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{'item': '5Ob170/75; 1Ob778/78; 3Ob604/80; 1Ob768/83; 1Ob536/86; 1Ob659/89; 8Ob572/93; 7Ob185/98a; 7Ob335/99m; 7Ob188/99v; 2Ob196/03t; 2Ob107/08m; 9Ob

RIS Dokument GerichtOGH RechtssatznummerRS0032931 Entscheidungsdatum03.06.2025 Geschäftszahl5Ob170/75; 1Ob778/78; 3Ob604/80; 1Ob768/83; 1Ob536/86; 1Ob659/89; 8Ob572/93; 7Ob185/98a; 7Ob335/99m; 7Ob188/99v; 2Ob196/03t; 2Ob107/08m; 9Ob3/08v; 7Ob57/11z; 7Ob28/15s; 9Ob9/17i; 10Ob56/24v NormABGB §1400 C RechtssatzDer Girovertrag ist eine Vereinbarung zwischen einer Bank und einem Kontoinhaber, durch die sich die Bank verpflichtet, ihr aufgetragene Leistungen, die dem bargeldlosen Zahlungsverkehr dienen, also die Gutschrift eingehender Beträge, die Besorgung von Überweisungen, die Entgegennahme von Einzahlungen auf das Konto und die Leistung von Zahlungen zu Lasten des Kontos durch buchmäßige Umschreibungen zu bewirken (SZ 38/169); das Kreditinstitut ist nur nicht verpflichtet, einer Disposition, durch die das Konto ins Debet kommt, zuzustimmen. EntscheidungstexteTE OGH 1975-09-23 5 Ob 170/75 Veröff: EvBl 1976/79 S 153 = QuHGZ 1976 H1-2/139 TE OGH 1979-01-10 1 Ob 778/78 nur: Der Girovertrag ist eine Vereinbarung zwischen einer Bank und einem Kontoinhaber, durch die sich die Bank verpflichtet, ihr aufgetragene Leistungen, die dem bargeldlosen Zahlungsverkehr dienen, also die Gutschrift eingehender Beträge, die Besorgung von Überweisungen, die Entgegennahme von Einzahlungen auf das Konto und die Leistung von Zahlungen zu Lasten des Kontos durch buchmäßige Umschreibungen zu bewirken. (T1) Beisatz: Kontokorrentkreditvertrag: Zulassung von Kontodispositionen und Zurverfügungstellung von Bargeld oder Giralgeld. (T2) TE OGH 1981-08-26 3 Ob 604/80 nur: Das Kreditinstitut ist nur nicht verpflichtet, einer Disposition, durch die das Konto ins Debet kommt, zuzustimmen. (T3) TE OGH 1983-12-14 1 Ob 768/83 nur T1; Veröff: SZ 56/186 = RdW 1984,276 TE OGH 1986-03-17 1 Ob 536/86 Veröff: SZ 59/51 (zustimmend Koziol) = ÖBA 1986 H7,301 = RdW 1986,207 = JBl 1986,381 TE OGH 1989-09-20 1 Ob 659/89 nur T1; Veröff: SZ 62/153 = ÖBA 1990,136 = JBl 1990,173 TE OGH 1994-02-24 8 Ob 572/93 Auch; Veröff: ÖBA 1994,650 TE OGH 1999-03-30 7 Ob 185/98a nur T3; Beisatz: Die rechtliche Natur des Girovertrages ist umstritten. (T4) TE OGH 2000-02-16 7 Ob 335/99m Vgl auch TE OGH 2000-02-16 7 Ob 188/99v TE OGH 2003-09-12 2 Ob 196/03t Beisatz: Das Girogeschäft ist die Durchführung des bargeldlosen Zahlungsverkehrs und des Abbuchungsverkehrs in laufender Rechnung. (T5) TE OGH 2009-02-19 2 Ob 107/08m Auch; nur T1; Beisatz: Durch den Überweisungsauftrag des Kunden, wird die im Girovertrag vereinbarte grundsätzliche Verpflichtung der Bank, den bargeldlosen Zahlungsverkehr abzuwickeln, konkretisiert. (T6) Veröff: SZ 2009/18 TE OGH 2009-02-24 9 Ob 3/08v Auch; nur T1; Beis wie T6 TE OGH 2011-08-31 7 Ob 57/11z Auch; Beis wie T6 TE OGH 2015-03-12 7 Ob 28/15s Auch; nur T3; Beis wie T6 TE OGH 2017-04-20 9 Ob 9/17i Auch; nur T1; Beisatz: Es geht sohin um die Verrechnung gegenseitiger Forderungen und Leistungen in eine buchhalterisch zusammengefasste Form, bei der der sich ergebende Saldo eine Forderung des einen Partners gegen den anderen darstellt. (T7) TE OGH 2025-06-03 10 Ob 56/24v nur T5: Hier zur Frage der Hauptleistungspflichten des Girokontovertrags und der gröblichen Benachteiligung von Habenzinsen iHv 0 %. (T8) European Case Law IdentifierECLI:AT:OGH0002:1975:RS0032931

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.