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{'item': ['4Ob66/74', '6Ob648/81', '4Ob156/83', '4Ob3/85', '2Ob51/84', '14Ob160/86 (14Ob161/86)', '9ObA157/87', '9ObA261/88', '9ObA270/90', '8ObA290/9

RIS Dokument GerichtOGH RechtssatznummerRS0052622 Entscheidungsdatum26.11.1974 Geschäftszahl4Ob66/74; 6Ob648/81; 4Ob156/83; 4Ob3/85; 2Ob51/84; 14Ob160/86 (14Ob161/86); 9ObA157/87; 9ObA261/88; 9ObA270/90; 8ObA290/94; 9ObA17/99m; 9ObA126/99s; 8ObA261/99m; 8ObA110/01m; 8ObA175/02x; 8ObA205/02h; 8ObA16/03s; 9ObA21/04k; 8ObA12/04d; 9ObA40/06g; 9ObA63/07s; 8ObA32/07z; 9ObA181/07v; 8ObA31/07b; 8ObA33/07x; 8ObA20/08m; 9ObA121/08x; 9ObA122/11y; 8ObA6/14m; 8ObA25/15g; 9ObA83/19z; 9ObA108/19a; 8ObA65/22z; 8ObA89/22d NormAVB für Dienstverträge bei den österreichischen Bundesbahnen §66; AVB für Dienstverträge bei den österreichischen Bundesbahnen §67; BBO 1963 allg; DO ÖBB allg; BB-PensionsO allg RechtssatzDie für die Gestaltung des ÖBB - Dienstverhältnisses maßgebenden Vorschriften sind - obgleich zum Teil im Bundesgesetzblatt verlautbart - nicht Gesetze, sondern eine ausschließlich nach Privatrecht zu beurteilende Vertragsgrundlage (Vertragsschablone), welche mit dem Abschluss der jeweiligen Einzeldienstverträge rechtlich wirksam wird und die Vertragspartner dann als lex contractus bindet. EntscheidungstexteTE OGH 1974-11-26 4 Ob 66/74 Veröff: EvBl 1975/200 S 439 = Arb 9310 TE OGH 1981-12-16 6 Ob 648/81 TE OGH 1984-04-17 4 Ob 156/83 Veröff: SZ 57/76 = EvBl 1985/33 S 152 = Arb 10352 TE OGH 1985-02-05 4 Ob 3/85 Auch TE OGH 1985-05-07 2 Ob 51/84 TE OGH 1986-10-21 14 Ob 160/86 Auch TE OGH 1987-12-16 9 ObA 157/87 Vgl auch TE OGH 1989-01-25 9 ObA 261/88 Vgl auch; Beisatz: Auslegung im Sinne der §§ 6, 7 ABGB. (T1)Vgl auch; Beisatz: Auslegung im Sinne der Paragraphen 6, 7, ABGB. (T1) TE OGH 1990-10-24 9 ObA 270/90 Beisatz: Der Einwand, die im Dienstvertrag enthaltene Einbeziehungsvereinbarung enthalte eine unzulässige dynamische Verweisung auf eine Regelungsbefugnis am Vertragsabschluss nicht beteiligter Dritter, ist ebenso wenig einsichtig (vgl RdW 1989,71) wie die Behauptung die Disziplinarordnung der Beklagten verstoße gegen die §§ 864 a, 879 Abs 3 ABGB oder sei als solche schon sittenwidrig. (T2) Beisatz: Der Einwand, die im Dienstvertrag enthaltene Einbeziehungsvereinbarung enthalte eine unzulässige dynamische Verweisung auf eine Regelungsbefugnis am Vertragsabschluss nicht beteiligter Dritter, ist ebenso wenig einsichtig vergleiche RdW 1989,71) wie die Behauptung die Disziplinarordnung der Beklagten verstoße gegen die Paragraphen 864, a, 879 Absatz 3, ABGB oder sei als solche schon sittenwidrig. (T2) Veröff: ecolex 1991,340 = ecolex 1991,719 TE OGH 1994-11-25 8 ObA 290/94 Beis wie T1 TE OGH 1999-06-16 9 ObA 17/99m TE OGH 1999-09-15 9 ObA 126/99s Auch TE OGH 2000-06-08 8 ObA 261/99m TE OGH 2002-03-28 8 ObA 110/01m TE OGH 2002-08-08 8 ObA 175/02x nur: Die für die Gestaltung des ÖBB - Dienstverhältnisses maßgebenden Vorschriften sind nicht Gesetze, sondern eine Vertragsschablone, welche mit dem Abschluss der jeweiligen Einzeldienstverträge rechtlich wirksam wird. (T3) Beisatz: Mit

