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{'item': ['4Ob74/78', '4Ob167/83', '4Ob55/85', '4Ob127/85', '14Ob108/86', '9ObA162/88', '9ObA265/88', '9ObA161/90', '9ObA198/90', '9ObA25/91', '9ObA18

RIS Dokument GerichtOGH Entscheidungsdatum20.02.1979 Geschäftszahl4Ob74/78; 4Ob167/83; 4Ob55/85; 4Ob127/85; 14Ob108/86; 9ObA162/88; 9ObA265/88; 9ObA161/90; 9ObA198/90; 9ObA25/91; 9ObA184/91; 9ObA86/93; 9ObA1025/93 (9ObA1026/93); 8ObA322/97d; 9ObA115/02f; 8ObA24/03t; 8ObA29/04d NormABGB §905 IIB; AngG §26 Z2 III2a; RechtssatzVerlangt der Dienstnehmer vom Dienstgeber nach mehrmaliger Mahnung die Überweisung des März - Gehaltes zum 27. April, fünfzehn Uhr auf ein bestimmtes Konto, so hindern in der Sphäre des Dienstgeber gelegene Umstände nicht, dass der Dienstnehmer nach dem fruchtlosen Verstreichen dieser Nachfrist austritt. EntscheidungstexteTE OGH 1979/02/20 4 Ob 74/78 Veröff: SozM IA/d,1184 TE OGH 1984/03/13 4 Ob 167/83 Vgl auch; Beisatz: Der Arbeitgeber ist verpflichtet, die diesbezüglichen Dispositionen so rechtzeitig zu treffen, dass entsprechend allfälligen Bankbedingungen oder der üblichen ordnungsgemäßen Erledigung von Überweisungsaufträgen durch die Banken die Gutschrift auf dem Konto zeitgerecht erfolgte. Wann die Abbuchung vom Konto erfolgte, ist nicht entscheidend. (T1) Veröff: RdW 1985,150 TE OGH 1985/05/14 4 Ob 55/85 Auch TE OGH 1985/11/26 4 Ob 127/85 Vgl auch TE OGH 1986/07/15 14 Ob 108/86 Vgl auch; Beis wie T1 TE OGH 1988/08/31 9 ObA 162/88 Vgl auch; Veröff: WBl 1989,125 = Arb 10726 TE OGH 1988/11/16 9 ObA 265/88 Vgl auch; Beisatz: § 48 ASGG (T2)Vgl auch; Beisatz: Paragraph 48, ASGG (T2) TE OGH 1990/06/27 9 ObA 161/90 Auch; Beis wie T1 nur: Der Arbeitgeber ist verpflichtet, die diesbezüglichen Dispositionen so rechtzeitig zu treffen, dass entsprechend allfälligen Bankbedingungen oder der üblichen ordnungsgemäßen Erledigung von Überweisungsaufträgen durch die Banken die Gutschrift auf dem Konto zeitgerecht erfolgte. (T3) Beisatz: Keine Verpflichtung des Dienstnehmers zur Nachfristsetzung. Urlaub der Lohnverrechnerin gehört zur Sphäre des Dienstgebers. (T4) Veröff: RZ 1991/30 S 120 TE OGH 1990/09/26 9 ObA 198/90 Vgl auch; Beis wie T3; Beis wie T2 TE OGH 1991/03/13 9 ObA 25/91 Vgl auch; Beisatz: Wenn der Dienstgeber bereits mit der ersten Lohnzahlung in Verzug gerät, bedarf es keiner Nachfristsetzung. (§ 48 ASGG). (T5) Vgl auch; Beisatz: Wenn der Dienstgeber bereits mit der ersten Lohnzahlung in Verzug gerät, bedarf es keiner Nachfristsetzung. (Paragraph 48, ASGG). (T5) TE OGH 1991/10/09 9 ObA 184/91 Vgl; Beisatz: Hier: Irrtum bei Empfangsbank - kein Austrittsgrund. (T6) Veröff: RdW 1993,154 TE OGH 1993/05/19 9 ObA 86/93 Vgl; Beisatz: Bei bargeldloser Gehaltszahlung muss die Gutschrift auf das Konto des Arbeitnehmers spätestens am Fälligkeitstag erfolgt sein. (T7) TE OGH 1993/09/22 9 ObA 1025/93 Vgl auch; Beis wie T3; Beis wie T7 TE OGH 1997/10/16 8 ObA 322/97d Vgl auch; Beis wie T7; Beisatz: Bei Einzahlung erst am letzten Tag in den frühen Nachmittagsstunden, handelte der Arbeitgeber rechtswidrig und auf eigenes Risiko. (T8) TE OGH 2002/07/10 9 ObA 115/02f Vgl auch; Beis wie T3 TE OGH 2003/06/26 8 ObA 24/03t Auch; Beis wie T1 TE OGH 2004/04/15 8 ObA 29/04d Vgl auch; Beis wie T3 RechtssatznummerRS0028904

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.