RIS Dokument GerichtOGH RechtssatznummerRS0080065 Entscheidungsdatum26.11.2025 Geschäftszahl4Ob306/74 (4Ob307/74); 4Ob307/77; 4Ob365/77; 4Ob307/78; 4Ob345/78; 4Ob400/78; 4Ob305/79; 4Ob307/79; 4Ob318/79; 4Ob322/79; 4Ob366/79; 4Ob406/79; 4Ob418/79; 4Ob312/80; 4Ob372/80; 4Ob377/80; 4Ob340/80 (4Ob341/80); 4Ob342/80 (4Ob343/80); 7Ob598/81; 4Ob375/81; 4Ob374/81; 4Ob380/81; 4Ob383/81; 4Ob317/82; 4Ob354/82; 4Ob404/82 (4Ob405/82; 4Ob406/82); 4Ob387/83; 4Ob322/84; 4Ob357/84; 4Ob362/84; 4Ob370/85; 4Ob331/86; 4Ob383/86; 4Ob310/87; 4Ob336/87 (4Ob337/87); 4Ob360/87; 3Ob541/87; 4Ob395/87; 2Ob664/87; 4Ob28/88; 4Ob27/88; 4Ob49/89; 4Ob44/90 (4Ob45/90); 4Ob120/90; 4Ob155/90; 4Ob73/91; 4Ob130/93; 4Ob3/94; 4Ob164/93; 4Ob34/94; 4Ob74/94; 4Ob22/95; 4Ob74/95; 4Ob2051/96p; 4Ob2109/96t; 4Ob2062/96f; 4Ob2281/96m; 4Ob2264/96m; 4Ob163/97t; 4Ob320/97f; 4Ob270/97b; 4Ob158/98h; 4Ob290/98w; 10Ob416/98v; 1Ob296/98f; 4Ob192/99k; 4Ob168/99f; 4Ob310/99b; 4Ob111/00b; 4Ob220/00g; 4Ob193/00m; 4Ob283/00x; 4Ob145/01d; 4Ob82/02s; 4Ob131/02x; 4Ob169/03m; 4Ob177/03p; 4Ob185/04s; 8ObA134/04w; 4Ob154/06k; 4Ob6/07x; 17Ob18/07g; 17Ob1/08h; 4Ob171/08p; 4Ob34/09t; 6Ob27/09b; 4Ob124/09b; 4Ob225/09f; 4Ob201/10b; 4Ob88/11m; 4Ob139/11m; 4Ob4/12k; 4Ob192/12g; 4Ob199/12m; 10Ob33/13w; 4Ob62/14t; 4Ob127/14a; 1Ob150/14m; 4Ob175/17i; 4Ob179/18d; 4Ob83/22t; 4Ob132/22y; 4Ob233/23b; 4Ob56/24z; 4Ob18/25p; 6Ob189/24y NormMschG §10 Abs1 UWG §14 A2 RechtssatzFür die Wiederholungsgefahr spricht die Vermutung, dass derjenige, welcher gegen das UWG verstoßen hat, hiezu neuerlich geneigt sein wird. Er hat daher jene besonderen Umstände darzutun, die eine Wiederholung seiner Handlung als völlig ausgeschlossen oder doch äußerst unwahrscheinlich erscheinen lassen. EntscheidungstexteTE OGH 1974-03-26 4 Ob 306/74 TE OGH 1977-02-08 4 Ob 307/77 Veröff: ÖBl 1977,108 TE OGH 1977-09-27 4 Ob 365/77 nur: Er hat daher jene besonderen Umstände darzutun, die eine Wiederholung seiner Handlung als völlig ausgeschlossen oder doch äußerst unwahrscheinlich erscheinen lassen. (T1) TE OGH 1978-03-07 4 Ob 307/78 nur T1 TE OGH 1978-07-04 4 Ob 345/78 nur T1 TE OGH 1978-12-19 4 Ob 400/78 nur T1 TE OGH 1979-01-30 4 Ob 305/79 nur T1; Veröff: ÖBl 1979,80 TE OGH 1979-03-13 4 Ob 307/79 nur T1 TE OGH 1979-03-27 4 Ob 318/79 TE OGH 1979-04-10 4 Ob 322/79 nur T1 TE OGH 1979-07-10 4 Ob 366/79 Veröff: JBl 1980,374 TE OGH 1980-01-15 4 Ob 406/79 Veröff: JBl 1980,65 TE OGH 1980-01-15 4 Ob 418/79 nur T1; Veröff: JBl 1980,128 TE OGH 1980-03-25 4 Ob 312/80 Beisatz: Griechenland - Reisen (T2) Veröff: JBl 1981,45 TE OGH 1980-09-23 4 Ob 372/80 nur T1 TE OGH 1980-11-04 4 Ob 377/80 nur: Für die Wiederholungsgefahr spricht die Vermutung, dass derjenige, welcher