RIS Dokument GerichtOGH RechtssatznummerRS0017545 Entscheidungsdatum23.10.2025 Geschäftszahl2Ob129/70; 2Ob62/70; 2Ob366/70; 4Ob16/78; 4Ob41/82; 2Ob209/82 (2Ob210/82); 14B53/86; 1Ob4/88; 2Ob118/89; 9ObA54/91; 7Ob178/03g; 9ObA52/09a; 2Ob179/25z NormABGB §896 ABGB §1294 ABGB §1301 ABGB §1302 A ASVG §333 Abs1 B-VG Art7 RechtssatzDurch § 333 ASVG ist die Geltendmachung von Ersatzansprüchen nach dem ABGB gegen einen Zweitschädiger nicht ausgeschlossen, ohne daß letzterer ein Mitverschulden des Dienstgebers (oder Gleichgestellten) einwenden könnte. Kein Anlass zu Antragstellung beim Verfassungsgerichtshof unter dem Gesichtspunkt einer Verletzung des Gleichheitsgrundsatzes.Durch Paragraph 333, ASVG ist die Geltendmachung von Ersatzansprüchen nach dem ABGB gegen einen Zweitschädiger nicht ausgeschlossen, ohne daß letzterer ein Mitverschulden des Dienstgebers (oder Gleichgestellten) einwenden könnte. Kein Anlass zu Antragstellung beim Verfassungsgerichtshof unter dem Gesichtspunkt einer Verletzung des Gleichheitsgrundsatzes. EntscheidungstexteTE OGH 1971-04-19 2 Ob 129/70 Verstärkter Senat; Veröff: SZ 44/48 = EvBl 1971/267 S 493 = JBl 1972,91 = ZVR 1972/84 S 146 = VJ 1972,33 TE OGH 1971-05-27 2 Ob 62/70 Veröff: ZVR 1972/14 S 21 = Arb 9007 = SozM IA/e,934 TE OGH 1971-09-30 2 Ob 366/70 Beisatz: Hier: Ausschluss des Familienregresses, Ablehnung der Revotierung. (T1) Veröff: JBl 1972,202 TE OGH 1978-06-06 4 Ob 16/78 nur: Durch § 333 ASVG ist die Geltendmachung von Ersatzansprüchen nach dem ABGB gegen einen Zweitschädiger nicht ausgeschlossen, ohne dass letzterer ein Mitverschulden des Dienstgebers (oder Gleichgestellten) einwenden könnte. (T2); Beisatz: Mit ausführlicher Begründung. (T3) Veröff: SZ 51/75 = EvBl 1979/35 S 97 = DRdA 1979,214 (kritisch Grillberger) = JBl 1979,382 = SozM IA/e,1165 = ZAS 1982,50 (Kommentar von Selb) = IndS 1980 4,1200 nur: Durch Paragraph 333, ASVG ist die Geltendmachung von Ersatzansprüchen nach dem ABGB gegen einen Zweitschädiger nicht ausgeschlossen, ohne dass letzterer ein Mitverschulden des Dienstgebers (oder Gleichgestellten) einwenden könnte. (T2); Beisatz: Mit ausführlicher Begründung. (T3) Veröff: SZ 51/75 = EvBl 1979/35 S 97 = DRdA 1979,214 (kritisch Grillberger) = JBl 1979,382 = SozM IA/e,1165 = ZAS 1982,50 (Kommentar von Selb) = IndS 1980 4,1200 TE OGH 1982-10-12 4 Ob 41/82 nur T2 TE OGH 1983-03-08 2 Ob 209/82 Auch; nur T2; Veröff: SZ 56/34 = JBl 1984,616 TE OGH 1986-04-08 14 B 53/86 Auch; nur T2; Veröff: RdW 1986,251 TE OGH 1988-03-16 1 Ob 4/88 nur: Kein Anlass zu Antragstellung beim Verfassungsgerichtshof unter dem Gesichtspunkt einer Verletzung des Gleichheitsgrundsatzes. (T4) Veröff: SZ 61/62 TE OGH 1989-12-19 2 Ob 118/89 Auch; nur T2; Veröff: SZ 62/206 = JBl 1990,594 TE OGH 1991-04-10 9 ObA 54/91 Vgl auch; Beisatz: § 48 ASGG (T5) Veröff: ecolex 1991,638Vgl auch; Beisatz: Paragraph 48, ASGG (T5) Veröff: ecolex 1991,638 TE OGH 2003-08-05 7 Ob 178/03g TE OGH 2010-03-24 9 ObA 52/09a nur T2 TE OGH 2025-10-23 2 Ob 179/25z Beisatz: Hier: Verneinung eines Mitverschuldens aufgrund eines herausgeschleuderten Rohrdichtkissens, weil dieses nach den Vorgaben des Werkbestellers nur zur Verhinderung einer Verschmutzung verwendet wurde und gerade keine Dichtheitsprüfung durchgeführt wurde. (T6) European Case Law IdentifierECLI:AT:OGH0002:1971:RS0017545
KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.