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{'item': ['11Os125/76', '9Os27/77', '12Os74/77', '10Os172/77', '10Os25/78', '11Os92/78', '12Os190/78', '9Os72/79', '12Os61/79', '10Os154/79', '12Os52/

RIS Dokument GerichtOGH Entscheidungsdatum20.10.1976 Geschäftszahl11Os125/76; 9Os27/77; 12Os74/77; 10Os172/77; 10Os25/78; 11Os92/78; 12Os190/78; 9Os72/79; 12Os61/79; 10Os154/79; 12Os52/80; 13Os87/80; 13Os162/80; 10Os35/81; 9Os50/81; 13Os96/81; 9Os46/83; 12Os62/84; 9Os77/84; 13Os96/84; 10Os172/84; 11Os117/86; 13Os55/87; 12Os2/88; 13Os49/89; 15Os100/91; 11Os43/93 (11Os51/93); 12Os5/94; 13Os107/94; 15Os100/97; 12Os48/97; 14Os41/03 NormStGB §70; RechtssatzZur Annahme der Gewerbsmäßigkeit genügt es, wenn der Täter die unrechtmäßig erlangten Gegenstände für sich verwendet; ein Verkauf und eine geldliche Bereicherung sind nicht erforderlich. BGH vom 14.10.1975, 1 StR 555/75 zitiert bei Holtz; Veröff: MR 1976,633 EntscheidungstexteTE OGH 1976/10/20 11 Os 125/76 Beisatz: Daher Feststellungen, worin die fortlaufende Einnahme lag (im Erlös oder im Eigenverbrauch) nicht nötig. (T1) Veröff: ÖJZ-LSK 1977/8 TE OGH 1977/03/22 9 Os 27/77 Beis wie T1 TE OGH 1977/09/08 12 Os 74/77 Vgl aber; Beisatz: Gewinnung fortlaufender Einkäufe durch Verwertung der Diebsbeute. (T2) TE OGH 1977/12/21 10 Os 172/77 Ähnlich; Beisatz: Gewinnerzielung nicht nötig. (T3) Veröff: EvBl 1978/108 S 304 TE OGH 1978/04/03 10 Os 25/78 Beisatz: Zueignung von Sachwerten zur unmittelbaren oder mittelbaren Befriedigung kann Gewerbsmäßigkeit begründen. (T4) TE OGH 1978/09/12 11 Os 92/78 Beis wie T4 TE OGH 1979/04/26 12 Os 190/78 Ähnlich; Beisatz: Tatsächliche Veräußerung der Diebsbeute nicht notwendig. (T5) TE OGH 1979/05/15 9 Os 72/79 TE OGH 1979/09/06 12 Os 61/79 TE OGH 1979/12/05 10 Os 154/79 Beisatz: Selbstverbrauch der gestohlenen Konsumgüter. (T6) TE OGH 1980/05/21 12 Os 52/80 Beis wie T4 TE OGH 1980/07/24 13 Os 87/80 Vgl auch; Beis ähnlich T1 TE OGH 1980/12/18 13 Os 162/80 Vgl auch; Beis wie T3; Beisatz: Feststellungen über die Art der Verwertung der Diebsbeute daher entbehrlich. (T7) TE OGH 1981/04/07 10 Os 35/81 Ähnlich TE OGH 1981/05/12 9 Os 50/81 Vgl auch; Beis wie T1; Beisatz: Die im § 70 StGB vorausgesetzte Absicht wird auch durch die wiederholte Zueignung unmittelbar der Befriedigung von Lebensbedürfnissen dienender Sachwerte indiziert. (T8) Vgl auch; Beis wie T1; Beisatz: Die im Paragraph 70, StGB vorausgesetzte Absicht wird auch durch die wiederholte Zueignung unmittelbar der Befriedigung von Lebensbedürfnissen dienender Sachwerte indiziert. (T8) TE OGH 1981/07/09 13 Os 96/81 TE OGH 1983/09/20 9 Os 46/83 Vgl auch TE OGH 1984/05/09 12 Os 62/84 Vgl auch; Beis wie T7; Beis wie T8 TE OGH 1984/07/03 9 Os 77/84 Beis wie T3 TE OGH 1984/07/12 13 Os 96/84 Vgl auch TE OGH 1984/11/13 10 Os 172/84 Vgl auch TE OGH 1986/09/03 11 Os 117/86 Vgl auch TE OGH 1987/06/11 13 Os 55/87 TE OGH 1988/04/07 12 Os 2/88 Vgl auch; Beisatz: Es ist für die Qualifikation der Gewerbsmäßigkeit ohne entscheidende Bedeutung, ob die Ware, die wegen ihres Gebrauchswerts für den Täter (hier: Trafikant) eine Einkommensquelle bildet, von diesem veräußert oder für sich verwendet wird. (T9) TE OGH 1989/06/15 13 Os 49/89 Vgl auch; Beis wie T8; Veröff: JBl 1989,732 TE OGH 1991/09/26 15 Os 100/91 TE OGH 1993/05/04 11 Os 43/93 Vgl auch TE OGH 1994/03/03 12 Os 5/94 Vgl auch; Beis wie T8 TE OGH 1994/09/07 13 Os 107/94 Vgl auch TE OGH 1997/07/28 15 Os 100/97 Auch; Beisatz: Sachwerte stellen wegen ihres Gebrauchswertes grundsätzlich eine Einnahmsquelle im Sinne des § 70 StGB dar. (T10) Auch; Beisatz: Sachwerte stellen wegen ihres Gebrauchswertes grundsätzlich eine Einnahmsquelle im Sinne des Paragraph 70, StGB dar. (T10) TE OGH 1997/08/28 12 Os 48/97 TE OGH 2003/04/23 14 Os 41/03 Vgl auch; Beis wie T8 RechtssatznummerRS0092025

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