gegen das UWG verstoßen hat, hiezu neuerlich geneigt sein wird. (T3) TE OGH 1981-03-17 4 Ob 340/80 nur T1 TE OGH 1981-05-05 4 Ob 342/80 nur T1; Veröff: ÖBl 1981,122 TE OGH 1981-06-11 7 Ob 598/81 nur T1 TE OGH 1981-07-07 4 Ob 375/81 nur T1 TE OGH 1981-09-15 4 Ob 374/81 nur T1 TE OGH 1981-09-29 4 Ob 380/81 TE OGH 1981-11-04 4 Ob 383/81 TE OGH 1982-03-30 4 Ob 317/82 TE OGH 1982-07-13 4 Ob 354/82 nur T1 TE OGH 1983-01-11 4 Ob 404/82 nur T1 TE OGH 1983-11-08 4 Ob 387/83 nur T1; Beisatz: Flüssiggasflaschenabfüllung (T4) TE OGH 1984-04-17 4 Ob 322/84 nur T1; Veröff: MR 1984 H4, Archiv 13 (Korn, Archiv 10) = ÖBl 1984,135 = RdW 1984,372 = GRURInt 1985,58 TE OGH 1984-09-11 4 Ob 357/84 nur T1; Veröff: JBl 1985,430 = ÖBl 1984,161 TE OGH 1984-09-25 4 Ob 362/84 nur T1; Veröff: ÖBl 1985,43 TE OGH 1985-10-29 4 Ob 370/85 nur T1; Veröff: MR 1986,29 TE OGH 1986-05-13 4 Ob 331/86 TE OGH 1986-12-02 4 Ob 383/86 nur T1; Beisatz: Gilt auch bei einer einmaligen Gesetzesverletzung. (T5) Veröff: ÖBl 1988,79 (F Prunbauer, 63) TE OGH 1987-06-30 4 Ob 310/87 Auch; Beisatz: Die Wiederholung muss ernstlich und greifbar zu besorgen sein, nicht nur bloß denkbar. (T6) TE OGH 1987-06-30 4 Ob 336/87 TE OGH 1987-09-15 4 Ob 360/87 TE OGH 1987-10-07 3 Ob 541/87 Veröff: MR 1988,20 (Korn) = GesRZ 1988,107 TE OGH 1987-11-30 4 Ob 395/87 Veröff: ÖBl 1989,52 TE OGH 1988-01-26 2 Ob 664/87 nur T1; Beisatz: Eine Verurteilung wegen des Vergehens der üblen Nachrede nach § 111 Abs 1 und 2 StGB und der Umstand, dass seit dem Vorfall mehr als zwei Jahre vergingen, ohne dass ein neuerlicher Vorfall in dieser Richtung aufgezeigt worden wäre, lassen die Gefahr einer Wiederholung der verpönten Äußerungen äußerst unwahrscheinlich erscheinen. (T7) Veröff: MR 1988,87nur T1; Beisatz: Eine Verurteilung wegen des Vergehens der üblen Nachrede nach Paragraph 111, Absatz eins und 2 StGB und der Umstand, dass seit dem Vorfall mehr als zwei Jahre vergingen, ohne dass ein neuerlicher Vorfall in dieser Richtung aufgezeigt worden wäre, lassen die Gefahr einer Wiederholung der verpönten Äußerungen äußerst unwahrscheinlich erscheinen. (T7) Veröff: MR 1988,87 TE OGH 1988-05-31 4 Ob 28/88 Veröff: MR 1988,205 = ÖBl 1989,56 = GRURInt 1990,74 TE OGH 1988-05-31 4 Ob 27/88 nur T1 TE OGH 1989-05-09 4 Ob 49/89 Beisatz: Die bloße Behauptung, er werde von künftigen Störungen Abstand nehmen, genügt nicht. (T8) TE OGH 1990-04-03 4 Ob 44/90 TE OGH 1990-07-10 4 Ob 120/90 nur T1; Beisatz: Hier: Wegfall der Wiederholungsgefahr wegen Nichtfortführung des Unternehmens durch eintretenden Masseverwalter. (T9) TE OGH 1990-11-06 4 Ob 155/90 Veröff: WBl 1991,138 = ÖBl 1991,134 = MR 1991,70 (M Walter) TE OGH 1991-05-28 4 Ob 73/91 Beisatz: