RIS Dokument GerichtOGH RechtssatznummerRS0045975 Entscheidungsdatum26.02.2026 Geschäftszahl1Ob103/73; 1Ob791/76; Bkd36/77; 6Ob549/78; 1Ob596/80; 1Ob622/80; 8Ob546/82; 7Ob523/84; 1Ob4/85; 2Ob592/85; 11Ns13/85; 7Ob510/86; 2Ob663/86; 11Ns21/86; 9ObA107/87; 7Ob648/88; 14Os189/87 (14Os190/87); 4Ob36/89; 9ObA135/89 (9ObA136/89); 11Ns14/90; 7N521/90; 11Os98/91 (11Os100/91); 13Ns13/92; 1Ob624/93; 6Ob607/93; 9ObA134/94; 13Ns6/94; 9ObA25/94; 4N515/95; 15Os82/95; 5Ob525/95; 1Ob90/97k; 3N505/98; 5Ob16/99k; 11Ns22/98; 13Os34/01; 3Ob47/02m; 8ObA215/02d; 4Ob193/03s; 9Ob90/04g; 6Ob235/05k; 6Ob236/05g; 6Ob232/05v; 8Nc21/06i; 8Nc28/06v; 8ObA20/07k; 8Ob83/07z; 17Ob30/08y; 8Ob121/09s; 10Bkd10/09; 7Ob154/10p; 5Ob233/10s; 9Nc15/11x; 9ObA6/12s; 9Nc17/12t; 9Nc40/12z; 10Bkd7/13; 8Ob25/17k; 8Ob53/18d; 2Ob4/17b; 9Ob18/18i; 1Ob141/19w; 2Nc37/19t; 2Nc33/20f; 4Ob149/21x; 6Ob189/21v; 2Nc35/21a; 1Ob144/22s; 2Nc52/22b; 2Nc30/23v; 2Nc27/23b; 2Nc33/23k; 5Ob56/24g; 2Nc33/24m; 2Nc44/24d; 2Nc46/24y; 2Nc50/24m; 1Ob117/24y; 2Nc69/24f; 2Nc66/24i; 2Nc67/24m; 2Nc64/24w; 2Nc12/25z; 2Nc17/25k; 2Nc14/25v; 2Nc13/25x; 14Os61/23m; 2Nc21/25y; 9Nc16/25i; 2Nc29/25z; 2Nc39/25w; 2Nc37/25a; 2Nc56/25w; 2Nc8/26p; 2Nc50/25p; 2Nc61/25f NormJN §19 ff StPO §72 RechtssatzDas Wesen der Befangenheit besteht in der Hemmung einer unparteiischen Entschließung durch unsachliche psychologische Motive. Dass die Mitglieder des VwGH anlässlich der Erledigung einer Beschwerde an der Rechtsauffassung, die in einer früheren Entscheidung des Gerichtshofs dargelegt ist, festhalten werden, ist kein Befangenheitsgrund. VwGH vom 25.09.1965, Z 827/65; Veröff: Slg (A) 6772VwGH vom 25.09.1965, Ziffer 827 /, 65,; Veröff: Slg (A) 6772 EntscheidungstexteTE OGH 1973-07-11 1 Ob 103/73 nur: Das Wesen der Befangenheit besteht in der Hemmung einer unparteiischen Entschließung durch unsachliche psychologische Motive. (T1) TE OGH 1977-01-19 1 Ob 791/76 Auch; nur: Dass die Mitglieder des VwGH anlässlich der Erledigung einer Beschwerde an der Rechtsauffassung, die in einer früheren Entscheidung des Gerichtshofs dargelegt ist, festhalten werden, ist kein Befangenheitsgrund. (T2) TE OGH 1977-09-12 Bkd 36/77 nur T1 TE OGH 1978-04-06 6 Ob 549/78 nur T1 TE OGH 1980-04-30 1 Ob 596/80 nur T1 TE OGH 1980-06-04 1 Ob 622/80 nur T1 TE OGH 1982-09-16 8 Ob 546/82 nur T1 TE OGH 1984-03-08 7 Ob 523/84 nur T1; Veröff: RZ 1984/81 S 252 TE OGH 1985-03-20 1 Ob 4/85 nur T1 TE OGH 1985-07-02 2 Ob 592/85 nur T2 TE OGH 1985-06-25 11 Ns 13/85 Vgl auch; nur T2 TE OGH 1986-01-30 7 Ob 510/86 nur T1 TE OGH 1986-10-14 2 Ob 663/86 nur T1 TE OGH 1986-11-25 11 Ns 21/86 Vgl auch; nur T2; Beisatz: Auf die Behauptung der Teilnahme von