RIS Dokument GerichtOGH RechtssatznummerRS0084197 Entscheidungsdatum25.10.2023 Geschäftszahl8Ob225/75 (8Ob/226/75); 8Ob146/77; 2Ob7/80; 2Ob33/87; 9ObS14/87; 2Ob10/88; 10ObS206/88; 10ObS9/89; 2Ob21/90; 2Ob54/91; 10ObS126/95; 10ObS42/97t; 3Ob172/97h; 2Ob353/97v; 2Ob301/99z; 7Ob280/99y; 10ObS196/02z; 2Ob276/04h; 10ObS60/07g; 2Ob205/23w NormASVG §176 Abs1 Z6 RechtssatzDie Beweggründe der Tätigkeit im Sinne des § 176 Abs 1 Z 6 ASVG sind unmaßgeblich.Die Beweggründe der Tätigkeit im Sinne des Paragraph 176, Absatz eins, Ziffer 6, ASVG sind unmaßgeblich. EntscheidungstexteTE OGH 1975-11-19 8 Ob 225/75 Veröff: SZ 48/123 = EvBl 1976/169 S 328 TE OGH 1977-11-30 8 Ob 146/77 Veröff: SZ 50/156 TE OGH 1980-03-11 2 Ob 7/80 TE OGH 1987-05-26 2 Ob 33/87 Veröff: SZ 60/96 = EvBl 1988/18 S 115 = JBl 1988,457 (Grillberger) TE OGH 1987-09-02 9 ObS 14/87 Veröff: SZ 60/161 = SSV-NF 1/17 TE OGH 1988-02-09 2 Ob 10/88 Vgl auch; Beisatz: Zum Beispiel, dass der Verletzte gleichzeitig auch im eigenen Interesse handelt. (T1); Veröff: VersR 1989,979 TE OGH 1988-09-27 10 ObS 206/88 Beis wie T1 TE OGH 1989-01-24 10 ObS 9/89 Veröff: SSV-NF 3/16 TE OGH 1990-02-28 2 Ob 21/90 TE OGH 1992-02-05 2 Ob 54/91 Beis wie T1 TE OGH 1995-08-22 10 ObS 126/95 Vgl; Beisatz: Zur Begründung des Versicherungsschutzes reicht es aus, dass es für den Helfenden wesentlich war, auch dem Unternehmen, dem seine Hilfe gilt, zu dienen. (T2) Veröff: SZ 68/138 TE OGH 1997-08-19 10 ObS 42/97t Beis wie T2; Beisatz: Versicherungsschutz ist bei vorübergehenden Gefälligkeitsdiensten und Freundschaftsdiensten, solang sie geleistet werden, nicht zu versagen, wenn die sonstigen Voraussetzungen einer arbeitnehmerähnlichen Tätigkeit gegeben sind (JBl 1988, 457). Ein rein kurzfristiges Gefälligkeitsverhältnisses kann eine arbeitnehmerähnliche Stellung nicht erzeugen, wenn die Tätigkeit ihrer Art nach nicht einer abhängigen Beschäftigung ähnlich ist. (T3) TE OGH 1997-11-12 3 Ob 172/97h Beis wie T2; Veröff: SZ 70/236 TE OGH 1999-09-24 2 Ob 353/97v Beisatz: Auf die Motive des Hilfeleistenden kommt es nicht an, weil eine in irgendeiner Weise vorhersehbare Abgrenzung zwischen Fällen, für die das Haftungsprivileg gilt, und solchen, für die das nicht der Fall ist, praktisch unmöglich würde. (T4) TE OGH 1999-11-04 2 Ob 301/99z TE OGH 1999-11-23 7 Ob 280/99y TE OGH 2002-07-18 10 ObS 196/02z Vgl aber; Beisatz: War aber die Hilfeleistung rechtlich wesentlich allein durch die in der Ehe begründeten persönlichen Beziehungen bestimmt und hat von daher ihr Gepräge erhalten, so ist ein Unfallversicherungsschutz nach § 176 Abs 1 Z 6 ASVG zu verneinen. (T5); Veröff: SZ 2002/98Vgl aber; Beisatz: War aber die Hilfeleistung rechtlich wesentlich allein durch die in der Ehe begründeten persönlichen Beziehungen bestimmt und hat von daher ihr Gepräge erhalten, so ist ein Unfallversicherungsschutz nach Paragraph 176, Absatz eins, Ziffer 6, ASVG zu verneinen. (T5); Veröff: SZ 2002/98 TE OGH 2005-05-12 2 Ob 276/04h TE OGH 2007-06-05 10 ObS 60/07g Auch; Beis wie T2 TE OGH 2023-10-25 2 Ob 205/23w Beisatz wie T1: Hier: Bauherrenmithilfe durch den Bauherrn selbst. (T6) European Case Law IdentifierECLI:AT:OGH0002:1975:RS0084197
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