RIS Dokument GerichtOGH Entscheidungsdatum15.02.1972 Geschäftszahl12Os11/72; 10Os152/73; 11Os106/73; 13Os19/76; 13Os50/76; 12Os64/82; 11Os61/83; 11Os58/83; 13Os63/84; 9Os99/84; 11Os61/85; 13Os149/85; 16Os2/89; 13Os43/91; 12Os91/80; 12Os173/80; 9Os171/80; 9Os90/81; 10Os75/81; 12Os155/81; 9Os156/81; 13Os1/82; 12Os110/93; 11Os118/96 (11Os119/96) NormStPO §281 Abs1 Z4 A; StPO §281 Abs1 Z5 A; RechtssatzIn der Unterlassung der Vernehmung eines Zeugen, die gemäß § 281 Abs 1 Z 4 StPO mangels eines in der Hauptverhandlung gestellten Beweisantrages schon aus formellen Gründen nicht bekämpfbar ist, kann auch kein Mangel nach § 281 Abs 1 Z 5 SSt 9/18).In der Unterlassung der Vernehmung eines Zeugen, die gemäß Paragraph 281, Absatz eins, Ziffer 4, StPO mangels eines in der Hauptverhandlung gestellten Beweisantrages schon aus formellen Gründen nicht bekämpfbar ist, kann auch kein Mangel nach Paragraph 281, Absatz eins, Ziffer 5, SSt 9/18). EntscheidungstexteTE OGH 1972/02/15 12 Os 11/72 TE OGH 1973/11/20 10 Os 152/73 TE OGH 1974/02/28 11 Os 106/73 TE OGH 1976/04/06 13 Os 19/76 Vgl; Beisatz: Die unterbliebene Gegenüberstellung mit Zeugen, deren Aussage einverständlich verlesen wurde, kann nicht nachträglich nach § 281 Abs 1 Z 5 StPO geltend gemacht werden. (T1) Vgl; Beisatz: Die unterbliebene Gegenüberstellung mit Zeugen, deren Aussage einverständlich verlesen wurde, kann nicht nachträglich nach Paragraph 281, Absatz eins, Ziffer 5, StPO geltend gemacht werden. (T1) TE OGH 1976/05/07 13 Os 50/76 Vgl; Beisatz: Weder die Unterlassung noch die Vernehmung eines Zeugen kann mit § 281 Abs 1 Z 5 StPO geltend gemacht werden. (T2) Vgl; Beisatz: Weder die Unterlassung noch die Vernehmung eines Zeugen kann mit Paragraph 281, Absatz eins, Ziffer 5, StPO geltend gemacht werden. (T2) TE OGH 1982/06/07 12 Os 64/82 Vgl auch TE OGH 1983/04/13 11 Os 61/83 Vgl auch TE OGH 1983/04/13 11 Os 58/83 TE OGH 1984/05/23 13 Os 63/84 Vgl auch TE OGH 1984/08/21 9 Os 99/84 Vgl auch TE OGH 1985/04/30 11 Os 61/85 Vgl auch TE OGH 1985/09/30 13 Os 149/85 Vgl auch; Beisatz: Die Nichtausschöpfung von möglichen, jedoch nicht beantragten Beweismitteln vermag einen Nichtigkeitsgrund nicht zu begründen. (T3) TE OGH 1989/02/01 16 Os 2/89 Vgl auch TE OGH 1991/06/12 13 Os 43/91 Vgl auch; Beis wie T3 TE OGH 1980/07/30 12 Os 91/80 Vgl; Beisatz: Mit dem Nichtigkeitsgrund des § 281 Abs 1 Z 5 StPO kann nur ein Begründungsmangel des Urteils, nicht aber ein allfälliger Verfahrensmangel gerügt werden. (T4) Vgl; Beisatz: Mit dem Nichtigkeitsgrund des Paragraph 281, Absatz eins, Ziffer 5, StPO kann nur ein Begründungsmangel des Urteils, nicht aber ein allfälliger Verfahrensmangel gerügt werden. (T4) TE OGH 1980/11/27 12 Os 173/80 Vgl auch TE OGH 1981/01/27 9 Os 171/80 Vgl auch TE OGH 1981/08/18 9 Os 90/81 TE OGH 1981/09/08 10 Os 75/81 Vgl auch TE OGH 1981/10/08 12 Os 155/81 TE OGH 1981/11/03 9 Os 156/81 Vgl auch TE OGH 1982/03/04 13 Os 1/82 Vgl auch TE OGH 1993/08/12 12 Os 110/93 Vgl auch TE OGH 1996/08/06 11 Os 118/96 Vgl auch RechtssatznummerRS0099574
KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.