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{'item': ['3Ob189/75', '3Ob84/77', '3Ob72/80', '3Ob19/81', '3Ob67/83', '3Ob145/83', '3Ob7/84', '3Ob13/85', '3Ob46/86', '3Ob115/86', '3Ob113/87', '3Ob1

RIS Dokument GerichtOGH RechtssatznummerRS0003096 Entscheidungsdatum14.10.1975 Geschäftszahl3Ob189/75; 3Ob84/77; 3Ob72/80; 3Ob19/81; 3Ob67/83; 3Ob145/83; 3Ob7/84; 3Ob13/85; 3Ob46/86; 3Ob115/86; 3Ob113

§210

IVE;

§213

III;

§213

V;

§234

EO §210 IVA;

§210

IVE;

§213

römisch drei;

§213

römisch fünf;

§234Rechtssatz

Die zur Bescheinigung der angemeldeten Forderung gemäß § 210

erforderlichen Urkunden hat der Gläubiger spätestens bei der Verteilungstagsatzung vorzulegen. Die Nichtbeachtung dieser zwingenden Formvorschrift kann ein Berechtigter trotz Unterlassung des Widerspruches mit Rekurs bekämpfen.Die zur Bescheinigung der angemeldeten Forderung gemäß Paragraph 210,

erforderlichen Urkunden hat der Gläubiger spätestens bei der Verteilungstagsatzung vorzulegen. Die Nichtbeachtung dieser zwingenden Formvorschrift kann ein Berechtigter trotz Unterlassung des Widerspruches mit Rekurs bekämpfen. EntscheidungstexteTE OGH 1975-10-14 3 Ob 189/75 EvBl 1976/82 S 157 TE OGH 1977-12-20 3 Ob 84/77 TE OGH 1980-09-17 3 Ob 72/80 Vgl; SZ 53/118 TE OGH 1981-03-25 3 Ob 19/81 TE OGH 1983-11-09 3 Ob 67/83 Vgl auch TE OGH 1984-02-15 3 Ob 145/83 nur: Die zur Bescheinigung der angemeldeten Forderung gemäß § 210

erforderlichen Urkunden hat der Gläubiger spätestens bei der Verteilungstagsatzung vorzulegen. (T1)nur: Die zur Bescheinigung der angemeldeten Forderung gemäß Paragraph 210,

erforderlichen Urkunden hat der Gläubiger spätestens bei der Verteilungstagsatzung vorzulegen. (T1) TE OGH 1984-07-04 3 Ob 7/84 nur T1 TE OGH 1985-05-08 3 Ob 13/85 Auch; nur T1 TE OGH 1986-07-02 3 Ob 46/86 nur T1 TE OGH 1987-03-04 3 Ob 115/86 Auch; nur T1 TE OGH 1987-10-28 3 Ob 113/87 nur T1; Beisatz: Inwieweit die Urkunden zur Bescheinigung des Anspruches genügen, hat das Gericht zu beurteilen; ein Kontoauszug muß nicht immer ausreichen. (T2) TE OGH 1988-09-07 3 Ob 119/88 RZ 1989/7, 42 TE OGH 1989-01-25 3 Ob 12/89 Auch; RZ 1989/50,138 = JBl 1989,389 TE OGH 1996-12-18 3 Ob 11/95 nur T1; Beisatz: Auf das Fehlen der erforderlichen Urkunden ist von Amts wegen Bedacht zu nehmen, ohne daß ein Widerspruch erhoben werden muß. (T3) Beisatz: Es genügt nicht, daß die Urkunden mit dem Exekutionsantrag vorgelegt, später aber zurückgestellt wurden. Das Gericht ist nicht verpflichtet, zum Nachweis eines Anspruches dienende Urkunden in der Urkundensammlung oder in anderen gerichtlichen Akten aufzusuchen. (T4) Veröff: SZ 69/285 TE OGH 1998-03-11 3 Ob 15/97w Beisatz: Wenn die Nachvollziehbarkeit der Forderungsanmeldung und die Tauglichkeit der vorgelegten Urkunden als Nachweis der geltend gemachten Ansprüche im Sinn des § 210

im Rechtsmittel nicht in Frage gestellt werden, ist dem Rechtsmittelgericht jedoch eine Überprüfung verwehrt. (T5)Beisatz: Wenn die Nachvollziehbarkeit der Forderungsanmeldung und die Tauglichkeit der vorgelegten Urkunden als Nachweis der geltend gemachten Ansprüche im Sinn des Paragraph 210,

im Rechtsmittel nicht in Frage gestellt werden, ist dem Rechtsmittelgericht jedoch eine Überprüfung verwehrt. (T5) TE OGH 2001-06-11 8 Ob 271/00m Veröff: SZ 74/104 TE OGH 2002-03-20 3 Ob 254/00z nur T1; Beis wie T3 TE OGH 2002-04-24 3 Ob 289/01y nur T1; Beis wie T4 nur: Das Gericht ist nicht verpflichtet, zum Nachweis eines Anspruches dienende Urkunden in der Urkundensammlung oder in anderen gerichtlichen Akten aufzusuchen. (T6); Beisatz: Dies gilt nur dann, wenn es sich um erst beizuschaffende Akten eines anderen Gerichts handelt. (T7); Beisatz: Die Verweisung des beigetretenen Pfandgläubigers, der eine Fotokopie der in der Urkundensammlung des Grundbuchs desselben Gerichts erliegenden Urkunde vorgelegt hatte, auf diese Originalurkunde ist zur Einhaltung der Formvorschrift ausreichend. (T8); Beisatz: Entscheidung ergangen zu § 210

idF vor der

-Novelle 2000. (T9)nur T1; Beis wie T4 nur: Das Gericht ist nicht verpflichtet, zum Nachweis eines Anspruches dienende Urkunden in der Urkundensammlung oder in anderen gerichtlichen Akten aufzusuchen. (T6); Beisatz: Dies gilt nur dann, wenn es sich um erst beizuschaffende Akten eines anderen Gerichts handelt. (T7); Beisatz: Die Verweisung des beigetretenen Pfandgläubigers, der eine Fotokopie der in der Urkundensammlung des Grundbuchs desselben Gerichts erliegenden Urkunde vorgelegt hatte, auf diese Originalurkunde ist zur Einhaltung der Formvorschrift ausreichend. (T8); Beisatz: Entscheidung ergangen zu Paragraph 210,

in der Fassung vor der

-Novelle 2000. (T9) TE OGH 2002-12-18 3 Ob 79/02t Auch; nur T1; Beis wie T9 TE OGH 2003-09-26 3 Ob 210/03h nur T1; Beis wie T9 TE OGH 2022-04-28 3 Ob 52/22a Vgl; Beis wie T5 European Case Law IdentifierECLI:AT:OGH0002:1975:RS0003096

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.