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OGH Rechtssatz RS0021908 (7Ob684/77 u. a.)

RIS Dokument GerichtOGH RechtssatznummerRS0021908 Entscheidungsdatum30.09.2025 Geschäftszahl7Ob684/77; 5Ob571/79; 7Ob551/83; 4Ob630/88; 5Ob113/09t; 4Ob128/14y; 1Ob161/14d; 10Ob17/16x; 8Ob8/25x NormABGB §1170 ABGB §1486 Z2 RechtssatzEine Verpflichtung des Unternehmers zu einer genauen Detaillierung des Entgeltes für seine zur Erbringung des Werkes erforderlichen Einzelleistungen ist nicht gegeben, weil durch die Übermittlung der Rechnung der Besteller nur über die Höhe des vorher nicht fix vereinbarten, vom Unternehmer begehrten Entgeltes in Kenntnis gesetzt werden soll. Es genügt, wenn der Unternehmer die von ihm erbrachten Leistungen einzeln anführt und für das Werk ein Gesamtentgelt berechnet, das der Besteller auf seine Angemessenheit überprüfen kann.

EntscheidungstexteTE OGH 1977-11-10 7 Ob 684/77 TE OGH 1979-11-06 5 Ob 571/79 Beisatz: Unter Berücksichtigung der von den Parteien vereinbarten Kriterien zur Entgeltbestimmung. (T1) Veröff: MietSlg 31236 TE OGH 1983-09-01 7 Ob 551/83 TE OGH 1988-12-13 4 Ob 630/88 Vgl auch TE OGH 2009-11-24 5 Ob 113/09t Beisatz: Ob diese Voraussetzungen erfüllt sind, ist eine Frage des Einzelfalls. (T2) TE OGH 2014-09-17 4 Ob 128/14y Beis wie T1 TE OGH 2014-11-27 1 Ob 161/14d TE OGH 2017-03-21 10 Ob 17/16x Beis wie T2 TE OGH 2025-09-30 8 Ob 8/25x European Case Law IdentifierECLI:AT:OGH0002:1977:RS0021908

KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.