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{'item': ['10Os164/73', '13Os123/74', '13Os133/74', '10Os129/74', '12Os75/77', '9Os23/78', '12Os87/78', '11Os81/78', '9Os93/78', '10Os11/79', '11Os77/

RIS Dokument GerichtOGH Entscheidungsdatum17.07.1974 Geschäftszahl10Os164/73; 13Os123/74; 13Os133/74; 10Os129/74; 12Os75/77; 9Os23/78; 12Os87/78; 11Os81/78; 9Os93/78; 10Os11/79; 11Os77/80; 13Os118/80; 10Os156/79; 10Os122/81; 10Os102/81; 13Os176/80; 10Os94/81; 13Os148/82; 9Os139/82; 11Os28/83; 11Os116/83; 10Os16/83; 9Os151/83; 12Os71/84; 11Os150/84; 10Os154/84 NormSGG aF §12 Abs1 C; RechtssatzDer Eintritt der Gemeingefahr muß vom Vorsatz des Täters umfaßt sein, wobei an sich auch dolus eventualis genügt, dh, daß das verbotswidrig in entsprechender Menge erzeugte, eingeführte, ausgeführte oder in Verkehr gesetzte Suchtgift einer unbestimmten Anzahl von Menschen überlassen oder zumindest zum Gebrauch zugängig gemacht werden soll, wodurch erst die in § 6 Abs 1 SGG umschriebene Gemeingefahr entstehen kann.Der Eintritt der Gemeingefahr muß vom Vorsatz des Täters umfaßt sein, wobei an sich auch dolus eventualis genügt, dh, daß das verbotswidrig in entsprechender Menge erzeugte, eingeführte, ausgeführte oder in Verkehr gesetzte Suchtgift einer unbestimmten Anzahl von Menschen überlassen oder zumindest zum Gebrauch zugängig gemacht werden soll, wodurch erst die in Paragraph 6, Absatz eins, SGG umschriebene Gemeingefahr entstehen kann. EntscheidungstexteTE OGH 1974/07/17 10 Os 164/73 TE OGH 1974/09/17 13 Os 123/74 TE OGH 1975/01/09 13 Os 133/74 Vgl auch; Veröff: JBl 1975,330 TE OGH 1975/01/14 10 Os 129/74 Vgl auch; Beisatz: Über die Feststellung der Kenntnis von der in Verkehr gesetzten Menge hinaus ist erforderlich, daß der Täter eine Gefahr, die nicht nur mehrere Menschen, sondern eine Vielzahl von Menschen, mithin einen größeren Personenkreis auf eine Weise erfaßt, daß er die Folgen seiner Handlung nicht beliebig zu bestimmen und zu begrenzen vermag, tatsächlich in seinen Vorsatz aufgenommen hat. (T1) TE OGH 1988/08/18 12 Os 75/77 nur: Der Eintritt der Gemeingefahr muß vom Vorsatz des Täters umfaßt sein, wobei an sich auch dolus eventualis genügt. (T2) TE OGH 1978/04/11 9 Os 23/78 nur T2; Beis wie T1 TE OGH 1978/06/08 12 Os 87/78 nur T2 TE OGH 1978/06/27 11 Os 81/78 Auch; Beis wie T1 TE OGH 1978/06/27 9 Os 93/78 Auch; Beis wie T1 TE OGH 1979/01/31 10 Os 11/79 TE OGH 1980/05/29 11 Os 77/80 nur T2 TE OGH 1980/12/11 13 Os 118/80 nur T2; Beis ähnlich wie T1 TE OGH 1980/09/02 10 Os 156/79 nur T2 TE OGH 1981/07/28 10 Os 122/81 Ähnlich; Beisatz: Der Vorsatz muß alle für die Herbeiführung einer Gemeingefahr im jeweiligen Einzelfall bedeutsamen Aspekte umfassen. (T3) TE OGH 1981/08/04 10 Os 102/81 Vgl auch; Beis wie T3; Veröff: JBl 1982,160 TE OGH 1981/12/03 13 Os 176/80 nur T2; Veröff: ZfRV 1982,133 TE OGH 1982/03/23 10 Os 94/81 Vgl auch TE OGH 1982/10/14 13 Os 148/82 Vgl auch; nur T2 TE OGH 1982/11/15 9 Os 139/82 nur: Dolus eventualis genügt. (T4) TE OGH 1983/02/23 11 Os 28/83 Vgl auch; nur T2 TE OGH 1983/09/21 11 Os 116/83 Vgl auch; Beis wie T3 TE OGH 1983/04/26 10 Os 16/83 Vgl; Beis wie T3 TE OGH 1983/11/29 9 Os 151/83 Vgl auch; Beisatz: Positive Kenntnis des Täters der Händlertätigkeit seines Suchtgift-Abnehmers daher nicht erforderlich. (T5) TE OGH 1984/06/14 12 Os 71/84 Vgl auch; Beis wie T3 TE OGH 1984/11/07 11 Os 150/84 Vgl auch; nur T2; Beis wie T3 TE OGH 1984/11/20 10 Os 154/84 Vgl auch; Beis wie T3 RechtssatznummerRS0087962

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.