Daß diese Obliegenheitsverletzung weder vorsätzlich noch (grobfahrlässig) fahrlässig begangen wurde, hat der Versicherungsnehmer zu beweisen. Die rechtskräftige strafgerichtliche Verurteilung des Versicherungsnehmers nach § 523 StG in Beziehung auf §§ 335, 337 lit b und c StG hindert den Zivilrichter nicht, die Schuldform dieser Obliegenheitsverletzung (Vorsatz, grobe oder leichte Fahrlässigkeit) selbständig zu prüfen.Aus der rechtskräftigen Verurteilung des Versicherungsnehmers nach Paragraph 523, StG in Beziehung auf Paragraphen 335, 337, Litera b und c StG ergibt sich gemäß Paragraph 268, ZPO für den Zivilrichter bindend die objektive
Daß diese Obliegenheitsverletzung weder vorsätzlich noch (grobfahrlässig) fahrlässig begangen wurde, hat der Versicherungsnehmer zu beweisen. Die rechtskräftige strafgerichtliche Verurteilung des Versicherungsnehmers nach Paragraph 523, StG in Beziehung auf Paragraphen 335, 337, Litera b und c StG hindert den Zivilrichter nicht, die Schuldform dieser Obliegenheitsverletzung (Vorsatz, grobe oder leichte Fahrlässigkeit) selbständig zu prüfen. EntscheidungstexteTE OGH 1972/04/26 7 Ob 98/72 Veröff: SZ 45/53 = VersR 1972,1155 = JBl 1972,618 = ZVR 1973/220 S 387 TE OGH 1973/10/17 7 Ob 195/73 Vgl auch; Beisatz: Hier: Verurteilung wegen §§ 335, 337 lit b und c StG. (T1) Veröff: EvBl 1974/210 S 462 = VersR 1974,871 = SZ 46/106 Vgl auch; Beisatz: Hier: Verurteilung wegen Paragraphen 335, 337, Litera b und c StG. (T1) Veröff: EvBl 1974/210 S 462 = VersR 1974,871 = SZ 46/106 TE OGH 1975/11/06 7 Ob 213/75 nur: Aus der rechtskräftigen Verurteilung des Versicherungsnehmers nach § 523 StG in Beziehung auf §§ 335, 337 lit b und c StG ergibt sich gemäß § 268 ZPO für den Zivilrichter bindend die objektive
Daß diese Obliegenheitsverletzung weder vorsätzlich noch (grobfahrlässig) fahrlässig begangen wurde, hat der Versicherungsnehmer zu beweisen. (T2) Veröff: VersR 1977,167 = ZVR 1976/329 S 350 nur: Aus der rechtskräftigen Verurteilung des Versicherungsnehmers nach Paragraph 523, StG in Beziehung auf Paragraphen 335, 337, Litera b und c StG ergibt sich gemäß Paragraph 268, ZPO für den Zivilrichter bindend die objektive
Daß diese Obliegenheitsverletzung weder vorsätzlich noch (grobfahrlässig) fahrlässig begangen wurde, hat der Versicherungsnehmer zu beweisen. (T2) Veröff: VersR 1977,167 = ZVR 1976/329 S 350 TE OGH 1976/06/10 7 Ob 36/76 nur T2 TE OGH 1980/05/29 7 Ob 33/80 nur T2 TE OGH 1980/10/09 7 Ob 39/80 nur T2; Beisatz: Allfällige Zweifel gehen zu seinen Lasten. (T3) Veröff: ZVR 1981/174 S 219 TE OGH 1980/10/23 7 Ob 53/80 nur T2; Veröff: ZVR 1981/99 S 267 TE OGH 1980/11/06 7 Ob 61/80 Auch; nur: Die rechtskräftige strafgerichtliche Verurteilung des Versicherungsnehmers nach § 523 StG in Beziehung auf §§ 335, 337 lit b und c StG hindert den Zivilrichter nicht, die Schuldform dieser Obliegenheitsverletzung (Vorsatz, grobe oder leichte Fahrlässigkeit) selbständig zu prüfen. (T4) Veröff: SZ 53/145 Auch; nur: Die rechtskräftige strafgerichtliche Verurteilung des Versicherungsnehmers nach Paragraph 523, StG in Beziehung auf Paragraphen 335, 337, Litera b und c StG hindert den Zivilrichter nicht, die Schuldform dieser Obliegenheitsverletzung (Vorsatz, grobe oder leichte Fahrlässigkeit) selbständig zu prüfen. (T4) Veröff: SZ 53/145 TE OGH 1982/06/24 7 Ob 34/82 Auch; nur: Aus der rechtskräftigen Verurteilung des Versicherungsnehmers nach § 523 StG in Beziehung auf §§ 335, 337 lit b und c StG ergibt sich gemäß § 268 ZPO für den Zivilrichter bindend die objektive
G in Beziehung auf Paragraphen 335, 337, Litera b und c StG ergibt sich gemäß Paragraph 268, ZPO für den Zivilrichter bindend die objektive
RS0040220
KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.