Richtern an unrichtigen Sachentscheidungen kann ein Befangenheitsantrag nicht gestützt werden. (T3) TE OGH 1987-09-30 9 ObA 107/87 nur T1; Veröff: EvBl 1988/43 S 252 TE OGH 1988-09-29 7 Ob 648/88 nur T1 TE OGH 1988-06-29 14 Os 189/87 nur T1; Veröff: EvBl 1988/153 S 761 = AnwBl 1989,158 (kritisch Graff) TE OGH 1989-04-18 4 Ob 36/89 nur T1; Beisatz: Es genügt, dass eine solche Befangenheit mit Grund befürchtet werden muss. (T4) Veröff: RZ 1990/110 S 282 TE OGH 1989-05-24 9 ObA 135/89 nur T1; Beis wie T4 TE OGH 1990-08-08 11 Ns 14/90 Vgl auch; nur T1 TE OGH 1990-10-11 7 N 521/90 nur T1; Beis wie T3; Beisatz: Es muss sich immer um konkrete Besorgnisse einer Befangenheit handeln. Die danach in Betracht kommenden Ablehnungsgründe müssen auch von der Partei konkret und bestimmt angegeben werden. (T5) TE OGH 1991-10-29 11 Os 98/91 nur T1; Beisatz: Die insbesondere auch in der fehlenden Bereitschaft zum Ausdruck kommen kann, eine vor Schluss des Beweisverfahrens gefasste Meinung über die Schuld oder Unschuld des Angeklagten nach Maßgabe nachfolgender Verfahrensergebnisse entsprechend zu ändern. (T6) TE OGH 1992-09-16 13 Ns 13/92 nur T1 TE OGH 1994-01-25 1 Ob 624/93 Auch; nur T1 TE OGH 1993-10-21 6 Ob 607/93 nur T1; Beis wie T4 TE OGH 1994-06-29 9 ObA 134/94 TE OGH 1994-07-06 13 Ns 6/94 nur T1 TE OGH 1994-02-23 9 ObA 25/94 Auch VwGH; nur T1 TE OGH 1995-05-23 4 N 515/95 Auch; Beisatz: Dabei ist auch der äußere Anschein von Bedeutung. Die durch ein jahrelanges Arzt - Patienten - Verhältnis entstehende Bekanntschaft kann den Anschein der Befangenheit erwecken. (T7) TE OGH 1995-06-29 15 Os 82/95 nur T1 TE OGH 1995-10-24 5 Ob 525/95 Vgl; Beis wie T5 TE OGH 1997-04-29 1 Ob 90/97k Auch; nur T1 TE OGH 1998-04-15 3 N 505/98 nur T1; Beisatz: Die Nichterledigung eines Antrages oder Rechtsmittels in der vom Betreffenden als angemessen angesehenen Zeit begründet somit nicht den Anschein der Befangenheit. (T8) TE OGH 1999-02-09 5 Ob 16/99k Vgl; nur T1 TE OGH 1999-03-02 11 Ns 22/98 nur T1 TE OGH 2001-09-26 13 Os 34/01 nur T1; Beisatz: Befangenheit liegt nicht schon dann vor, wenn Tatrichter vor der Entscheidung über den Anklagevorwurf bereits in einem konnexen Strafverfahren geurteilt haben. Nur bei Vorliegen konkreter Umstände, die auf den Mangel einer objektiven Einstellung - wozu auch das Fehlen der Bereitschaft, sich mit der Verantwortung des Angeklagten losgelöst von der früheren Entscheidung auseinander zu setzen, zählt - der am Urteil mitwirkenden Senatsmitglieder hinweisen, wäre die Annahme einer Befangenheit gerechtfertigt. (T9) TE OGH 2002-03-20 3 Ob 47/02m nur T1 TE OGH 2002-12-19 8 ObA 215/02d Vgl auch; Beisatz: Die Befürchtung