  1. 1996 sind die Allgemeinen Vertragsbedingungen für Dienstverträge bei den österreichischen Bundesbahnen, die nunmehr als Vertragsschablone für die einzelnen Dienstverträge gelten, in Kraft getreten (§ 66 Abs 1 AVB). (T4)Beisatz: Mit
  2. 1996 sind die Allgemeinen Vertragsbedingungen für Dienstverträge bei den österreichischen Bundesbahnen, die nunmehr als Vertragsschablone für die einzelnen Dienstverträge gelten, in Kraft getreten (Paragraph 66, Absatz eins, AVB). (T4) TE OGH 2003-02-27 8 ObA 205/02h TE OGH 2003-10-16 8 ObA 16/03s Beisatz: Der jeweilige Bedienstete bringt seinen Unterwerfungswillen dadurch hinlänglich zum Ausdruck, dass er den im Verleihungsschreiben enthaltenen ausdrücklichen Hinweis, dass auf das Dienstverhältnis die DO (= Dienstordnung) in ihrer letzten Fassung sowie die sonstigen für die Beamten der Österreichischen Bundesbahnen jeweils geltenden Bestimmungen Anwendung finden, widerspruchslos zur Kenntnis nimmt. Diese Erwägungen treffen auch auf die mit
  3. 1996 (§ 66 Abs 1 AVB) in Kraft getretenen Allgemeinen Vertragsbedingungen bei den Österreichischen Bundesbahnen, die nunmehr als Vertragsschablone für die einzelnen Dienstverträge dienen, grundsätzlich zu. (T5)Beisatz: Der jeweilige Bedienstete bringt seinen Unterwerfungswillen dadurch hinlänglich zum Ausdruck, dass er den im Verleihungsschreiben enthaltenen ausdrücklichen Hinweis, dass auf das Dienstverhältnis die DO (= Dienstordnung) in ihrer letzten Fassung sowie die sonstigen für die Beamten der Österreichischen Bundesbahnen jeweils geltenden Bestimmungen Anwendung finden, widerspruchslos zur Kenntnis nimmt. Diese Erwägungen treffen auch auf die mit
  4. 1996 (Paragraph 66, Absatz eins, AVB) in Kraft getretenen Allgemeinen Vertragsbedingungen bei den Österreichischen Bundesbahnen, die nunmehr als Vertragsschablone für die einzelnen Dienstverträge dienen, grundsätzlich zu. (T5) TE OGH 2004-07-07 9 ObA 21/04k Beis wie T4 TE OGH 2005-03-17 8 ObA 12/04d TE OGH 2007-03-28 9 ObA 40/06g nur T3; Beis wie T4 TE OGH 2007-08-08 9 ObA 63/07s nur T3 TE OGH 2008-01-16 8 ObA 32/07z Auch; Beisatz: Die verschiedenen Dienstvorschriften, wie etwa Dienstordnungen, Besoldungsordnungen oder Disziplinarordnungen, stellen nach ständiger Judikatur des Obersten Gerichtshofs und des Verfassungsgerichtshofs im Wesentlichen Vertragsschablonen dar, die mit Abschluss des jeweiligen Einzelvertrags rechtlich wirksam werden. (T6) Beisatz: Dies gilt grundsätzlich auch für die mit
  5. 1996 (§ 66 Abs 1 AVB) in Kraft getretenen Allgemeinen Vertragsbedingungen bei den Österreichischen Bundesbahnen, die als Vertragsschablone für die einzelnen Dienstverträge dienen. (T7)Beisatz: Dies gilt grundsätzlich auch für die mit
  6. 1996 (Paragraph 66, Absatz eins, AVB) in Kraft getretenen Allgemeinen Vertragsbedingungen bei den Österreichischen Bundesbahnen, die als Vertragsschablone für die einzelnen Dienstverträge dienen. (T7) TE OGH 2008-03-03 9 ObA 181/07v nur T3 TE OGH 2008-04-28 8 ObA 31/07b Auch TE OGH 2008-05-27 8 ObA 33/07x Vgl auch; Bem: Verweis auf 8 ObA 31/07b und 8 ObA 32/07z hinsichtlich der auch hier maßgeblichen Rechtsfragen. (T8) TE OGH 2008-05-27 8 ObA 20/08m Auch; Beis wie T6; Veröff: SZ 2008/71 TE OGH 2009-09-30 9 ObA 121/08x Vgl auch; Beis ähnlich wie T6 TE OGH 2012-03-29 9 ObA 122/11y Auch; Beis wie T6; Beis wie T7 TE OGH 2014-02-27 8 ObA 6/14m Auch TE OGH 2016-02-26 8 ObA 25/15g Auch TE OGH 2019-07-23 9 ObA 83/19z Auch; Beisatz: Hier: Dienstordnung der Beklagten. (T9) TE OGH 2019-11-28 9 ObA 108/19a Vgl; Beis wie T9 TE OGH 2022-11-21 8 ObA 65/22z Vgl; Beisatz: Hier:
  7. Dienst- und Besoldungsordnung (DBO) der Diözese Feldkirch. (T10) TE OGH 2023-01-25 8 ObA 89/22d Vgl; Beis nur wie T1 European Case Law IdentifierECLI:AT:OGH0002:1974:RS0052622

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.