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{'item': '12Os69/77; 10Os14/78; 10Os26/78; 10Os91/77; 11Os6/79; 11Os132/81; 11Os118/81; 10Os141/81; 13Os108/82; 12Os152/82; 13Os18/83; 9Os57/82; 13Os4

RIS Dokument GerichtOGH RechtssatznummerRS0091644 Entscheidungsdatum07.10.2025 Geschäftszahl12Os69/77; 10Os14/78; 10Os26/78; 10Os91/77; 11Os6/79; 11Os132/81; 11Os118/81; 10Os141/81; 13Os108/82; 12Os152/82; 13Os18/83; 9Os57/82; 13Os48/83; 13Os216/83; 11Os137/85; 13Os130/85; 13Os30/87; 11Os17/88; 15Os36/88; 13Os93/15y; 14Os90/25d NormStGB §38 StPO §289 RechtssatzBei Aufhebung des Strafanspruches ist auch der damit untrennbar verbundene Ausspruch über die Vorhaftanrechnung aufzuheben. EntscheidungstexteTE OGH 1977-06-23 12 Os 69/77 TE OGH 1978-03-01 10 Os 14/78 TE OGH 1978-03-15 10 Os 26/78 Beisatz: Auch der Ausspruch über die Anordnungen gemäß § 21 Abs 2 ff StGB ist aufzuheben. (T1)Beisatz: Auch der Ausspruch über die Anordnungen gemäß Paragraph 21, Absatz 2, ff StGB ist aufzuheben. (T1) TE OGH 1978-09-20 10 Os 91/77 Vgl aber; Beisatz: In den Gründen wurde ausgeführt, daß die Vorhaft unberührt bleibt. (T2) TE OGH 1979-01-30 11 Os 6/79 Vgl aber; Beisatz: Gemäß § 292 StPO kann nur der (irrige) Strafausspruch aufgehoben werden, nicht jedoch die (zutreffende) Vorhaftanrechnung. (T3) Veröff: SSt 50/15 = EvBl 1979/177 S 464Vgl aber; Beisatz: Gemäß Paragraph 292, StPO kann nur der (irrige) Strafausspruch aufgehoben werden, nicht jedoch die (zutreffende) Vorhaftanrechnung. (T3) Veröff: SSt 50/15 = EvBl 1979/177 S 464 TE OGH 1981-09-16 11 Os 132/81 Ausdrücklich gegenteilig TE OGH 1981-09-09 11 Os 118/81 Vgl aber TE OGH 1981-09-29 10 Os 141/81 TE OGH 1982-09-09 13 Os 108/82 Vgl aber TE OGH 1983-02-03 12 Os 152/82 Vgl; Beisatz: Die Aufhebung eines Strafausspruch (hier: über Wertersatzstrafen) umfaßt schon begrifflich auch die Vorhaftanrechnung auf die bezüglichen Strafen (hier zu § 23 FinStrG). (T4)Vgl; Beisatz: Die Aufhebung eines Strafausspruch (hier: über Wertersatzstrafen) umfaßt schon begrifflich auch die Vorhaftanrechnung auf die bezüglichen Strafen (hier zu Paragraph 23, FinStrG). (T4) TE OGH 1983-03-10 13 Os 18/83 Vgl auch; Beisatz: Die Vorhaft ist im zweiten Rechtsgang (neuerlich) ihrem gesamten Umfang nach anzurechnen. (T5) TE OGH 1982-05-18 9 Os 57/82 Vgl; Beisatz: Aufrechterhaltung des Ausspruchs über die Vorhaftanrechnung, soweit er sich auf einen unberührt gebliebenen Strafausspruch bezieht. (T6) TE OGH 1983-09-22 13 Os 48/83 Vgl aber; Beis wie T2; Beisatz: Ebenso die Aussprüche gemäß §§ 366 Abs 2 und 389 StPO. (T7)Vgl aber; Beis wie T2; Beisatz: Ebenso die Aussprüche gemäß Paragraphen 366, Absatz 2 und 389 StPO. (T7) TE OGH 1983-12-29 13 Os 216/83 Vgl aber; Beis wie T2; Beis wie T3 TE OGH 1985-09-13 11 Os 137/85 TE OGH 1985-09-05 13 Os 130/85 Vgl auch TE OGH 1987-03-19 13 Os 30/87 TE OGH 1988-03-01 11 Os 17/88 Vgl auch; Beisatz: Im zweiten Rechtsgang ist gemäß auch die bis zum aufgehobenen Urteil erlittene Vorhaft anzurechnen (nach Inkrafttreten des StRÄG 1987 keine Nichtigkeit mehr; Vorgehen gemäß § 283 Abs 2 nF, allenfalls nach § 400 Abs 2 StPO). (T8)Vgl auch; Beisatz: Im zweiten Rechtsgang ist gemäß auch die bis zum aufgehobenen Urteil erlittene Vorhaft anzurechnen (nach Inkrafttreten des StRÄG 1987 keine Nichtigkeit mehr; Vorgehen gemäß Paragraph 283, Absatz 2, nF, allenfalls nach Paragraph 400, Absatz 2, StPO). (T8) TE OGH 1988-03-15 15 Os 36/88 Vgl auch TE OGH 2015-10-28 13 Os 93/15y Auch; Beis wie T1 TE OGH 2025-10-07 14 Os 90/25d vgl; Beisatz: Bei Aufhebung eines Teils des Schuldspruchs und demzufolge auch des Strafausspruchs ist - mit Blick auf den untrennbaren Zusammenhang zwischen dem Strafausspruch und der Anordnung der Maßnahme nach § 21 Abs 2 StGB (vgl § 435 Abs 2 StPO) sowie zur Ermöglichung der neuerlichen Beurteilung der gesamten Sanktionsfrage und der Person des Betroffenen im Rahmen der Gefährlichkeitsprognose - die Aufhebung auch der Anordnung der Unterbringung nach § 21 Abs 2 StGB selbst dann erforderlich, wenn die Kassation Taten betrifft, die nicht Anlass für diese Anordnung waren. (T9)vgl; Beisatz: Bei Aufhebung eines Teils des Schuldspruchs und demzufolge auch des Strafausspruchs ist - mit Blick auf den untrennbaren Zusammenhang zwischen dem Strafausspruch und der Anordnung der Maßnahme nach Paragraph 21, Absatz 2, StGB vergleiche Paragraph 435, Absatz 2, StPO) sowie zur Ermöglichung der neuerlichen Beurteilung der gesamten Sanktionsfrage und der Person des Betroffenen im Rahmen der Gefährlichkeitsprognose - die Aufhebung auch der Anordnung der Unterbringung nach Paragraph 21, Absatz 2, StGB selbst dann erforderlich, wenn die Kassation Taten betrifft, die nicht Anlass für diese Anordnung waren. (T9) European Case Law IdentifierECLI:AT:OGH0002:1977:RS0091644

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.