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{'item': '1Ob60/72; 1Ob211/72; 1Ob90/74; 1Ob121/74; 1Ob170/74; 8Ob79/75; 1Ob222/75; 5Ob140/75; 4Ob16/78; 3Ob515/80; 7Ob65/80; 4Ob156/80; 7Ob5/82 (7Ob6

RIS Dokument GerichtOGH RechtssatznummerRS0008880 Entscheidungsdatum25.06.2025 Geschäftszahl1Ob60/72; 1Ob211/72; 1Ob90/74; 1Ob121/74; 1Ob170/74; 8Ob79/75; 1Ob222/75; 5Ob140/75; 4Ob16/78; 3Ob515/80; 7Ob65/80; 4Ob156/80; 7Ob5/82 (7Ob6/82); 7Ob4/83; 4Ob353/83 (4Ob354/83); 1Ob604/84; 4Ob27/85; 2Ob80/90; 4Ob541/91; 4Ob542/91; 6Ob2325/96x; 9Ob96/98b; 10ObS245/98x; 10ObS392/98i; 7Ob246/99y; 6Ob240/99h; 8ObA30/00w; 10ObS252/01h; 6Ob251/01g; 10ObS24/02f; 10ObS226/01k; 5Ob36/02h; 9ObA289/01t; 10ObS146/02x; 8ObS13/03z; 8ObA42/05t; 6Ob92/07h; 9ObA52/07y; 6Ob200/08t; 6Ob219/08m; 8ObA74/09d; 8ObA54/10i; 9ObA53/11a; 9ObA112/11b; 2Ob131/11w; 9Ob65/11s; 2Ob165/13y; 9Ob27/14g; 6Ob187/14i; 10ObS17/15w; 6Ob30/15b; 2Ob207/14a; 10ObS23/16d; 10Ob64/17k; 8Ob79/18b; 7Ob19/19y; 5Ob19/19h; 5Ob70/19h; 9ObA87/19p; 2Ob35/20s; 9ObA93/20x; 9ObA103/20t; 2Ob85/21w; 10ObS176/21m; 5Ob95/22i; 10ObS119/22f; 3Ob112/23a; 9ObA57/24h; 9ObA94/24z NormABGB §6 ABGB §7 RechtssatzUnbefriedigende Gesetzesbestimmungen zu ändern, ist nicht Sache der Rechtsprechung, sondern der Gesetzgebung; die Gerichte haben nur die bestehenden Gesetze anzuwenden; es ist hingegen keineswegs ihre Aufgabe, im Wege der Rechtsfortbildung oder einer allzu weitherzigen Interpretation möglicher Intentionen des Gesetzgebers Gedanken in eine Gesetz zu tragen, die darin nicht enthalten sind (vgl SZ 40/154). Als maßgebend kann vielmehr nur der objektive Sinn eines gehörig kundgemachten Gesetzeswortlautes angesehen werden (SZ 41/119). Ein Rechtssatz, der im Gesetz nicht einmal angedeutet ist, kann auch nicht im Wege der Auslegung Geltung erlangen (SZ 39/102; JBl 1961,425).Unbefriedigende Gesetzesbestimmungen zu ändern, ist nicht Sache der Rechtsprechung, sondern der Gesetzgebung; die Gerichte haben nur die bestehenden Gesetze anzuwenden; es ist hingegen keineswegs ihre Aufgabe, im Wege der Rechtsfortbildung oder einer allzu weitherzigen Interpretation möglicher Intentionen des Gesetzgebers Gedanken in eine Gesetz zu tragen, die darin nicht enthalten sind vergleiche SZ 40/154). Als maßgebend kann vielmehr nur der objektive Sinn eines gehörig kundgemachten Gesetzeswortlautes angesehen werden (SZ 41/119). Ein Rechtssatz, der im Gesetz nicht einmal angedeutet ist, kann auch nicht im Wege der Auslegung Geltung erlangen (SZ 39/102; JBl 1961,425). EntscheidungstexteTE OGH 1972-04-05 1 Ob 60/72 Veröff: SZ 45/41 = EvBl 1972/159 S 298 = JBl 1972,538 TE OGH 1972-10-25 1 Ob 211/72 Veröff: RZ 1973/1 S 15 = JBl 1974,99 TE OGH 1974-05-22 1 Ob 90/74 nur: Ein Rechtssatz, der im Gesetz nicht einmal angedeutet ist, kann auch nicht im Wege der Auslegung Geltung erlangen. (T1) Veröff: SZ 47/65 = EvBl 1974/285 S 631 = JBl 1974,472 = NZ 1975,30 TE OGH 1974-08-28 1 Ob 121/74 TE OGH, AUSL_EGMR 1974-10-23 1 Ob 170/74 nur: Unbefriedigende Gesetzesbestimmungen zu ändern, ist nicht Sache der Rechtsprechung, sondern der Gesetzgebung. (T2) Veröff: JBl 1975,379 = RZ 1975/76 S 177 (krit Morscher) TE OGH 1975-05-14 8 Ob 79/75 Veröff: EvBl 1976/22 S 44 = RZ 1976/2 S 15 TE OGH 1975-10-29 1 Ob 222/75 nur: Unbefriedigende Gesetzesbestimmungen zu ändern, ist nicht Sache der Rechtsprechung, sondern der Gesetzgebung; die Gerichte haben nur die bestehenden Gesetze anzuwenden; es ist hingegen keineswegs ihre Aufgabe, im Wege der Rechtsfortbildung oder einer allzu weitherzigen Interpretation möglicher Intentionen des Gesetzgebers Gedanken in eine Gesetz zu tragen, die darin nicht enthalten sind (vgl SZ 40/154). (T3) nur: Unbefriedigende Gesetzesbestimmungen zu ändern, ist nicht Sache der Rechtsprechung, sondern der Gesetzgebung; die Gerichte haben nur die bestehenden Gesetze anzuwenden; es ist hingegen keineswegs ihre Aufgabe, im Wege der Rechtsfortbildung oder einer allzu weitherzigen Interpretation möglicher Intentionen des Gesetzgebers Gedanken in eine Gesetz zu tragen, die darin nicht enthalten sind vergleiche SZ 40/154). (T3) Veröff: SZ 48/114 = EvBl 1977/42 S 101 TE OGH 1975-11-04 5 Ob 140/75 nur T3; Beisatz: Hier Pflicht zur vollständigen Entscheidungsbegründung, auch wenn das entscheidende Gericht an die rechtliche Beurteilung eines Aufhebungsbeschlusses gebunden ist. (T4) Veröff: RZ 1976/45 S 77 TE OGH 1978-06-06 4 Ob 16/78 nur T3; Veröff: EvBl 1971/35 S 97 TE OGH 1981-03-25 3 Ob 515/80 nur T2; Veröff: SZ 54/40 = EvBl 1981/167 S 490 = JBl 1982,99 = ÖA 1983,47 TE OGH 1981-06-25 7 Ob 65/80 nur T2 TE OGH 1981-09-15 4 Ob 156/80 nur T3; Beisatz: § 4 Abs 2 DHG. (T5) nur T3; Beisatz: Paragraph 4, Absatz 2, DHG. (T5) Veröff: SZ 54/120 = EvBl 1981/237 S 662 = Arb 10015 TE OGH 1982-02-11 7 Ob 5/82 Auch; nur T2 TE OGH 1983-01-27 7 Ob 4/83 nur T2 TE OGH 1983-06-14 4 Ob 353/83 nur T2; Veröff: ÖBl 1984,14 TE OGH 1984-06-27 1 Ob 604/84 nur: Als maßgebend kann vielmehr nur der objektive Sinn eines gehörig kundgemachten Gesetzeswortlautes angesehen werden (SZ 41/119). (T6) nur T1 Veröff: EvBl 1984/133 S 519 TE OGH 1985-03-19 4 Ob 27/85 nur T1; nur T2; Beisatz: Hier Kollektivvertrag. (T7) Veröff: Arb 10447 TE OGH 1990-11-21 2 Ob 80/90 nur T2 TE OGH 1991-09-24 4 Ob 541/91 nur T2; Veröff: SZ 64/161 = ÖA 1992,60 TE OGH 1991-09-24 