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{'item': '7Ob119/75; 5Ob132/94; 5Ob9/99f; 5Ob277/99t; 5Ob79/06p; 5Ob10/09w; 5Ob246/09a; 5Ob56/17x; 5Ob119/17m; 10Ob10/18w; 5Ob148/19d; 5Ob208/20d; 5Ob

RIS Dokument GerichtOGH RechtssatznummerRS0060628 Entscheidungsdatum04.07.2024 Geschäftszahl7Ob119/75; 5Ob132/94; 5Ob9/99f; 5Ob277/99t; 5Ob79/06p; 5Ob10/09w; 5Ob246/09a; 5Ob56/17x; 5Ob119/17m; 10Ob10/18w; 5Ob148/19d; 5Ob208/20d; 5Ob216/21g; 5Ob103/22s; 5Ob70/24s NormGBG §20 litb RechtssatzAnmerkungen im Sinne der lit b erfordern, dass sie im Grundbuchsgesetz oder in einem anderen Gesetz ausdrücklich vorgesehen sind.Anmerkungen im Sinne der Litera b, erfordern, dass sie im Grundbuchsgesetz oder in einem anderen Gesetz ausdrücklich vorgesehen sind. EntscheidungstexteTE OGH 1975-07-30 7 Ob 119/75 TE OGH 1994-11-22 5 Ob 132/94 TE OGH 1999-01-26 5 Ob 9/99f Vgl auch; Beisatz: Grundbücherliche Anmerkungen nach § 20 lit b GBG dürfen nur erfolgen, wenn eine spezielle gesetzliche Vorschrift die Eintragung ermöglicht und zugleich deren Wirkungen festlegt (EvBl 1997/130). (T1)Vgl auch; Beisatz: Grundbücherliche Anmerkungen nach Paragraph 20, Litera b, GBG dürfen nur erfolgen, wenn eine spezielle gesetzliche Vorschrift die Eintragung ermöglicht und zugleich deren Wirkungen festlegt (EvBl 1997/130). (T1) TE OGH 1999-10-20 5 Ob 277/99t Auch TE OGH 2006-04-04 5 Ob 79/06p Beis wie T1; Veröff: SZ 2006/55 TE OGH 2009-03-24 5 Ob 10/09w Beisatz: Anmerkungen, die in keinem Gesetz vorgesehen sind und deren Wirkungen auch gesetzlich nicht geregelt sind, sind unzulässig. (T2) TE OGH 2010-03-25 5 Ob 246/09a Vgl; Beisatz: Nicht gesetzlich vorgesehene Anmerkungen nach § 20 lit b GBG können nie dingliche Rechte begründen. (T3)Vgl; Beisatz: Nicht gesetzlich vorgesehene Anmerkungen nach Paragraph 20, Litera b, GBG können nie dingliche Rechte begründen. (T3) TE OGH 2017-06-27 5 Ob 56/17x Beis wie T2 TE OGH 2017-11-20 5 Ob 119/17m Auch; Beis wie T2; Beisatz: Die in § 20 lit a GBG enthaltene Aufzählung der anzumerkenden persönlichen Verhältnisse ist bloß beispielhaft. Die Tatsache, dass Anmerkungen nur zulässig sind, soweit sie das Grundbuchsgesetz oder ein anderes Gesetz vorsieht, schließt daher eine Analogie zwar nicht aus, sie schränkt sie aber auf Umstände ein, die in Gegenstand und Funktion einer der Anmerkung zugänglichen Tatsache entsprechen. (T4)Auch; Beis wie T2; Beisatz: Die in Paragraph 20, Litera a, GBG enthaltene Aufzählung der anzumerkenden persönlichen Verhältnisse ist bloß beispielhaft. Die Tatsache, dass Anmerkungen nur zulässig sind, soweit sie das Grundbuchsgesetz oder ein anderes Gesetz vorsieht, schließt daher eine Analogie zwar nicht aus, sie schränkt sie aber auf Umstände ein, die in Gegenstand und Funktion einer der Anmerkung zugänglichen Tatsache entsprechen. (T4) Veröff: SZ 2017/132 TE OGH 2018-02-20 10 Ob 10/18w Beisatz: Anmerkung von Baumeigentum nach Art IV Abs 1 TirGARG. (T5)Beisatz: Anmerkung von Baumeigentum nach Artikel römisch vier, Absatz eins, TirGARG. (T5) Veröff: SZ 2018/12 TE OGH 2020-01-16 5 Ob 148/19d Beis wie T2; Beis wie T4 TE OGH 2020-11-26 5 Ob 208/20d Vgl; Beis wie T2; Beis wie T4; Beisatz: Keine Anmerkung der Vorsorgevollmacht oder deren Wirksamwerden. (T6) TE OGH 2021-12-16 5 Ob 216/21g Beisatz: Hier: Beisatz: Hier: Einleitung des Enteignungsverfahrens nach § 36 Oö StrG analog § 13 EisbEG. (T7)Beisatz: Hier: Beisatz: Hier: Einleitung des Enteignungsverfahrens nach Paragraph 36, Oö StrG analog Paragraph 13, EisbEG. (T7) TE OGH 2023-01-26 5 Ob 103/22s Beisatz: Hier: Ersichtlichmachung der Bauplatzbewilligung nach § 8 Abs 1 Oö BauO 1994. (T8)Beisatz: Hier: Ersichtlichmachung der Bauplatzbewilligung nach Paragraph 8, Absatz eins, Oö BauO 1994. (T8) TE OGH 2024-07-04 5 Ob 70/24s Beisatz: Hier: Ersichtlichmachung der Stellplatzverpflichtung nach § 52 Oö BauO 1994. (T9)Beisatz: Hier: Ersichtlichmachung der Stellplatzverpflichtung nach Paragraph 52, Oö BauO 1994. (T9) European Case Law IdentifierECLI:AT:OGH0002:1975:RS0060628

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.