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{'item': ['13Os123/78', '13Os188/78', '10Os128/79', '13Os152/79', '12Os165/79', '13Os29/80', '10Os155/79', '9Os153/81', '13Os33/83', '11Os21/87', '11O

RIS Dokument GerichtOGH Entscheidungsdatum28.09.1978 Geschäftszahl13Os123/78; 13Os188/78; 10Os128/79; 13Os152/79; 12Os165/79; 13Os29/80; 10Os155/79; 9Os153/81; 13Os33/83; 11Os21/87; 11Os43/87; 13Os133/88; 13Os155/88 NormStGB §135; StGB §229; RechtssatzDie Ansichnahme und Einbehaltung von Urkunden, die eine Schädigung des Berechtigten begründen, fällt unter § 135 StGB; wenn damit der Vorsatz auf Verhinderung des Gebrauchs verbunden ist, so ist § 229 StGB verwirklicht.Die Ansichnahme und Einbehaltung von Urkunden, die eine Schädigung des Berechtigten begründen, fällt unter Paragraph 135, StGB; wenn damit der Vorsatz auf Verhinderung des Gebrauchs verbunden ist, so ist Paragraph 229, StGB verwirklicht. EntscheidungstexteTE OGH 1978/09/28 13 Os 123/78 Veröff: EvBl 1979/91 S 277 = RZ 1979/11 S 41 TE OGH 1979/01/11 13 Os 188/78 nur: Vorsatz auf Verhinderung des Gebrauchs verbunden ist, so ist § 229 StGB verwirklicht. (T1) Beisatz: ZB Vernichtung oder Beschädigung von Urkunden, welche bei einem Diebszug ohne Diebstahlsvorsatz mitgenommen wurden. (T2) Veröff: SSt 50/5 nur: Vorsatz auf Verhinderung des Gebrauchs verbunden ist, so ist Paragraph 229, StGB verwirklicht. (T1) Beisatz: ZB Vernichtung oder Beschädigung von Urkunden, welche bei einem Diebszug ohne Diebstahlsvorsatz mitgenommen wurden. (T2) Veröff: SSt 50/5 TE OGH 1979/10/17 10 Os 128/79 Beisatz: Mit dem Ansichbringen oder Vernichten der Urkunde muß der Vorsatz, den Gebrauch zu verhindern, verbunden sein. (T3) TE OGH 1979/11/22 13 Os 152/79 Bis wie T2 TE OGH 1979/11/22 12 Os 165/79 TE OGH 1980/04/24 13 Os 29/80 Ausdrücklich gegenteilig; Beisatz:

  1. Mangels Sachwert oder Tauschwert können Urkunden niemals Deliktsobjekte des § 135 StGB sein.
  2. § 229 Abs 1 StGB verlangt keinen (gewissermaßen speziellen) Gebrauchsverhinderungsvorsatz. (T4) Veröff: SSt 51/21 = ZVR 1980/243 S 229 (mit Anmerkung von Kienapfel) Ausdrücklich gegenteilig; Beisatz:
  3. Mangels Sachwert oder Tauschwert können Urkunden niemals Deliktsobjekte des Paragraph 135, StGB sein.
  4. Paragraph 229, Absatz eins, StGB verlangt keinen (gewissermaßen speziellen) Gebrauchsverhinderungsvorsatz. (T4) Veröff: SSt 51/21 = ZVR 1980/243 S 229 (mit Anmerkung von Kienapfel) TE OGH 1980/06/17 10 Os 155/79 Vgl auch; nur T1; Beisatz: Implizit gegen Pkt 2 von 13 Os 29/
  5. (T5) Veröff: EvBl 1981/64 S 211 TE OGH 1982/02/09 9 Os 153/81 Vgl; Beisatz: Wurde ein selbständiger Wertträger (hier: Sparbuch) dem Berechtigten gestohlen, sodaß dieser schon durch die Entfremdung am bestimmungsgemäßen Gebrauch der Urkunde gehindert ist, so richtet sich das anschließende Unterdrücken der Urkunde insoweit gegen das nämliche Rechtgut desselben Opfers; das Unterdrücken ist daher diesfalls straflose Nachtat. (T6) Veröff: SSt 53/6 TE OGH 1983/04/21 13 Os 33/83 Vgl aber; Beis wie T4 nur: § 229 Abs 1 StGB verlangt keinen (gewissermaßen speziellen) Gebrauchsverhinderungsvorsatz. (T7) Veröff: SSt 54/38 Vgl aber; Beis wie T4 nur: Paragraph 229, Absatz eins, StGB verlangt keinen (gewissermaßen speziellen) Gebrauchsverhinderungsvorsatz. (T7) Veröff: SSt 54/38 TE OGH 1987/03/31 11 Os 21/87 Ausdrücklich gegenteilig; Beis wie T7 TE OGH 1987/05/12 11 Os 43/87 Ausdrücklich gegenteilig; Beis wie T7; Veröff: SSt 58/37 TE OGH 1988/10/20 13 Os 133/88 Ausdrücklich gegenteilig; Beis wie T7 TE OGH 1988/12/22 13 Os 155/88 Ausdrücklich gegenteilig; Beis wie T7 RechtssatznummerRS0093738

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.