4 Ob 542/91 nur T2; Veröff: NZ 1992,270 = ÖA 1992,92 TE OGH 1996-12-05 6 Ob 2325/96x nur T3 TE OGH 1998-04-01 9 Ob 96/98b nur T3; Beisatz: Hier: Gleichstellung von Ehe und Lebensgemeinschaft. (T8) TE OGH 1998-08-18 10 ObS 245/98x nur T2 TE OGH 1998-12-01 10 ObS 392/98i nur T2 TE OGH 1999-11-10 7 Ob 246/99y Auch; Beisatz: Dass es durch Mehrfachauszahlungen seitens der Einlagensicherungseinrichtung nach § 93 BWG "zwangsläufig zu einer Mehrbelastung des Kreditinstitutes (beziehungsweise der Konkursmasse) kommen muss", mag zutreffen, ist jedoch eine vom Gesetzgeber (offenbar bewusst) in Kauf genommene Folge, die hintanzuhalten wohl nicht Aufgabe der diese Rechtsnorm anwendenden Gerichte und ihrer Rechtsprechung sein kann. (T9)Auch; Beisatz: Dass es durch Mehrfachauszahlungen seitens der Einlagensicherungseinrichtung nach Paragraph 93, BWG "zwangsläufig zu einer Mehrbelastung des Kreditinstitutes (beziehungsweise der Konkursmasse) kommen muss", mag zutreffen, ist jedoch eine vom Gesetzgeber (offenbar bewusst) in Kauf genommene Folge, die hintanzuhalten wohl nicht Aufgabe der diese Rechtsnorm anwendenden Gerichte und ihrer Rechtsprechung sein kann. (T9) Veröff: SZ 72/170 TE OGH 1999-11-11 6 Ob 240/99h Vgl auch; Beisatz: Hier: §§ 12,13

  1. Euro-JuBe Euro-Umstellung. (T10)Vgl auch; Beisatz: Hier: Paragraphen 12,,13
  2. Euro-JuBe Euro-Umstellung. (T10) Veröff: SZ 72/176 TE OGH 2000-11-09 8 ObA 30/00w Vgl; nur T3; Beis wie T7 TE OGH 2001-09-04 10 ObS 252/01h Auch; nur T3 TE OGH 2001-10-18 6 Ob 251/01g nur T2 TE OGH 2002-01-29 10 ObS 24/02f Auch; nur T3 TE OGH 2002-04-16 10 ObS 226/01k Auch; nur T3 TE OGH 2002-02-26 5 Ob 36/02h nur T2 TE OGH 2002-04-17 9 ObA 289/01t nur T2 TE OGH 2002-08-27 10 ObS 146/02x Auch; Bem: Die ursprünglich an dieser Stelle aus Versehen mit der Kennzeichnung nur T11 erfolgte Wiederholung des Teilsatzes T2 wurde gelöscht. - April 2022 (T11) Beisatz: Es ist nicht Aufgabe der Gerichte, durch zu weitherzige Interpretation rechtspolitische Aspekte zu berücksichtigen, die den Gesetzgeber bisher (bewusst oder unbewusst) nicht veranlasst haben, Gesetzesänderungen vorzunehmen. (T12) TE OGH 2004-04-29 8 ObS 13/03z Auch; nur T2; Beisatz: Hier: Europarechtswidrige Bestimmung des § 1 Abs 6 Z 3 IESG. (T13)Auch; nur T2; Beisatz: Hier: Europarechtswidrige Bestimmung des Paragraph eins, Absatz 6, Ziffer 3, IESG. (T13) Veröff: SZ 2004/67 TE OGH 2005-09-08 8 ObA 42/05t Ähnlich; nur T2; Beis wie T7 TE OGH 2007-05-25 6 Ob 92/07h Auch; nur T11; Beisatz: Hier: § 5 Z 7 GenG. (T14)Auch; nur T11; Beisatz: Hier: Paragraph 5, Ziffer 7, GenG. (T14) Veröff: SZ 2007/87 TE OGH 2008-08-20 9 ObA 52/07y Vgl auch; Beisatz: