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{'item': '3Ob166/76; 3Ob37/77; 3Ob81/78; 3Ob128/79; 3Ob609/83; 3Ob120/83; 7Ob519/84; 3Ob109/85; 3Ob30/86; 3Ob108/86 (3Ob109/86); 3Ob130/86; 5Ob318/87;

RIS Dokument GerichtOGH RechtssatznummerRS0002625 Entscheidungsdatum27.01.2026 Geschäftszahl3Ob166/76; 3Ob37/77; 3Ob81/78; 3Ob128/79; 3Ob609/83; 3Ob120/83; 7Ob519/84; 3Ob109/85; 3Ob30/86; 3Ob108/86 (3Ob109/86); 3Ob130/86; 5Ob318/87; 3Ob123/87; 1Ob671/87; 3Ob151/87; 3Ob14/88 (3Ob15/88); 3Ob22/90; 3Ob17/91; 8Ob109/13g; 3Ob205/25f NormABGB §364c C1 ABGB §364c B2 EO §133 RechtssatzEin rechtswirksam einverleibtes, dem Pfand- oder Befriedigungsrecht des betreibenden Gläubigers vorausgehendes Veräußerungsverbot hindert die Zwangsversteigerung der Liegenschaft, soferne nicht der Verbotsberechtigte der Zwangsversteigerung zustimmt (Heller-Berger-Stix II S 1090, SZ 19/265, SZ 27/93, EvBl 1962/506 uva - vgl auch SZ 15/17).Ein rechtswirksam einverleibtes, dem Pfand- oder Befriedigungsrecht des betreibenden Gläubigers vorausgehendes Veräußerungsverbot hindert die Zwangsversteigerung der Liegenschaft, soferne nicht der Verbotsberechtigte der Zwangsversteigerung zustimmt (Heller-Berger-Stix römisch zwei S 1090, SZ 19/265, SZ 27/93, EvBl 1962/506 uva - vergleiche auch SZ 15/17). EntscheidungstexteTE OGH 1976-12-07 3 Ob 166/76 Veröff: SZ 49/151 = EF 27068 TE OGH 1977-03-22 3 Ob 37/77 TE OGH 1978-06-27 3 Ob 81/78 TE OGH 1979-11-21 3 Ob 128/79 Anm: Veröff: NZ 1980,156Anmerkung, Veröff: NZ 1980,156 TE OGH 1983-11-30 3 Ob 609/83 ähnlich; Beisatz: Diese Verbote sollen nicht verhindern, dass der Gläubiger zur Sicherung oder Befriedigung einer Forderung, für die ihm der Liegenschaftseigentümer und der Verbotsberechtigte zur ungeteilten Hand haften, auf die Liegenschaft Exekution führen kann. (T1) Anm: Veröff: SZ 56/182Anmerkung, Veröff: SZ 56/182 TE OGH 1983-11-30 3 Ob 120/83 Beisatz: Das Verbot kann auch durch einen eine Solidarverpflichtung aller Verbotsberechtigten beinhaltenden Exekutionstitel beseitigt werden. (T2) TE OGH 1984-03-22 7 Ob 519/84 Auch; Beisatz: Das Eingehen einer Solidarschuld durch den Verbotsberechtigten ist als stillschweigend erklärte Zustimmung zur späteren Exekution in die Liegenschaft des Mitverpflichteten zu werten. (T3) TE OGH 1985-10-16 3 Ob 109/85 Beisatz hier: Zwangsweise Pfandrechtsbegründung (T4) Beis wie T2; Beis wie T3 TE OGH 1986-06-18 3 Ob 30/86 Veröff: SZ 59/102 = JBl 1986,586 = ImmZ 1986,436 = GesRZ 1986,154 = RZ 1986/248 TE OGH 1986-12-10 3 Ob 108/86 Auch; Beisatz: Eine ausdrückliche Zustimmungserklärung des Verbotsberechtigten ist nötig. (T5) TE OGH 1987-06-29 3 Ob 130/86 Beisatz wie T1; Beisatz wie T2 Anm: Verstärkter Senat; Veröff: SZ 60/124 = EvBl 1987/154 S 556 = MietSlg 39/29 = RdW 1987,287 = JBl 1987,592Anmerkung, Verstärkter Senat; Veröff: SZ 60/124 = EvBl 1987/154 S 556 = MietSlg 39/29 = RdW 1987,287 = JBl 1987,592 TE OGH 1987-10-20 5 Ob 318/87 Auch TE OGH 1987-10-28 3 Ob 123/87 Beis wie T1, Beis wie T2 TE OGH 1987-11-11 1 Ob 671/87 TE OGH 1988-01-27 3 Ob 151/87 Beisatz: Ein gleichzeitig einverleibtes Veräußerungsverbot steht der Zwangsversteigerung jedoch nicht entgegen. (T6) Veröff: SZ 61/18 TE OGH 1988-04-27 3 Ob 14/88 Beisatz: Ein dem Befriedigungsrecht der betreibenden Partei im Range nachgehendes Belastungs- und Veräußerungsverbot steht der Bewilligung der Zwangsversteigerung nicht entgegen. (T7) TE OGH 1990-03-14 3 Ob 22/90 Beisatz wie T1 Anm: Veröff: RZ 1990/90, 145Anmerkung, Veröff: RZ 1990/90, 145 TE OGH 1991-05-22 3 Ob 17/91 TE OGH 2013-11-29 8 Ob 109/13g Auch; Beis wie T7; Beisatz: Dies gilt ebenso für den (kridamäßigen) Beitritt zu einem bereits anhängigen Zwangsversteigerungsverfahren, weil ein Beitritt keine bessere Rechtsstellung als eine selbst betriebene Exekutionsführung verschaffen kann. (T8) TE OGH 2026-01-27 3 Ob 205/25f vgl European Case Law IdentifierECLI:AT:OGH0002:1976:RS0002625

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.