Ist die Wiederholungsgefahr auf Grund des vom Beklagten begangenen Wettbewerbsverstoßes zu vermuten, dann muss es genügen, wenn der Kläger den Wettbewerbsverstoß behauptet; damit wird die Vermutung, dass der Beklagte auch in Zukunft zu gleichartigen Verstößen neigen werde, ausgelöst. (T10) Veröff: ÖBl 1992,42 TE OGH 1993-10-19 4 Ob 130/93 TE OGH 1994-01-25 4 Ob 3/94 TE OGH 1994-01-11 4 Ob 164/93 nur T3; Beisatz: Haben die Beklagten die beanstandete Werbeankündigung zu einer Zeit versandt, da sie gesetzlich zulässig war, dann fehlt jede Grundlage für die Vermutung, sie würden, zur Begehung weiterer rechtswidriger Eingriffe geneigt sein, da sie ja schon vorher eine solche unlautere Wettbewerbshandlung begangen haben müssten. (T11) TE OGH 1994-04-26 4 Ob 34/94 nur T1 TE OGH 1994-06-28 4 Ob 74/94 nur T3 TE OGH 1995-04-25 4 Ob 22/95 Beis wie T6; Beis wie T8; Beisatz: Der Beklagte muss ein Verhalten an den Tag legen, das wichtige Rückschlüsse auf seine Willensrichtung zulässt; oder es muss ein Sachverhalt eingetreten sein, der eine Wiederholung praktisch ausschließt. (T12) TE OGH 1995-09-19 4 Ob 74/95 Auch; nur T1 TE OGH 1996-04-16 4 Ob 2051/96p Beisatz: Hier: Dass der Beklagte die Gewerbeberechtigung in Zukunft verlieren, das Gewerbe aber dennoch ausüben würde, wurde als außerhalb jeder Wahrscheinlichkeit liegend beurteilt. (T13) TE OGH 1996-05-29 4 Ob 2109/96t nur T1; Beis wie T8 TE OGH 1996-05-29 4 Ob 2062/96f nur T1 TE OGH 1996-10-01 4 Ob 2281/96m TE OGH 1996-09-17 4 Ob 2264/96m Beisatz: Dabei kommt es vor allem darauf an, wie sich der Verletzer seit der Beanstandung verhalten hat und ob diesem Verhalten gewichtige Anhaltspunkte dafür entnommen werden können, dass er ernstlich gewillt ist, künftig Störungen zu vermeiden. (T14) TE OGH 1997-05-27 4 Ob 163/97t nur T1 TE OGH 1997-10-28 4 Ob 320/97f nur T1; Veröff: SZ 70/227 TE OGH 1997-10-28 4 Ob 270/97b nur T1 TE OGH 1998-06-30 4 Ob 158/98h Vgl; Beis wie T8; Beisatz: Vor allem dann nicht, wenn die Erklärung unter dem Druck eines drohenden Prozesses abgegeben wird. (T15) TE OGH 1998-11-10 4 Ob 290/98w Auch; nur T3; Veröff: SZ 72/49 TE OGH 1999-01-26 10 Ob 416/98v Vgl auch; Beis ähnlich wie T14 TE OGH 1999-03-23 1 Ob 296/98f nur T1 TE OGH 1999-09-14 4 Ob 192/99k Auch; Beis wie T14 TE OGH 1999-09-28 4 Ob 168/99f Auch TE OGH 1999-11-23 4 Ob 310/99b Auch; nur T1 TE OGH 2000-04-12 4 Ob 111/00b TE OGH 2000-09-13 4 Ob 220/00g Auch; nur T1 TE OGH 2000-10-03 4 Ob 193/00m Auch; nur T1 TE OGH 2000-11-14 4 Ob 283/00x Auch; nur T1; Beis wie T14 TE OGH 2001-07-10 4 Ob 145/01d Beisatz: Allein im Ausscheiden eines Gesellschafters als Geschäftsführer liegen noch keine solchen besonderen Umstände, hat es doch der