Verändern sich die tatsächlichen Umstände dergestalt, dass die Regelungen der Kollektivverträge unzweckmäßig oder unbefriedigend werden, so sind nicht die Gerichte, sondern die Kollektivvertragsparteien gehalten, den Kollektivvertrag zu ändern. Gleiches muss für die Parteien einer Betriebsvereinbarung gelten. (T15) TE OGH 2008-11-06 6 Ob 200/08t Auch; Beisatz: Hier: § 42 KBGG idF BGBl I 2007/
  3. (T16)Auch; Beisatz: Hier: Paragraph 42, KBGG in der Fassung BGBl römisch eins 2007/
  4. (T16) TE OGH 2008-11-06 6 Ob 219/08m Auch; Beis wie T16 TE OGH 2010-02-18 8 ObA 74/09d Auch; nur T2 TE OGH 2011-05-25 8 ObA 54/10i Vgl; nur T2; Beis wie T7 TE OGH 2011-06-28 9 ObA 53/11a Auch TE OGH 2011-10-25 9 ObA 112/11b Auch; nur T2; Beis wie T7; Beis wie T15 nur: Verändern sich die tatsächlichen Umstände dergestalt, dass die Regelungen der Kollektivverträge unzweckmäßig oder unbefriedigend werden, so sind nicht die Gerichte, sondern die Kollektivvertragsparteien gehalten, den Kollektivvertrag zu ändern. (T17) TE OGH 2012-02-14 2 Ob 131/11w Auch TE OGH 2012-02-27 9 Ob 65/11s nur T2 Veröff: SZ 2012/23 TE OGH 2013-11-14 2 Ob 165/13y Beisatz: Hier: Problematik des Mietzinsminderungsanspruchs nach Mängelbehebung durch den Mieter; keine analoge Anwendung des § 1096 ABGB mangels planwidriger Gesetzeslücke. Mit ausführlicher Darstellung der Gesetzesmaterialien zur WRN
  5. (T18)Beisatz: Hier: Problematik des Mietzinsminderungsanspruchs nach Mängelbehebung durch den Mieter; keine analoge Anwendung des Paragraph 1096, ABGB mangels planwidriger Gesetzeslücke. Mit ausführlicher Darstellung der Gesetzesmaterialien zur WRN
  6. (T18) TE OGH 2014-06-25 9 Ob 27/14g nur T2 TE OGH 2014-11-19 6 Ob 187/14i Vgl auch; Beisatz: Eine Analogie ist jedenfalls dann unzulässig, wenn Gesetzeswortlaut und klare gesetzgeberische Absicht in die Gegenrichtung weisen. (T19) Beisatz: Hier: Keine analoge Anwendung des § 1 Abs 1 lit b NotariatsaktG auf Darlehensverträge zwischen Lebensgefährten. (T20)Beisatz: Hier: Keine analoge Anwendung des Paragraph eins, Absatz eins, Litera b, NotariatsaktG auf Darlehensverträge zwischen Lebensgefährten. (T20) TE OGH 2015-04-28 10 ObS 17/15w Auch; Veröff: SZ 2015/43 TE OGH 2015-03-19 6 Ob 30/15b Vgl auch; nur T19; Beisatz: Hier: § 23 MedienG (T21)Vgl auch; nur T19; Beisatz: Hier: Paragraph 23, MedienG (T21) TE OGH 2015-11-19 2 Ob 207/14a Vgl; Beisatz: Dem Quotenvorrecht der Sozialversicherungsträger seine „Schärfe“ zu nehmen, ist in erster Linie eine rechtspolitische Frage und damit Aufgabe des Gesetzgebers und nicht Sache der Rechtsprechung. (T22) TE OGH 2016-04-13 10 ObS 23/16d Auch TE OGH 2018-02-20 10 Ob 