einer Befangenheit muss sich auf konkrete Umstände, die im Zusammenhang mit den konkreten Verfahren und dessen Parteien stehen, stützen. (T10) TE OGH 2003-10-07 4 Ob 193/03s nur T1 TE OGH 2004-09-15 9 Ob 90/04g nur T1 TE OGH 2005-11-03 6 Ob 235/05k Vgl auch; Beisatz: Bei einer nach objektiven Gesichtspunkten vorzunehmenden Prüfung (objectiv test) ist entscheidend, ob feststellbare Umstände vorliegen, die berechtigte Zweifel an der Unvoreingenommenheit des Richters begründen. (T11) Beisatz: Hier: Weder die Veröffentlichung einer Rechtsmeinung selbst noch auch eine Bezugnahme darauf geben für sich allein begründeten Anlass für die Befürchtung einer Voreingenommenheit, solange nicht weitere Umstände vorliegen, denen entnommen werden könnte, dass der Verfasser nicht bereit wäre, gegebenenfalls seine Meinung neuerlich zu überprüfen. (T12) TE OGH 2005-12-15 6 Ob 236/05g Vgl auch; Beis wie T11; Beis wie T12 TE OGH 2005-12-15 6 Ob 232/05v Vgl auch; Beis wie T11; Beis wie T12 TE OGH 2006-11-23 8 Nc 21/06i nur T1 TE OGH 2007-01-31 8 Nc 28/06v nur T1 TE OGH 2007-05-21 8 ObA 20/07k nur T1; Beis wie T4; Beis wie T10 TE OGH 2007-07-30 8 Ob 83/07z nur T1; Beisatz: Dabei wird auch auf den äußeren Anschein besonderen Wert gelegt. (T13) Veröff: SZ 2007/117 TE OGH 2008-09-23 17 Ob 30/08y nur T1; Beis wie T4; Beis wie T13; Beisatz: Hier: Wurde der Anschein der Befangenheit bei einem Laienrichter bejaht, der Gesellschafter einer Patentanwaltskanzlei mit sieben Gesellschaftern ist, von denen ein Mitgesellschafter in einem Parallelverfahren mit vergleichbarer Problemstellung die dort Beklagte gegen dieselben Klägerinnen vertritt. (T14) TE OGH 2009-10-22 8 Ob 121/09s Auch; nur T1 TE OGH 2010-03-08 10 Bkd 10/09 Auch; nur T1; Beis ähnlich wie T10; Beisatz: Gerade im Interesse des Ansehens der Justiz selbst ist bei der Prüfung der Befangenheit ein strenger Maßstab anzulegen, was bedeutet, dass die Befangenheit nicht restriktiv auszulegen ist, sondern dass im Zweifelsfall die Befangenheit anzunehmen sein wird. (T15) TE OGH 2010-09-29 7 Ob 154/10p Auch TE OGH 2011-01-24 5 Ob 233/10s nur T1 TE OGH 2011-08-29 9 Nc 15/11x nur T1; Beis wie T5 TE OGH 2012-02-27 9 ObA 6/12s Vgl auch; nur T1; Beis wie T4; Beis wie T15 TE OGH 2012-05-23 9 Nc 17/12t Vgl auch; nur T1 TE OGH 2012-12-17 9 Nc 40/12z nur T1; Beis ähnlich wie T11; Beis wie T12; Beis ähnlich wie T15 TE OGH 2013-12-16 10 Bkd 7/13 Auch; nur T1; Beis wie T15; Beisatz: Allein aus der Tatsache, dass ein verurteilendes Erkenntnis gegen einen Beschuldigten in einem anderen Disziplinarverfahren ergangen ist, kann eine Befangenheit des ganzen Disziplinarrats oder eine Besorgnis, er würde aus