 5Ob621/81; 8Ob523/81; 4Ob128/81 (4Ob129/78); 6Ob769/81; 6Ob747/81; 8Ob537/81; 7Ob803/82; 5Ob519/83; 3Ob595/82; 7Ob565/83; 1Ob576/83; 7Ob610/83; 6Ob517/84; 7Ob609/83; 3Ob542/84; 4Ob125/84; 1Ob693/84; 7Ob705/84; 8Ob634/84; 1Ob656/85; 6Ob511/86; 8Ob45/85; 1Ob547/86; 9ObA129/87; 1Ob516/88; 1Ob11/88; 3Ob207/88; 1Ob674/90; 3Ob1566/90; 8Ob520/90; 1Ob618/91; 7Ob564/94; 1Ob538/95; 4Ob2332/96m; 10Ob119/97s; 6Ob381/97s; 7Ob173/98m; 1Ob188/98y; 1Ob71/99v; 2Ob14/00y; 9Ob302/99y; 6Ob316/00i; 1Ob49/01i; 7Ob246/02f; 5Ob270/02w; 5Ob48/03z; 10Ob33/03f; 3Ob234/05s; 7Ob24/06i; 2Ob171/06w; 4Ob151/07w; 1Ob161/08w; 2Ob43/10b; 5Ob219/10g; 8ObS9/11y; 9ObA6/11i; 4Ob199/11k; 9Ob18/12f; 8Ob93/12b; 2Ob129/12b; 8Ob45/14x; 9ObA4/15a; 8ObS8/15g; 3Ob181/15m; 8ObS1/17f; 8Ob98/17w; 4Ob236/17k; 5Ob28/17d; 7Ob196/17z; 5Ob48/20z; 8Ob60/21p; 9Ob76/21y; 7Ob49/22i; 10ObS99/22i; 9ObA10/24x; 8Ob121/24p NormABGB §1029 B1 RechtssatzUm Vertretungsmacht begründen zu können, muss ein "äußerer Tatbestand" die Grundlage für die Überzeugung des Dritten vom Vorhandensein der Vertretungsmacht bieten und vom Vertretenen selbst geschaffen sein. EntscheidungstexteTE OGH 1971-01-20 6 Ob 323/70 Veröff: JBl 1971,422 TE OGH 1972-06-21 1 Ob 118/72 Veröff: SZ 45/71 = ImmZ 1973,21 TE OGH 1972-08-30 1 Ob 173/72 TE OGH 1973-02-13 4 Ob 506/73 TE OGH 1973-11-27 4 Ob 588/73 TE OGH 1973-12-05 1 Ob 181/73 TE OGH 1974-07-09 4 Ob 31/74 Veröff: SozM IA/e,1063 TE OGH 1975-01-07 8 Ob 254/74 Veröff: JBl 1976,256 TE OGH 1975-01-16 7 Ob 291/74 TE OGH 1977-03-24 2 Ob 506/77 Veröff: HS 10169 TE OGH 1977-05-25 1 Ob 550/77 Beisatz: Das Vertrauen setzt ein Wissen im Zeitpunkt des Geschäftsabschlusses voraus. (T1) TE OGH 1977-09-06 4 Ob 86/77 Veröff: HS 10178 TE OGH 1978-01-24 3 Ob 630/77 Veröff: SZ 51/6 TE OGH 1978-10-25 8 Ob 542/78 Veröff: HS 10185 TE OGH 1978-12-12 5 Ob 734/78 Beis wie T1; Veröff: HS 10187 TE OGH 1979-01-19 1 Ob 694/78 Beisatz: Bei juristischen Personen durch ihr vertretungsbefugtes Organ. (T2) TE OGH 1979-02-21 1 Ob 520/79 Veröff: HS 10194 TE OGH 1979-04-03 2 Ob 503/79 TE OGH 1979-09-12 3 Ob 613/78 TE OGH 1979-09-13 8 Ob 153/79 TE OGH 1980-03-13 7 Ob 543/80 Auch TE OGH 1980-07-09 1 Ob 564/80 Beisatz: An die Schlüssigkeit eines äußeren Tatbestandes ist ein strenger Maßstab anzulegen. (T3) Veröff: HS 10218 TE OGH 1980-12-15 8 Ob 527/80 TE OGH 1980-11-13 7 Ob 608/80 Vgl TE OGH 1980-11-13 7 Ob 620/80 Vgl; Veröff: SZ 53/152 = GesRZ 1981,100 TE OGH 1981-02-17 5 Ob 731/80 Auch TE OGH 1981-02-25 6 Ob 542/81 Vgl auch; Beisatz: Die verwaltungsrechtlich gebotene Überlassung des Zulassungsscheines an den Kraftfahrzeugbenützer