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{'item': ['3Ob81/76', '4Ob538/82', '3Ob176/82', '3Ob1034/85', '3Ob1018/86', '3Ob1018/88', '3Ob178/88', '3Ob10/01v', '3Ob201/01g', '3Ob291/01t', '3Ob74

RIS Dokument GerichtOGH RechtssatznummerRS0001624 Entscheidungsdatum19.10.1976 Geschäftszahl3Ob81/76; 4Ob538/82; 3Ob176/82; 3Ob1034/85; 3Ob1018/86; 3Ob1018/88; 3Ob178/88; 3Ob10/01v; 3Ob201/01g; 3Ob291/01t; 3Ob74/04k; 3Ob108/04k; 3Ob139/04v; 3Ob274/04x; 3Ob292/05w; 3Ob132/07v; 3Ob253/07p; 3Ob233/07x; 3Ob138/08b; 3Ob6/09t; 3Ob180/10g; 3Ob203/10i; 3Ob148/12d; 3Ob164/12g; 3Ob182/12d; 3Ob43/15t; 3Ob223/15p; 3Ob209/17g; 3Ob207/19s NormEO §35 D; JN §58 Abs1; ZPO §500 Abs2 II A2EO §35 D; JN §58 Abs1; ZPO §500 Abs2 römisch zwei A2 RechtssatzDer Streitwert einer Oppositionsklage betreffend einen Unterhaltsexekutionstitel ist gleich dem nach § 58 Abs 1 JN zu berechnenden Wert des Unterhaltsanspruches selbst, vermehrt um den betriebenen rückständigen Unterhalt zu berechnen.Der Streitwert einer Oppositionsklage betreffend einen Unterhaltsexekutionstitel ist gleich dem nach Paragraph 58, Absatz eins, JN zu berechnenden Wert des Unterhaltsanspruches selbst, vermehrt um den betriebenen rückständigen Unterhalt zu berechnen. EntscheidungstexteTE OGH 1976-10-19 3 Ob 81/76 TE OGH 1982-05-18 4 Ob 538/82 Auch; SZ 55/74 TE OGH 1982-12-15 3 Ob 176/82 Auch TE OGH 1986-02-12 3 Ob 1034/85 Auch TE OGH 1986-06-18 3 Ob 1018/86 Auch TE OGH 1988-04-27 3 Ob 1018/88 Beisatz: Eine Wertsicherung, die zwar vereinbart ist, aber mangels eines Exekutionstitels noch nicht betrieben wird, ist nicht zu berücksichtigen. (T1) TE OGH 1988-11-16 3 Ob 178/88 TE OGH 2001-01-29 3 Ob 10/01v Beisatz: Streitverfangen ist der Unterhaltsanspruch der Beklagten als Ganzes. (T2) TE OGH 2001-08-29 3 Ob 201/01g Auch; Veröff: SZ 74/141 TE OGH 2001-12-19 3 Ob 291/01t Auch TE OGH 2004-04-28 3 Ob 74/04k Auch TE OGH 2004-05-26 3 Ob 108/04k Auch TE OGH 2004-06-29 3 Ob 139/04v TE OGH 2005-02-16 3 Ob 274/04x TE OGH 2006-03-29 3 Ob 292/05w Veröff: SZ 2006/44 TE OGH 2007-06-28 3 Ob 132/07v Auch TE OGH 2007-11-27 3 Ob 253/07p Auch; Beisatz: Hier: Die (hier) Beklagte betrieb einen Rückstand für die Monate Februar 2002 bis April 2004 sowie laufenden Unterhalt ab Mai 2004. Das Berufungsgericht hatte nur über Teile des Unterhalts ab Juni 2005, sohin bloß über „laufenden Unterhalt", zu entscheiden. (T3) TE OGH 2007-11-27 3 Ob 233/07x TE OGH 2008-11-19 3 Ob 138/08b TE OGH 2009-02-25 3 Ob 6/09t Beisatz: Eine Bewertung des Streitgegenstands durch das Gericht zweiter Instanz hat nicht stattzufinden. Die Bewertungsvorschriften des § 58 JN sind zwingendes Recht; eine abweichende Bewertung bindet das Gericht nicht. (T4)Beisatz: Eine Bewertung des Streitgegenstands durch das Gericht zweiter Instanz hat nicht stattzufinden. Die Bewertungsvorschriften des Paragraph 58, JN sind zwingendes Recht; eine abweichende Bewertung bindet das Gericht nicht. (T4) Beisatz: Hier: Exekution zur Hereinbringung des laufenden Unterhalts. (T5) TE OGH 2010-10-13 3 Ob 180/10g TE OGH 2010-11-11 3 Ob 203/10i TE OGH 2012-09-19 3 Ob 148/12d Auch; Beisatz: Wenn das Berufungsgericht im Oppositionsprozess nicht über den betriebenen Rückstand, sondern nur über den betriebenen laufenden Unterhalt zu entscheiden hatte, hat der betriebene Rückstand unberücksichtigt zu bleiben. Das hat auch dann zu gelten, wenn ‑ wie hier ‑ der betriebene Rückstand gar nicht von der Oppositionsklage erfasst war. (T6) TE OGH 2012-10-17 3 Ob 164/12g TE OGH 2012-11-14 3 Ob 182/12d TE OGH 2015-04-21 3 Ob 43/15t Auch TE OGH 2015-12-16 3 Ob 223/15p Auch TE OGH 2017-11-20 3 Ob 209/17g TE OGH 2019-11-19 3 Ob 207/19s Gegenteilig; Beisatz: Auch für die Bewertung des Entscheidungsgegenstands des Gerichts zweiter Instanz in einem Oppositionsverfahren, das betriebenen rückständigen und laufenden Unterhalt betrifft, ist (nur) der 36-fache Betrag des strittigen laufenden Unterhalts maßgeblich. (T7) European Case Law IdentifierECLI:AT:OGH0002:1976:RS0001624

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.