zweite Gesellschafter dessen Gesellschaftsanteil mehr als die Hälfte des Stammkapitals beträgt, allein in der Hand, auf Grund eines entsprechenden Gesellschafterbeschlusses wieder in diese Position zurückzukehren. (T16) TE OGH 2002-05-28 4 Ob 82/02s Auch; Beisatz: Aufklärungsmaßnahmen können ein Indiz für den Sinneswandel sein. Die Abgabe der strafbewehrten Unterlassungserklärung durch die Beklagte ist eine Maßnahme in diesem Sinn; sie zeigt, dass es ihr mit ihrer Unterlassungsverpflichtung ernst ist, so dass keine Wiederholungsgefahr besteht. (T17) TE OGH 2002-06-18 4 Ob 131/02x Auch; Beisatz: Ob die Wiederholungsgefahr nicht verneint werden kann, wenn der Beklagte die behördliche Genehmigung erlangt, deren Fehlen den Vorwurf sittenwidrigen Handelns begründet, hängt davon ab, ob es wahrscheinlich ist, dass sich der Beklagte auch in Zukunft über die Genehmigungspflicht hinwegsetzen werde, sei es, weil die Genehmigung wieder aufgehoben werden kann, sei es, dass der Beklagte - wie bei der Genehmigungspflicht für bestimmte Tarifänderungen - auch in Zukunft jene Maßnahmen treffen wird, die genehmigungspflichtig sind. (T18) TE OGH 2003-08-19 4 Ob 169/03m Beis ähnlich wie T14 TE OGH 2003-09-23 4 Ob 177/03p nur T1 TE OGH 2004-11-09 4 Ob 185/04s Beisatz: Wenn ein Unternehmer, der durch Unterlassung der Gewerbeanmeldung gegen § 1 UWG verstoßen hat, noch vor der Entscheidung des Erstgerichts das Gewerbe anmeldet, so ist ein Sachverhalt eingetreten, der eine Wiederholung des Wettbewerbsverstoßes so gut wie unmöglich macht. (T19)Beisatz: Wenn ein Unternehmer, der durch Unterlassung der Gewerbeanmeldung gegen Paragraph eins, UWG verstoßen hat, noch vor der Entscheidung des Erstgerichts das Gewerbe anmeldet, so ist ein Sachverhalt eingetreten, der eine Wiederholung des Wettbewerbsverstoßes so gut wie unmöglich macht. (T19) TE OGH 2005-03-17 8 ObA 134/04w TE OGH 2006-11-21 4 Ob 154/06k Beisatz: Hier: Markenrechtsverletzung. (T20) TE OGH 2007-03-20 4 Ob 6/07x TE OGH 2007-07-10 17 Ob 18/07g TE OGH 2008-04-08 17 Ob 1/08h Beis wie T20 TE OGH 2008-11-18 4 Ob 171/08p Vgl; Beisatz: Es ist daher Sache des Beklagten, Umstände zu behaupten und zu beweisen, denen gewichtige Anhaltspunkte dafür zu entnehmen sind, dass er ernstlich gewillt ist, von künftigen Störungen Abstand zu nehmen. (T21) TE OGH 2009-05-12 4 Ob 34/09t Auch; Beis wie T21; Veröff: SZ 2009/63 TE OGH 2009-03-26 6 Ob 27/09b Auch; Beisatz: Hier: Unterlassungsanspruch nach § 364 Abs 2 ABGB. (T22)Auch; Beisatz: Hier: Unterlassungsanspruch nach Paragraph 364, Absatz 2, ABGB. (T22) TE OGH 2009-10-20 4 Ob 124/09b Vgl; Beis ähnlich T14 TE OGH 2010-01-19 4 Ob 225/09f Vgl TE OGH 2010-12-15 4 Ob 201/10b Auch TE