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{'item': '1Ob548/79; 4Ob11/83; 7Ob589/83; 4Ob116/83 (4Ob117/83); 4Ob143/83; 4Ob123/84; 8Ob512/87; 4Ob364/87; 10ObS166/87; 9ObA101/88; 6Ob694/88; 10ObS

RIS Dokument GerichtOGH RechtssatznummerRS0053509 Entscheidungsdatum26.06.2024 Geschäftszahl1Ob548/79; 4Ob11/83; 7Ob589/83; 4Ob116/83 (4Ob117/83); 4Ob143/83; 4Ob123/84; 8Ob512/87; 4Ob364/87; 10ObS166/87; 9ObA101/88; 6Ob694/88; 10ObS237/88; 8Ob704/88; Okt2/89; Okt3/89; 10ObS10/90; 10ObS202/90; 10ObS259/90; 1Ob33/91; 10ObS253/93; 1Ob502/96; 10ObS2354/96s; 10ObS159/98z; 10ObS167/98a; 10ObS261/98z; 10ObS289/98t; 10ObS292/98h; 10ObS291/98m; 10ObS298/98s; 10ObS284/98g; 10ObS290/98i; 10ObS317/98k; 1Ob151/98g; 10ObS312/98z; 6Ob44/99k; 10ObS266/99m; 9ObA195/99p; 8ObS23/00s; 2Ob41/00v; 10ObS44/00v; 10ObS400/01y; 10ObS73/02m; 10ObS360/01s; 5Ob144/02s; 10ObS205/02y; 10ObS360/02t; 10ObS427/02w; 9ObA140/05m; 7Ob248/05d; 10ObS132/05t; 10ObS62/06z; 10ObS94/06f; 10ObS126/06m; 10ObS162/06f; 10ObS182/06x; 10ObS107/07v; 9ObA66/07g; 9ObA41/08g; 2Ob252/09m; 2Ob33/10g; 9ObA146/12d; 9ObA66/13s; 10ObS30/16h; 8ObA57/15p; 9ObA107/17a; 9ObA88/19k; 8ObA67/22v; 9Ob37/24t NormABGB §879 Abs1 CIIo1 BSVG §111 BSVG §111 Abs6 Z2 B-VG Art7 RechtssatzDer Gleichheitsgrund bindet auch den Bundesgesetzgeber (ständige Judikatur des VfGH seit VfGHSlg 1451). Der Gesetzgeber ist demnach verpflichtet, an gleiche Tatbestände gleiche Rechtsfolgen zu knüpfen (VfGHSlg 2956, 5727). Unterschiedliche Regelungen, die nicht in entsprechenden Unterschieden im Tatsächlichen ihre Grundlage haben sind verfassungswidrig, weil sie nicht sachlich gerechtfertigt sind (VfGHSlg 3754, 4140, 4392, 7786, 7947; Walter - Mayer, Bundesverfassungsrecht

  1. Auflage 331). Dabei ist es zulässig, von einer durchschnittlichen Betrachtung auszugehen und auf den Regelfall abzustellen (VfGHSlg 5318). EntscheidungstexteTE OGH 1979-03-14 1 Ob 548/79 TE OGH 1983-02-22 4 Ob 11/83 nur: Dabei ist es zulässig, von einer durchschnittlichen Betrachtung auszugehen und auf den Regelfall abzustellen. (T1) Veröff: Arb 10221 TE OGH 1983-05-05 7 Ob 589/83 Auch TE OGH 1984-11-27 4 Ob 116/83 Auch; nur T1; Veröff: JBl 1985,756 TE OGH 1985-02-05 4 Ob 143/83 nur: Der Gesetzgeber ist demnach verpflichtet, an gleiche Tatbestände gleiche Rechtsfolgen zu knüpfen (VfGHSlg 2956, 5727). Unterschiedliche Regelungen, die nicht in entsprechenden Unterschieden im Tatsächlichen ihre Grundlage haben sind verfassungswidrig, weil sie nicht sachlich gerechtfertigt sind. (T2) TE OGH 1986-01-14 4 Ob 123/84 nur T2; Beisatz: Der VfGH hat schon mehrfach ausgesprochen (Slg 5481, 5799, 7040, 7705 ua), dass es dem Gesetzgeber nicht verwehrt ist, von einem einmal gewählten Ordnungsprinzip abzugehen, sofern nur die betreffende Regelung in sich sachlich begründbar ist. (T3) Veröff: Arb 10512 TE OGH 1987-03-26 8 Ob 512/87 Auch TE OGH 1987-09-15 4 Ob 364/87 Auch; nur T2; Veröff: SZ 60/172 = JBl 1988,50 TE OGH 1988-02-09 10 ObS 166/87 Auch; nur: Der Gesetzgeber ist demnach verpflichtet, an gleiche Tatbestände gleiche Rechtsfolgen zu knüpfen (VfGHSlg 2956, 5727). Unterschiedliche Regelungen, die nicht in entsprechenden Unterschieden im Tatsächlichen ihre Grundlage haben sind verfassungswidrig, weil sie nicht sachlich gerechtfertigt sind (VfGHSlg 3754, 4140,
  2. Dabei ist es zulässig, von einer durchschnittlichen Betrachtung auszugehen und auf den Regelfall abzustellen (VfGHSlg 5318). (T4) Beis wie T3 Veröff: SSV-NF 2/14 TE OGH 1988-06-01 9 ObA 101/88 Auch; nur T2; Veröff: SZ 61/141 = JBl 1989,124 = ZAS 1988/25 S 197 TE OGH 1988-11-24 6 Ob 694/88 nur T2; Beis wie T3; Veröff: SZ 61/261 TE OGH 1988-12-20 10 ObS 237/88 nur T1; Veröff: SSV-NF 2/138 TE OGH 1989-03-02 8 Ob 704/88 Auch; nur T2 TE OGH 1989-09-20 Okt 2/89 Vgl auch; nur T2; Beisatz: Der Gesetzgeber kann Unterschiede im Tatsächlichen auch unterschiedlich regeln. (Hier: Beschränkung auf Händler in § 3 a NahversG). (T5) Vgl auch; nur T2; Beisatz: Der Gesetzgeber kann Unterschiede im Tatsächlichen auch unterschiedlich regeln. (Hier: Beschränkung auf Händler in Paragraph 3, a NahversG). (T5) Veröff: WBl 1989,370 TE OGH 1989-09-20 Okt 3/89 Vgl auch; nur T2; Beis wie T5 TE OGH 1990-01-23 10 ObS 10/90 nur T2 TE OGH 1990-06-12 10 ObS 202/90 TE OGH 1990-09-18 10 ObS 259/90 TE OGH 1991-09-18 1 Ob 33/91 Auch; nur T2; Veröff: JBl 1992,249 = ZVR 1992/57 S 119 TE OGH 1994-01-18 10 ObS 253/93 nur T1; Beisatz: Dass dabei Härtefälle entstehen können, macht das Gesetz nicht gleichheitswidrig (zB VfSlg 3568, 9908, 10276). Dem Gesetzgeber muss es - insbesondere auch im Interesse der Verwaltungsökonomie - gestattet sein, eine einfache und leicht handhabbare Regelung zu treffen (VfSlg 10455). (T6) TE OGH 1996-04-23 1 Ob 502/96 Vgl; nur T2; Beis wie T5 TE OGH 1996-11-05 10 ObS 2354/96s Auch; nur T1; Beis wie T6 nur: Dass dabei Härtefälle entstehen können, macht das Gesetz nicht gleichheitswidrig. (T7) TE OGH 1998-05-19 10 ObS 159/98z nur T1; Beis wie T7 TE OGH 1998-05-19 10 ObS 167/98a nur T1; Beis wie T7 TE OGH 1998-08-18 10 ObS 261/98z Auch; nur T1; Beis wie T7 TE OGH 1998-09-01 10 ObS 289/98t Auch; nur T1; Beis wie T7 TE OGH 1998-09-01 10 ObS 292/98h Auch; nur T1; Beis wie T7 TE OGH 1998-09-01 