nicht sachgerechten Motiven entscheiden, keineswegs abgeleitet werden. (T16) TE OGH 2017-03-28 8 Ob 25/17k Vgl; Beis wie T7; nur: Die durch ein jahrelanges Arzt-Patienten-Verhältnis entstehende Bekanntschaft kann den Anschein der Befangenheit erwecken. (T17) Beisatz: Hier waren die Richterinnen aber „lediglich einmal“ Patientin des beklagten Arztes. (T18) Beisatz: Der ursprüngliche hier zitierte Beisatz T19 war gleichlautend wie T17 und wurde daher gelöscht. - Juni 2021 (T19) Beisatz: Der ursprüngliche hier zitierte Beisatz T20 war gleichlautend wie T18 und wurde daher gelöscht. - Juni 2021 (T20) TE OGH 2018-04-27 8 Ob 53/18d nur T1 TE OGH 2017-03-28 2 Ob 4/17b nur T1 TE OGH 2018-03-21 9 Ob 18/18i nur T1 TE OGH 2019-08-29 1 Ob 141/19w nur T1 TE OGH 2019-10-21 2 Nc 37/19t nur T1; Beisatz: Hier: Regelmäßige entgeltliche Tätigkeit des Richters als Lehrbeauftragter an einem Institut der beklagten Partei. (T21) TE OGH 2020-11-03 2 Nc 33/20f Beisatz: Hier: Der Richter behält sich vor, selbst Ansprüche in einem vergleichbaren Sachverhalt gegen eine Partei geltend zu machen. (T22) TE OGH 2021-11-23 4 Ob 149/21x TE OGH 2021-11-15 6 Ob 189/21v Vgl; nur T1; Beis wie T4 TE OGH 2022-01-27 2 Nc 35/21a TE OGH 2022-11-22 1 Ob 144/22s Auch; Beis wie T10; Beis wie T15 TE OGH 2022-12-05 2 Nc 52/22b Vgl; nur T1 TE OGH 2023-04-20 2 Nc 30/23v vgl TE OGH 2023-04-11 2 Nc 27/23b vgl; Beisatz: Hier: langjährige berufliche Zusammenarbeit im selben Senat; Mitwirkung des Ehemanns an der Rechtsmittelentscheidung. (T23) TE OGH 2023-05-03 2 Nc 33/23k vgl TE OGH 2024-04-16 5 Ob 56/24g vgl; nur T1 TE OGH 2024-07-17 2 Nc 33/24m nur: Das Wesen der Befangenheit besteht in der Hemmung einer unparteiischen Entschließung durch unsachliche psychologische Motive. (T24) Beisatz: Hier: Befangenheit eines Hofrats des Obersten Gerichtshofs als Berichterstatter in einer Rechtssache, an deren angefochtenen Entscheidung seine Ehefrau mitgewirkt hat. (T25) TE OGH 2024-07-30 2 Nc 44/24d nur T1 Beisatz: Befangenheit eines Hofrats bei Mitwirkung seiner Ehefrau an der vor dem OGH bekämpften Rechtsmittelentscheidung. (T26) TE OGH 2024-09-02 2 Nc 46/24y vgl; nur T1; Beisatz wie T25; Beisatz wie T26 TE OGH 2024-09-10 2 Nc 50/24m vgl; Beisatz nur wie T1; Beisatz nur wie T26 TE OGH 2024-07-24 1 Ob 117/24y nur T1 TE OGH 2024-11-28 2 Nc 69/24f vgl TE OGH 2024-11-19 2 Nc 66/24i vgl TE OGH 2024-11-18 2 Nc 67/24m vgl TE OGH 2024-11-18 2 Nc 64/24w vgl; Beisatz: Hier: Lebensgefährte einer Hofrätin berät als Rechtsanwalt in vergleichbaren Fällen, publiziert dazu, hält Vorträge und ist Mitherausgeber einer Fachzeitschrift. (T27) TE OGH 2025-03-11 2 Nc 12/25z vgl; nur T1 TE OGH 