64/17k Auch TE OGH 2018-05-29 8 Ob 79/18b nur T3 TE OGH 2019-02-27 7 Ob 19/19y Vgl TE OGH 2019-05-21 5 Ob 19/19h nur T2 TE OGH 2019-06-13 5 Ob 70/19h Auch TE OGH 2019-07-23 9 ObA 87/19p Auch; nur T11 TE OGH 2020-04-07 2 Ob 35/20s nur T2; Beisatz: Eine teleologische Reduktion ist – ebenso wie eine Analogie – unzulässig, wenn Gesetzeswortlaut und klare gesetzgeberische Absicht in die Gegenrichtung weisen. (T23) Beisatz: Hier: Erfordernis des eigenhändig geschriebenen Zeugenzusatzes in § 579 Abs 2 ABGB idF ErbRÄG
  7. (T24)Beisatz: Hier: Erfordernis des eigenhändig geschriebenen Zeugenzusatzes in Paragraph 579, Absatz 2, ABGB in der Fassung ErbRÄG
  8. (T24) TE OGH 2020-12-17 9 ObA 93/20x Beisatz: Hier: Erschwernisabgeltung in Wiener Vertragsbedienstetenordnung 1995 nicht vorgesehen. (T25) TE OGH 2020-12-17 9 ObA 103/20t Beis wie T25 TE OGH 2021-08-05 2 Ob 85/21w vgl; Beisatz wie T19 Anm: Veröff: SZ 2021/77Anmerkung, Veröff: SZ 2021/77 TE OGH 2022-02-22 10 ObS 176/21m nur T2; nur T3 TE OGH 2022-08-22 5 Ob 95/22i Beis wie T23; Beisatz: Hier: Einmalige Anmerkung der beabsichtigten Veräußerung gemäß § 53 Abs 4 GBG. (T26)Beis wie T23; Beisatz: Hier: Einmalige Anmerkung der beabsichtigten Veräußerung gemäß Paragraph 53, Absatz 4, GBG. (T26) TE OGH 2022-10-18 10 ObS 119/22f Vgl TE OGH 2023-06-21 3 Ob 112/23a vgl; Beisatz nur wie T23 Beisatz: Hier: § 4 Abs 3 NWG beruht auf dem klaren Willen des Gesetzgebers, dort keinen Notweg zu ermöglichen, wo dieser in die häusliche Privatsphäre eingriffe. (T27)Beisatz: Hier: Paragraph 4, Absatz 3, NWG beruht auf dem klaren Willen des Gesetzgebers, dort keinen Notweg zu ermöglichen, wo dieser in die häusliche Privatsphäre eingriffe. (T27) TE OGH 2024-09-19 9 ObA 57/24h Beisatz: Hier: § 1159 Abs 2 ABGB im Zusammenhang mit der Behauptungs- und Beweislast für das Vorliegen eines "Saisonbetriebs" im Sinne des § 53 Abs 6 des Arbeitsverfassungsgesetzes. (T28)Beisatz: Hier: Paragraph 1159, Absatz 2, ABGB im Zusammenhang mit der Behauptungs- und Beweislast für das Vorliegen eines "Saisonbetriebs" im Sinne des Paragraph 53, Absatz 6, des Arbeitsverfassungsgesetzes. (T28) TE OGH 2025-06-25 9 ObA 94/24z Beisatz: Hier: Auch bei internationalen Dienstverhältnissen ist für die Anwendung der Regelungen des allgemeinen Kündigungsschutzes ein in Österreich gelegener Betrieb erforderlich. Ob dieses Konzept in seiner derzeitigen Ausprägung noch zeitgemäß ist und den Anforderungen der modernen digitalisierten Arbeitswelt entspricht, ist nicht von den Gerichten zu beantworten. (T29) European Case Law IdentifierECLI:AT:OGH0002:1972:RS0008880

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