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{'item': '1Ob799/76; 1Ob641/80 (1Ob642/80); 1Ob502/81; 3Ob586/81 (3Ob587/81); 1Ob534/83; 6Ob565/85; 8Ob660/87; 8Ob25/89; 7Ob537/91; 8Ob1/90; 8Ob21/93;

RIS Dokument GerichtOGH RechtssatznummerRS0032163 Entscheidungsdatum11.05.2000 Geschäftszahl1Ob799/76; 1Ob641/80 (1Ob642/80); 1Ob502/81; 3Ob586/81 (3Ob587/81); 1Ob534/83; 6Ob565/85; 8Ob660/87; 8Ob25/89; 7Ob537/91; 8Ob1/90; 8Ob21/93; 8Ob29/94; 7Ob2087/96d; 8Ob212/97b; 8Ob81/98i; 8Ob253/99k NormABGB §1346 D WG Art30 WG Art31 Abs3 RechtssatzEine Bürgschaftsverpflichtung, die nicht in Form einer Wechselbürgschaft, sondern durch Leistung einer Unterschrift als Bezogener im Wege des Wechselakzeptes eingegangen worden ist, stellt eine Form der "verkleideten Bürgschaft" dar. EntscheidungstexteTE OGH 1977-04-03 1 Ob 799/76 Veröff: SZ 50/52 TE OGH 1980-07-09 1 Ob 641/80 TE OGH 1981-05-20 1 Ob 502/81 Auch; Beisatz: Eine sogenannte verdeckte (verkleidete) Wechselbürgschaft liegt vor, wenn der Wechselzeichner nicht als Wechselbürge, sondern als Aussteller, Akzeptant oder Indossant, materiellrechtlich aber zur Sicherung einer fremden Schuld unterschreibt. Die Haftung des Wechselzeichners gegenüber dem Wechselinhaber richtet sich dann nach dem Skripturakt. (T1) TE OGH 1981-09-09 3 Ob 586/81 TE OGH 1983-03-23 1 Ob 534/83 Beis wie T1 nur: Eine sogenannte verdeckte (verkleidete) Wechselbürgschaft liegt vor, wenn der Wechselzeichner nicht als Wechselbürge, sondern als Aussteller, Akzeptant oder Indossant, materiellrechtlich aber zur Sicherung einer fremden Schuld unterschreibt. (T2) TE OGH 1986-11-06 6 Ob 565/85 Beisatz: Es handelt sich um eine Sicherungsabrede eigener Art. (T3) Veröff: WBl 1987,67 = SZ 59/193 = EvBl 1987/199 S 754Beisatz: Es handelt sich um eine Sicherungsabrede eigener "Art". (T3) Veröff: WBl 1987,67 = SZ 59/193 = EvBl 1987/199 S 754 TE OGH 1988-02-11 8 Ob 660/87 Auch; Beisatz: Hier: Der Einwand, die Wechselunterzeichnung zwar in Bürgschaftsabsicht, aber - aus welchem Grunde immer - mißlungen als Hauptschuldner vorgenommen zu haben, ist gegenüber einem gutgläubigen späteren Wechselerwerber unzulässig, schlägt aber gegenüber dem Partner des Wechselbegebungsvertrages voll durch. (T4) TE OGH 1990-07-12 8 Ob 25/89 Beis wie T1; Beis wie T3; Veröff: RdW 1991,13 = ÖBA 1991,132 TE OGH 1991-06-27 7 Ob 537/91 Beis wie T3; Veröff: ÖBA 1992,74 (P Bydlinski) = ecolex 1991,767 TE OGH 1991-09-26 8 Ob 1/90 Auch; Beis wie T3; Beisatz: Es besteht keine Formvorschrift. (T5) TE OGH 1993-10-14 8 Ob 21/93 Vgl auch; Beis wie T1; Veröff: SZ 66/125 = ÖBA 1994,315 (Novotny) TE OGH 1994-10-27 8 Ob 29/94 Auch; Beis wie T1 TE OGH 1996-10-23 7 Ob 2087/96d Beis wie T2; Beisatz: Es gelten im Innenverhältnis zwischen Kreditnehmer und Wechselbürgen die Bürgschaftsregeln, so auch die §§ 1358, 1359 ABGB. (T6)Beis wie T2; Beisatz: Es gelten im Innenverhältnis zwischen Kreditnehmer und Wechselbürgen die Bürgschaftsregeln, so auch die Paragraphen 1358, 1359, ABGB. (T6) TE OGH 1998-03-30 8 Ob 212/97b Vgl auch; Beis wie T3 TE OGH 1998-08-24 8 Ob 81/98i Auch; Beis wie T2; Beis wie T3 TE OGH 2000-05-11 8 Ob 253/99k Auch; Veröff: SZ 73/79 European Case Law IdentifierECLI:AT:OGH0002:1977:RS0032163

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.