schafft keinerlei über die Tatsache der Gebrauchsüberlassung hinausgehenden zivilrechtlich erheblichen Rechtsschein und auch bei eigenem Interesse des Kraftfahrzeughalters an der Vornahme der Fahrten, die der Lenker mit seinem Kraftfahrzeug ausführt, bedürfte es zusätzlicher Anhaltspunkte für den Schutz eines gutgläubigen Dritten in seinem Vertrauen auf eine Bevollmächtigung des Lenkers zum Auftrag von Kraftfahrzeugreparaturen, weil es unzulässig wäre, in den Fällen des sogenannten Vertrauens auf den äußeren Tatbestand den Unterschied zwischen direkter und indirekter Stellvertretung zu vernachlässigen. (T4) Veröff: ZVR 1982/82 S 122 TE OGH 1981-03-11 3 Ob 665/80 Zweiter Rechtsgang zu 3 Ob 613/78 TE OGH 1981-03-25 3 Ob 581/80 Beis wie T4 nur: Bedürfte es zusätzlicher Anhaltspunkte für den Schutz eines gutgläubigen Dritten in seinem Vertrauen auf eine Bevollmächtigung des Lenkers zum Auftrag von Kraftfahrzeugreparaturen. (T5) Veröff: ZVR 1982/135 S 108 TE OGH 1981-05-20 3 Ob 513/81 TE OGH 1981-07-15 1 Ob 625/81 Veröff: SZ 54/111 = JBl 1982,197 (teilweise kritisch Wilhelm) = NZ 1982,184 TE OGH 1981-10-13 5 Ob 670/81 Vgl auch; Beis wie T1; Beis wie T3 TE OGH 1981-11-17 5 Ob 621/81 Beis wie T2; Veröff: GesRZ 1982,48 TE OGH 1982-02-25 8 Ob 523/81 TE OGH 1982-03-16 4 Ob 128/81 TE OGH 1982-03-24 6 Ob 769/81 Beisatz: Da es sich um einen Vertrauensschutz handelt, muss jedenfalls auch die Gutgläubigkeit des Dritten vorliegen. (T6) TE OGH 1982-05-12 6 Ob 747/81 TE OGH 1982-06-03 8 Ob 537/81 TE OGH 1982-12-16 7 Ob 803/82 Auch TE OGH 1983-03-15 5 Ob 519/83 TE OGH 1983-03-23 3 Ob 595/82 Auch TE OGH 1983-04-14 7 Ob 565/83 TE OGH 1983-04-27 1 Ob 576/83 TE OGH 1983-05-26 7 Ob 610/83 TE OGH 1984-03-08 6 Ob 517/84 Auch; Veröff: ImmZ 1985,130 TE OGH 1983-11-17 7 Ob 609/83 Auch; Veröff: SZ 56/167 TE OGH 1984-05-30 3 Ob 542/84 TE OGH 1984-11-27 4 Ob 125/84 Auch; Veröff: Arb 10431 TE OGH 1984-12-12 1 Ob 693/84 TE OGH 1984-12-20 7 Ob 705/84 Veröff: SZ 57/209 = RdW 1985,151 = JBl 1985,542 TE OGH 1985-07-11 8 Ob 634/84 Beis wie T2 TE OGH 1985-11-13 1 Ob 656/85 Veröff: JBl 1986,112 TE OGH 1986-01-16 6 Ob 511/86 auch; Beisatz: Soll der äußere Tatbestand die Grundlage für die Überzeugung des Dritten von der Vertretungsmacht seiner Kontaktperson bilden, muss er die den Rechtsschein (die Vollmachtskundgabe) tragenden Umstände bei Vornahme der Rechtshandlung (oder bei Abschluss des Rechtsgeschäftes) gekannt haben. (T7) TE OGH 1986-02-13 8 Ob 45/85 Auch; Beisatz: Schaffung einer Mehrzahl von Umständen durch einen "Autobusunternehmer", die - mit Überlegung aller Umstände