RIS Dokument GerichtOGH RechtssatznummerRS0060679 Entscheidungsdatum04.07.2024 Geschäftszahl5Ob13/78; 5Ob9/99f; 8Ob235/00t; 5Ob79/06p; 5Ob10/09w; 5Ob246/09a; 5Ob233/09i; 5Ob189/16d; 5Ob56/17x; 5Ob119/17m; 10Ob10/18w; 5Ob148/19d; 5Ob220/20v; 5Ob216/21g; 5Ob103/22s; 5Ob70/24s NormGBG §20 litb RechtssatzAnmerkungen gemäß § 20b GBG sind zur Begründung bestimmter, nach den Vorschriften des Grundbuchsgesetzes oder eines anderen Gesetzes damit verbundener Rechtswirkungen zulässig.Anmerkungen gemäß Paragraph 20 b, GBG sind zur Begründung bestimmter, nach den Vorschriften des Grundbuchsgesetzes oder eines anderen Gesetzes damit verbundener Rechtswirkungen zulässig. EntscheidungstexteTE OGH 1978-10-24 5 Ob 13/78 Veröff: SZ 51/147 TE OGH 1999-01-26 5 Ob 9/99f Vgl auch TE OGH 2000-12-21 8 Ob 235/00t Beisatz: Anmerkungen, die kein Gesetz erwähnt, sind unzulässig. Es bedarf einer ausdrücklichen gesetzlichen Determinierung, sei es im Grundbuchsgesetz oder in einem anderen Gesetz. (T1) TE OGH 2006-04-04 5 Ob 79/06p Veröff: SZ 2006/55 TE OGH 2009-03-24 5 Ob 10/09w Beisatz: Anmerkungen, die in keinem Gesetz vorgesehen sind und deren Wirkungen auch gesetzlich nicht geregelt sind, sind unzulässig. (T2) TE OGH 2010-03-25 5 Ob 246/09a Vgl; Beisatz: Nicht gesetzlich vorgesehene Anmerkungen nach § 20 lit b GBG können nie dingliche Rechte begründen. (T3)Vgl; Beisatz: Nicht gesetzlich vorgesehene Anmerkungen nach Paragraph 20, Litera b, GBG können nie dingliche Rechte begründen. (T3) TE OGH 2010-06-22 5 Ob 233/09i Beisatz: Anmerkungen publizieren Tatsachen, aus denen sich Rechtsfolgen ergeben können. Sie verschaffen aber für sich allein keine dinglichen Rechte. (T4) TE OGH 2016-11-22 5 Ob 189/16d Auch TE OGH 2017-06-27 5 Ob 56/17x Beis wie T2; Beis wie T4 TE OGH 2017-11-20 5 Ob 119/17m Auch; Beis wie T2; Beisatz: Die in § 20 lit a GBG enthaltene Aufzählung der anzumerkenden persönlichen Verhältnisse ist bloß beispielhaft. Die Tatsache, dass Anmerkungen nur zulässig sind, soweit sie das Grundbuchsgesetz oder ein anderes Gesetz vorsieht, schließt daher eine Analogie zwar nicht aus, sie schränkt sie aber auf Umstände ein, die in Gegenstand und Funktion einer der Anmerkung zugänglichen Tatsache entsprechen. (T5)Auch; Beis wie T2; Beisatz: Die in Paragraph 20, Litera a, GBG enthaltene Aufzählung der anzumerkenden persönlichen Verhältnisse ist bloß beispielhaft. Die Tatsache, dass Anmerkungen nur zulässig sind, soweit sie das Grundbuchsgesetz oder ein anderes Gesetz vorsieht, schließt daher eine Analogie zwar nicht aus, sie schränkt sie aber auf Umstände ein, die in Gegenstand und Funktion einer der Anmerkung zugänglichen Tatsache entsprechen. (T5) Veröff: SZ 2017/132 TE OGH 2018-02-20 10 Ob 10/18w Beisatz: Anmerkung von Baumeigentum nach Art IV Abs 1 TirGARG. (T6)Beisatz: Anmerkung von Baumeigentum nach Artikel römisch vier, Absatz eins, TirGARG. (T6) Veröff: SZ 2018/12 TE OGH 2020-01-16 5 Ob 148/19d Beis wie T2; Beis wie T5 TE OGH 2021-03-18 5 Ob 220/20v Beis wie T4 TE OGH 2021-12-16 5 Ob 216/21g Beis wie T2; Beisatz: Hier: Einleitung des Enteignungsverfahrens nach § 36 Oö StrG analog § 13 EisbEG. (T7)Beis wie T2; Beisatz: Hier: Einleitung des Enteignungsverfahrens nach Paragraph 36, Oö StrG analog Paragraph 13, EisbEG. (T7) TE OGH 2023-01-26 5 Ob 103/22s Beisatz: Hier: Ersichtlichmachung der Bauplatzbewilligung nach § 8 Abs 1 Oö BauO 1994. (T8)Beisatz: Hier: Ersichtlichmachung der Bauplatzbewilligung nach Paragraph 8, Absatz eins, Oö BauO 1994. (T8) TE OGH 2024-07-04 5 Ob 70/24s Beisatz: Hier: Ersichtlichmachung der Stellplatzverpflichtung nach § 52 Oö BauO 1994. (T9)Beisatz: Hier: Ersichtlichmachung der Stellplatzverpflichtung nach Paragraph 52, Oö BauO 1994. (T9) European Case Law IdentifierECLI:AT:OGH0002:1978:RS0060679
KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.