Abs 1 Z 1 AKHB genügt das allgemeine Bewusstsein des Versicherungsnehmers, zur sofortigen Verständigung der nächsten Polizeidienststelle oder Gendarmeriedienststelle von einem Unfall mit Personenschaden verpflichtet zu sein. Dieses Bewusstsein ist bei einem Kraftfahrzeuglenker in der Regel vorauszusetzen, es sei denn, dass sich aus besonderen, vom Versicherten zu beweisenden Umständen etwas anderes ergibt. Die mit einer Obliegenheitsverletzung verbundenen Folgen müssen hingegen dem Versicherten nicht bekannt sein.Für die vorsätzliche Begehung
, Absatz eins, Ziffer eins, AKHB genügt das allgemeine Bewusstsein des Versicherungsnehmers, zur sofortigen Verständigung der nächsten Polizeidienststelle oder Gendarmeriedienststelle von einem Unfall mit Personenschaden verpflichtet zu sein. Dieses Bewusstsein ist bei einem Kraftfahrzeuglenker in der Regel vorauszusetzen, es sei denn, dass sich aus besonderen, vom Versicherten zu beweisenden Umständen etwas anderes ergibt. Die mit einer Obliegenheitsverletzung verbundenen Folgen müssen hingegen dem Versicherten nicht bekannt sein. EntscheidungstexteTE OGH 1975-11-06 7 Ob 213/75 Veröff: VersR 1977,167 = ZVR 1976/329 S 350 TE OGH 1976-06-10 7 Ob 36/76 Beisatz: Einen Ausnahmefall, der das Gewollte dieses Verhaltens ausschließen würde, müßte derjenige beweisen, der sich auf ihn beruft. (T1) TE OGH 1977-09-15 7 Ob 49/77 nur: Für die vorsätzliche Begehung
Abs 1 Z 1 AKHB genügt das allgemeine Bewußtsein des Versicherungsnehmers, zur sofortigen Verständigung der nächsten Polizeidienststelle oder Gendarmeriedienststelle von einem Unfall mit Personenschaden verpflichtet zu sein. Dieses Bewußtsein ist bei einem Kraftfahrzeuglenker in der Regel vorauszusetzen, es sei denn, daß sich aus besonderen, vom Versicherten zu beweisenden Umständen etwas anderes ergibt. (T2) Veröff: ZVR 1978/200 S 234nur: Für die vorsätzliche Begehung
, Absatz eins, Ziffer eins, AKHB genügt das allgemeine Bewußtsein des Versicherungsnehmers, zur sofortigen Verständigung der nächsten Polizeidienststelle oder Gendarmeriedienststelle von einem Unfall mit Personenschaden verpflichtet zu sein. Dieses Bewußtsein ist bei einem Kraftfahrzeuglenker in der Regel vorauszusetzen, es sei denn, daß sich aus besonderen, vom Versicherten zu beweisenden Umständen etwas anderes ergibt. (T2) Veröff: ZVR 1978/200 S 234 TE OGH 1977-10-13 7 Ob 52/77 Veröff: ZVR 1978/199 S 233 TE OGH 1977-11-03 7 Ob 57/77 nur T2; Beis wie T1 TE OGH 1977-12-15 7 Ob 67/77 nur T2; Veröff: ZVR 1979/92 S 106 TE OGH 1978-04-20 7 Ob 19/78 nur T2 TE OGH 1979-02-01 7 Ob 69/78 Veröff: VersR 1979,729 = ZVR 1980/30 S 39 TE OGH 1979-03-15 7 Ob 1/79 nur T2 TE OGH 1979-06-28 7 Ob 34/79 nur T2; Veröff: SZ 52/108 = VersR 1980,446 TE OGH 1979-09-13 7 Ob 39/79 Veröff: ZVR 1980/258 S 270 = VersR 1981,968 TE OGH 1979-06-28 7 Ob 31/79 nur T2; Veröff: ZVR 1980/166 S 163 TE OGH 1979-07-05 7 Ob 35/79 nur T2; Beisatz: Der Versicherte muß beweisen, daß er im konkreten Fall im Hinblick auf das Vorliegen besonderer Umstände nicht in der Lage gewesen ist, seiner Anzeigepflicht nachzukommen. (T3) Veröff: ZVR 1980/167 S 164 TE OGH 1980-05-29 7 Ob 33/80 nur T2 TE OGH 1980-10-23 7 Ob 53/80 nur T2; Veröff: ZVR 1981/199 S 267 TE OGH 1981-06-25 7 Ob 22/81 nur T2; Veröff: ZVR 1982/363 S 300 = VersR 1984,399 TE OGH 1982-02-11 7 Ob 4/82 nur T2; Veröff: VersR 1983,355 TE OGH 1982-11-23 7 Ob 66/82 Auch; nur T2; Beisatz: Hier: Anhalten gemäß § 4 Abs 1 lit a StVO. (T4) Veröff: ZVR 1984/52 S 62Auch; nur T2; Beisatz: Hier: Anhalten gemäß Paragraph 4, Absatz eins, Litera a, StVO. (T4) Veröff: ZVR 1984/52 S 62 TE OGH 1983-01-27 7 Ob 47/82 nur T2; Beisatz: Der Wille zur Verzögerung fehlt, wenn der Versicherungsnehmer ohne böse Absicht einen Weg der Anzeige wählt, der nur durch unvermutete Umstände zu einer Verspätung führt. (T5) Veröff: ZVR 1984/102 S 95 TE OGH 1983-01-27 7 Ob 10/83 Veröff: VersR 1984,1183 TE OGH 1984-04-19 7 Ob 59/83 Auch; nur T2 TE OGH 2013-11-21 1 Ob 197/13x Vgl
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