im Sinne des § 863 ABGB - geeignet waren, den begründeten Eindruck zu erwecken, dass der Autobuschauffeur befugt war, Personen als Fahrgäste des Unternehmers mitzunehmen (Gastarbeiterfahrt nach Jugoslawien mit dem Bus, den der Unternehmer dem Chauffeur zur Verfügung stellte); Zustandekommen eines Beförderungsvertrages. (T8) Veröff: JBl 1986,447Auch; Beisatz: Schaffung einer Mehrzahl von Umständen durch einen "Autobusunternehmer", die - mit Überlegung aller Umstände im Sinne des Paragraph 863, ABGB - geeignet waren, den begründeten Eindruck zu erwecken, dass der Autobuschauffeur befugt war, Personen als Fahrgäste des Unternehmers mitzunehmen (Gastarbeiterfahrt nach Jugoslawien mit dem Bus, den der Unternehmer dem Chauffeur zur Verfügung stellte); Zustandekommen eines Beförderungsvertrages. (T8) Veröff: JBl 1986,447 TE OGH 1986-02-19 1 Ob 547/86 Auch; Veröff: SZ 59/36 = JBl 1986,784 (Wilhelm) TE OGH 1988-03-16 9 ObA 129/87 Beis wie T7 TE OGH 1988-03-16 1 Ob 516/88 Veröff: SZ 61/64 = RdW 1988,287 = ÖBA 1988,839 (Koziol) TE OGH 1988-04-13 1 Ob 11/88 TE OGH 1989-06-28 3 Ob 207/88 Veröff: SZ 62/121 = ÖBA 1990,53 TE OGH 1990-10-24 1 Ob 674/90 Veröff: NZ 1992,107 TE OGH 1990-12-12 3 Ob 1566/90 Auch TE OGH 1991-02-27 8 Ob 520/90 Auch TE OGH 1991-11-20 1 Ob 618/91 Auch; Beisatz: Der Sachverhalt, aus dem der Dritte auf eine ausreichende Bevollmächtigung schließen darf, muss stets auf ein Verhalten des Geschäftsherrn selbst zurückzuführen sein. (T9) Veröff: WoBl 1992,121 (Call) TE OGH 1994-10-05 7 Ob 564/94 Auch; Beis wie (T9) TE OGH 1995-04-25 1 Ob 538/95 Vgl; Beisatz: Der das Vertrauen auf die Vertretungsmacht rechtfertigende äußere Tatbestand muss immer von demjenigen - absichtlich oder fahrlässig - gesetzt worden sein, gegen den er sich auswirkt. (T10) TE OGH 1996-11-12 4 Ob 2332/96m Auch TE OGH 1997-04-29 10 Ob 119/97s Beisatz: Die Voraussetzungen dieser Formel müssen mit aller Strenge geprüft werden, weil sie die Gefahr von Scheinbegründungen in sich birgt. (T11) TE OGH 1998-01-29 6 Ob 381/97s TE OGH 1998-11-11 7 Ob 173/98m Auch; Beisatz: Hier: Zur Frage des Anscheins des Bestehens einer bürgerlichen Erwerbsgesellschaft. (T12) TE OGH 1998-11-24 1 Ob 188/98y Auch; Beis wie T3; Beis wie T10; Beisatz: Hier: Zur Frage des Handels für eine Vorgesellschaft. (T13) TE OGH 1999-03-23 1 Ob 71/99v Auch; Beisatz: Der Anerklärte darf weder in Kenntnis noch in fahrlässiger Unkenntnis von der Tatsache sein, dass der Geschäftsherr gar nicht bevollmächtigt hat. (T14) TE OGH 2000-02-03 2 Ob 14/00y Auch TE OGH 2000-01-26 9 Ob 302/99y Vgl auch; Beis wie T9; Beis wie T14 TE