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13Os133/74

RIS Dokument GerichtOGH Entscheidungsdatum09.01.1975 Geschäftszahl13Os133/74; 12Os150/74; 9Os89/74; 11Os145/74; 9Os138/74; 9Os145/74; 9Os1/75; 9Os135/74; 11Os132/75; 9Os62/75 NormStRAG ArtIII;

StRAG ArtIX Abs2;

StGB §18;

StGB §328;

RechtssatzIst nach den Übergangsbestimmungen des § 323 StGB noch altes Recht anzuwenden, so ist, wenn einer Berufung gegen eine vor dem Inkrafttreten des StGB verhängte Strafe stattgegeben wird, auf Kerkerstrafe bzw Arreststrafe und nicht auf "Freiheitsstrafe" zu erkennen, wobei jedoch Verschärfungen nicht mehr auszusprechen sind.Ist nach den Übergangsbestimmungen des Paragraph 323, StGB noch altes Recht anzuwenden, so ist, wenn einer Berufung gegen eine vor dem Inkrafttreten des StGB verhängte Strafe stattgegeben wird, auf Kerkerstrafe bzw Arreststrafe und nicht auf "Freiheitsstrafe" zu erkennen, wobei jedoch Verschärfungen nicht mehr auszusprechen sind.

EntscheidungstexteTE OGH 1975/01/09 13 Os 133/74 Veröff: EvBl 1975/56 S 105 = JBl 1975,330 (Liebscher) RZ 1975/11 S 25 TE OGH 1975/01/14 12 Os 150/74 TE OGH 1975/01/15 9 Os 89/74 TE OGH 1975/01/15 11 Os 145/74 TE OGH 1975/01/15 9 Os 138/74 TE OGH 1975/02/12 9 Os 145/74 TE OGH 1975/02/19 9 Os 1/75 Veröff: EvBl 1975/214 S 472 TE OGH 1975/06/11 9 Os 135/74 Beisatz: Auch bei Strafkürzung nach § 55 StG keine Verschärfungen. (T1) Beisatz: Auch bei Strafkürzung nach Paragraph 55, StG keine Verschärfungen. (T1) TE OGH 1975/12/12 11 Os 132/75 TE OGH 1976/04/14 9 Os 62/75 RechtssatznummerRS0087402

KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.