2025-03-25 2 Nc 17/25k TE OGH 2025-04-22 2 Nc 14/25v nur T1 Beisatz: Hier: Keine Befangenheit eines Hofrats des Obersten Gerichtshofs in einer Rechtssache, in welcher der Kläger dem Beklagten einen anwaltlichen Fehler in einem Verfahren vorwirft, in dem das Senatsmitglied als Erstrichter tätig war. (T28) TE OGH 2025-03-25 2 Nc 13/25x Beisatz: Hier: Eine Hofrätin war als Mitglied des Berufungssenats bei der Entscheidung über eine Berufung gegen ein Zwischenurteil gemäß § 393a ZPO beteiligt. (T29)Beisatz: Hier: Eine Hofrätin war als Mitglied des Berufungssenats bei der Entscheidung über eine Berufung gegen ein Zwischenurteil gemäß Paragraph 393 a, ZPO beteiligt. (T29) TE OGH 2025-03-25 14 Os 61/23m vgl; Beisatz wie T10 TE OGH 2025-05-07 2 Nc 21/25y Beisatz nur wie T2: Hier: Befangenheit wegen Nahebeziehung zur Rechtssache (Beteiligung zwar nicht an der angefochtenen, aber an einer mit dieser in Zusammenhang stehenden, Entscheidung) (T30) TE OGH 2025-07-10 9 Nc 16/25i TE OGH 2025-07-29 2 Nc 29/25z nur T1 TE OGH 2025-10-15 2 Nc 39/25w Beisatz nur wie T1 Beisatz: Hier: Rekurs gegen eine Ablehnungsentscheidung eines Oberlandesgerichts, wobei die Richterin des nunmehr zuständigen Senats des Obersten Gerichtshofs vor mehreren Jahren als Richterin des erstinstanzlichen Verfahrens nach § 6a ZPO vorging. (T32)Beisatz: Hier: Rekurs gegen eine Ablehnungsentscheidung eines Oberlandesgerichts, wobei die Richterin des nunmehr zuständigen Senats des Obersten Gerichtshofs vor mehreren Jahren als Richterin des erstinstanzlichen Verfahrens nach Paragraph 6 a, ZPO vorging. (T32) TE OGH 2025-10-01 2 Nc 37/25a Beisatz: Hier: Ablehnung eines gesamten Senats, insbesondere aber eines Senatsmitglieds, weil dieses Senatsmitglied den Kläger im Jahr 2012 in einem Verfahren einvernommen und die Klage seines Sohnes gegen den Masseverwalter einer Gesellschaft, um die es auch im gegenständlichen Verfahren geht, abgewiesen hat. (T33) TE OGH 2025-12-09 2 Nc 56/25w Beisatz wie T23: Hier nur: Mitwirkung des Ehemanns an der Rechtsmittelentscheidung. (T34) TE OGH 2026-02-26 2 Nc 8/26p nur T1; Beisatz nur wie T34 TE OGH 2025-11-18 2 Nc 50/25p vgl; nur: Das Wesen der Befangenheit besteht in der Hemmung einer unparteiischen Entschließung durch unsachliche Motive. (T35) Beisatz: Hier: Senatsmitglied des Obersten Gerichtshofs war auch Mitglied des Berufungssenats, der über andere Rechtsmittel in früheren Rechtsgängen aus demselben Verfahren entschied ( Befangenheit in objektiver Hinsicht bejaht). (T36) TE OGH 2026-01-29 2 Nc 61/25f vgl; nur T1 European Case Law IdentifierECLI:AT:OGH0002:1973:RS0045975
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