OGH 2001-02-22 6 Ob 316/00i Beisatz: Ob die Voraussetzungen einer Anscheinsvollmacht oder Duldungsvollmacht vorliegen, richtet sich nach den Umständen des jeweils zu beurteilenden Falles, denen keine über diesen hinausgehende Bedeutung zukommt. (T15) TE OGH 2001-10-22 1 Ob 49/01i Beisatz: Es muss somit ein durch das Verhalten des Geschäftsherrn zurechenbar veranlasster bestimmter Sachverhalt vorliegen, der objektiv dazu geeignet ist, im Dritten den begründeten Glauben an die Berechtigung des Vertreters zum Abschluss des beabsichtigten Geschäfts zu erwecken. (T16); Veröff: SZ 74/177 TE OGH 2002-12-18 7 Ob 246/02f Auch; Beis wie T9 TE OGH 2003-01-28 5 Ob 270/02w Auch; Beis wie T15 nur: Ob die Voraussetzungen einer Anscheinsvollmacht vorliegen, richtet sich nach den Umständen des jeweils zu beurteilenden Falles. (T17) TE OGH 2003-03-31 5 Ob 48/03z Auch TE OGH 2004-11-23 10 Ob 33/03f Beis wie T17 TE OGH 2005-10-20 3 Ob 234/05s Vgl auch; Beis wie T16; Beis wie T15 TE OGH 2006-02-15 7 Ob 24/06i Auch TE OGH 2006-09-21 2 Ob 171/06w Auch; Beis wie T9; Beis wie T10; Beis wie T15; Beis wie T16; Beisatz: Die obigen Grundsätze gelten aber auch dann, wenn ein - tatsächlich nicht ordnungsgemäß bevollmächtigter - Rechtsanwalt als Vertreter einschreitet; auch in diesem Fall ist Voraussetzung einer Anscheinsvollmacht, dass der Rechtsschein vom Vertretenen (und nicht bloß vom Vertreter, das heißt vom Rechtsanwalt, der sich zu Unrecht auf eine erteilte Vollmacht beruft) hervorgerufen wurde. (T18) TE OGH 2007-10-02 4 Ob 151/07w Beis wie T9; Beis wie T10; Beis wie T16 TE OGH 2008-09-30 1 Ob 161/08w Auch; Beisatz: Es ist erforderlich, dass der Anschein des Bestehens von Vertretungsmacht demjenigen auch in adäquater Weise zuzurechnen ist, für den der vermeintliche Vertreter gehandelt hat. (T19) Beisatz: Die bloße Betrauung eines Vermittlungsmaklers mit der Suche nach Mietinteressenten ist kein ausreichender Zurechnungsgrund dafür, bei Dritten einen dem Vermieter zurechenbaren Anschein dahin zu erwecken, der Makler - oder ein von diesem beauftragter Rechtsanwalt - sei berechtigt, namens des Vermieters Vertragsbedingungen auszuhandeln, die auch dann gelten sollen, wenn sie im schriftlichen Mietvertrag keinen Niederschlag finden. (T20) TE OGH 2010-08-24 2 Ob 43/10b Auch TE OGH 2011-05-26 5 Ob 219/10g Beis wie T15; Beis wie T17 TE OGH 2011-06-29 8 ObS 9/11y Vgl auch; Beis wie T17 TE OGH 2011-07-27 9 ObA 6/11i Beis wie T16 TE OGH 2012-01-17 4 Ob 199/11k Beis wie T2; Beisatz: Die Betrauung eines Rechtsanwalts mit der Führung von Vertragsverhandlungen begründet für sich allein