OGH 2011-08-09 4 Ob 88/11m Auch; Beisatz: Dass das Verhalten des Beklagten bei Schluss der Verhandlung erster Instanz rechtmäßig war, hat für die Beurteilung der Wiederholungsgefahr keine Bedeutung, solange die Möglichkeit besteht, dass sich die Verhältnisse neuerlich ändern und das Verhalten dadurch wieder rechtswidrig wird. (T23); Beisatz: Gegebenenfalls aber für den Umfang der Unterlassungspflicht. (T24) TE OGH 2011-10-19 4 Ob 139/11m Beis wie T14 TE OGH 2012-02-28 4 Ob 4/12k TE OGH 2012-11-28 4 Ob 192/12g Auch; Beisatz: Hier: Bildnisschutz nach § 78 UrhG. (T25)Auch; Beisatz: Hier: Bildnisschutz nach Paragraph 78, UrhG. (T25) TE OGH 2012-11-28 4 Ob 199/12m Auch TE OGH 2013-06-25 10 Ob 33/13w Ähnlich; Beis wie T1 TE OGH 2014-09-17 4 Ob 62/14t Vgl auch; Beisatz: Eine nachträgliche Gestattung ändert nichts an der bestehenden Wiederholungsgefahr. (T26); Veröff: SZ 2014/79 TE OGH 2014-09-17 4 Ob 127/14a TE OGH 2014-09-18 1 Ob 150/14m Vgl auch; Beisatz: Hier: Unterlassungsanspruch der Servitutenklage. (T27) TE OGH 2017-10-24 4 Ob 175/17i TE OGH 2018-10-23 4 Ob 179/18d Beisatz: Das Vorliegen eines Unterlassungstitels aus einem anderen Verbandsverfahren nach §§ 28, 29 KSchG beseitigt die Wiederholungsgefahr nicht. (T28)Beisatz: Das Vorliegen eines Unterlassungstitels aus einem anderen Verbandsverfahren nach Paragraphen 28, 29, KSchG beseitigt die Wiederholungsgefahr nicht. (T28) TE OGH 2022-09-23 4 Ob 83/22t Beisatz: Hier: Die Beklagte hat nicht dargetan, dass eine Wiederholung ihrer Handlung ausgeschlossen oder äußerst unwahrscheinlich ist und überdies bestritt sie im Verfahren ihre Unterlassungspflicht. Wiederholungsgefahr angenommen. (T29) TE OGH 2023-01-31 4 Ob 132/22y Vgl; Beisatz: Hier: Die beklagte Prozessfinanziererin hat dargetan, dass aufgrund der - von ihr veranlassten Entscheidung 5 Ob 190/19f - die Wiederholung einer Abtretung auf Feststellung des gesetzlich zulässigen Mietzinses einschließlich des Rückforderungsanspruchs im Außerstreitverfahren äußerst unwahrscheinlich ist. Für die Geltendmachung von abgetretenen Ansprüchen im streitigen Verfahren bestehen keine Anhaltspunkte. (T30) TE OGH 2024-10-22 4 Ob 233/23b vgl; Beisatz wie T21 Beisatz: Die Wiederholungsgefahr wird auch im MSchG vermutet. (T31) TE OGH 2024-10-22 4 Ob 56/24z vgl; Beisatz wie T21; Beisatz wie T31 TE OGH 2025-07-22 4 Ob 18/25p Beisatz: Hier: Unterlassung der Vermittlung von Verkehrsdienstleistungen ohne Gewerbeberechtigung. (T32) TE OGH 2025-11-26 6 Ob 189/24y vgl; Beisatz: Hier: Beurteilung des Verbotes der Verarbeitung personenbezogener Daten (T33) European Case Law IdentifierECLI:AT:OGH0002:1974:RS0080065
KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.