noch nicht den Anschein einer Vollmacht auch zum Vertragsabschluss. (T21) TE OGH 2012-05-29 9 Ob 18/12f Auch; Beis wie T2; Beis wie T17 TE OGH 2012-09-13 8 Ob 93/12b TE OGH 2013-01-24 2 Ob 129/12b Vgl; Beisatz: Bedient sich das zuständige Organ eines Stellvertreters, so muss der äußere Tatbestand vom zuständigen Organ selbst und nicht vom Vertreter gesetzt worden sein. (T22) TE OGH 2014-05-26 8 Ob 45/14x Auch; Beisatz: Der die Vertretungsmacht begründende Anschein hat nicht vom Vertreter, sondern von einem Verhalten des Vertretenen bzw eines vertretungsbefugten Organs auszugehen. Der auf diese Weise gesetzte, dem Vertretenen zurechenbare äußere Tatbestand muss das Vertrauen des Dritten vom Vorhandensein der Vertretungsmacht rechtfertigen. (T23) Beisatz: Das Vorliegen der genannten Voraussetzungen ist aufgrund der Umstände des Einzelfalls einer strengen Überprüfung zu unterziehen. (T24) TE OGH 2015-02-25 9 ObA 4/15a Beis wie T15; Beis wie T17 TE OGH 2015-07-30 8 ObS 8/15g TE OGH 2015-10-14 3 Ob 181/15m Auch TE OGH 2017-02-22 8 ObS 1/17f Auch TE OGH 2017-09-28 8 Ob 98/17w Auch; Beis wie T17; Beis wie T23; Beisatz: Die Herstellung und Überlassung von für den Kundenkontakt bestimmten Formularen ist nach den gewöhnlichen Verhältnissen vom Willen der vertretungsbefugten Organe getragen. (T25) TE OGH 2018-02-20 4 Ob 236/17k Auch TE OGH 2017-07-20 5 Ob 28/17d Beis wie T7 TE OGH 2018-11-21 7 Ob 196/17z Auch TE OGH 2020-07-21 5 Ob 48/20z Beis wie T23; Beis wie T24 TE OGH 2021-11-29 8 Ob 60/21p Vgl; Beis wie T15; Beis wie T17 TE OGH 2022-02-17 9 Ob 76/21y Beis wie T15; Beis wie T16; Beis wie T17; Beisatz: Hier: Bauleiter einzige Ansprechperson während des gesamten Bauvorhabens und der Besprechung über die beanstandete Schlussrechnung. (T26) TE OGH 2022-05-25 7 Ob 49/22i Vgl; Beis wie T15; Beis wie T17; Beisatz: Hier: Keine Anscheinsvollmacht durch Verwendung von Briefpapier und Stempel der Versicherung bei Betrug des Versicherungsagenten. (T27) TE OGH 2022-09-13 10 ObS 99/22i Vgl; Beisatz: Hier: Es ist auch kein Fall einer – angeblich durch die Mutter gegebenen – Anscheinsvollmacht, wenn der Kläger im Kinderbetreuungsgeld-Antragsformular sich selbst als Antragsteller bezeichnet und darin keinen Hinweis auf ein Handeln für eine andere Person gibt. (T28) TE OGH 2024-04-24 9 ObA 10/24x vgl; Beisatz wie T3; Beisatz wie T10; Beisatz wie T11; Beisatz wie T15; Beisatz wie T24 TE OGH 2025-01-14 8 Ob 121/24p vgl; Beisatz wie T6 European Case Law IdentifierECLI:AT:OGH0002:1971:RS0020145

🔗 Zur amtlichen Quelle

KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.