10 ObS 291/98m Auch; nur T1; Beis wie T7 TE OGH 1998-09-01 10 ObS 298/98s Auch; nur T1; Beis wie T7 TE OGH 1998-09-01 10 ObS 284/98g Auch; nur T1 TE OGH 1998-09-01 10 ObS 290/98i Auch; nur T1; Beis wie T7 TE OGH 1998-10-13 10 ObS 317/98k Auch; nur T1; Beis wie T7 TE OGH 1998-11-24 1 Ob 151/98g Vgl auch; nur: Der Gesetzgeber ist demnach verpflichtet, an gleiche Tatbestände gleiche Rechtsfolgen zu knüpfen. (T8) TE OGH 1999-01-12 10 ObS 312/98z Vgl auch; Beis wie T7; Veröff: SZ 72/1 TE OGH 1999-04-22 6 Ob 44/99k Vgl auch; Beis wie T5; Beisatz: Rechtsmittelbeschränkung. (T9) TE OGH 1999-11-09 10 ObS 266/99m Vgl auch; nur T2; Beisatz: Eine Verlängerung der Anspruchsdauer des Karenzgeldes durch die Inanspruchnahme einer Teilzeitbeihilfe ist auch nach den im vorliegenden Fall bereits anzuwendenden Bestimmungen des KGG somit nicht vorgesehen. (T10) TE OGH 2000-01-26 9 ObA 195/99p nur T1; Beis wie T7 TE OGH 2000-02-24 8 ObS 23/00s Auch; nur T1; Beis ähnlich T6 TE OGH 2000-03-16 2 Ob 41/00v Vgl auch; nur T2 TE OGH 2000-03-21 10 ObS 44/00v nur T1; Beis wie T6 TE OGH 2001-12-11 10 ObS 400/01y Beis wie T6 TE OGH 2002-04-30 10 ObS 73/02m Vgl auch; Beis wie T7; Beisatz: Hier: § 1 KGEG. (T11)Vgl auch; Beis wie T7; Beisatz: Hier: Paragraph eins, KGEG. (T11) TE OGH 2002-09-17 10 ObS 360/01s Vgl auch; nur T1; Beis wie T7 TE OGH 2002-06-25 5 Ob 144/02s Auch; nur T1 TE OGH 2002-11-12 10 ObS 205/02y Vgl auch; Beisatz: Der Gleichheitssatz setzt dem Gesetzgeber insofern verfassungsrechtliche Schranken, als er ihm verbietet, sachlich nicht begründbare Regelungen zu treffen (VfSlg 13743, 11369 mwN ua). Dem einfachen Gesetzgeber ist es jedoch durch den Gleichheitssatz nicht verwehrt, seine jeweiligen rechtspolitischen Vorstellungen im Rahmen vertretbarer Zielsetzungen auf die ihm geeignet erscheinende Art zu verwirklichen (VfSlg 13743; 7973 mwN ua). (T12) Veröff: SZ 2002/151 TE OGH 2002-11-12 10 ObS 360/02t Vgl auch; Beis wie T12 TE OGH 2003-12-16 10 ObS 427/02w Auch; nur T1; nur T5; Beis wie T6; Beis wie T7 TE OGH 2005-09-30 9 ObA 140/05m Auch; nur T2; Beisatz: Hier: Rechtsmittelbelehrung gemäß § 15k Abs 6 MSchG. (T13)Auch; nur T2; Beisatz: Hier: Rechtsmittelbelehrung gemäß Paragraph 15 k, Absatz 6, MSchG. (T13) TE OGH 2006-03-08 7 Ob 248/05d Auch TE OGH 2006-08-17 10 ObS 132/05t Auch; Beis wie T6; Beisatz: Hier: § 264 Abs 2 und 3 ASVG idF BGBl I 2004/
  3. (T14)Auch; Beis wie T6; Beisatz: Hier: Paragraph 264, Absatz 2 und 3 ASVG in der Fassung BGBl römisch eins 2004/
  4. (T14) TE OGH 2006-08-17 10 ObS 62/06z Auch; Beis wie T6; Beis wie T14 TE OGH 2006-08-17 10 ObS 94/06f Auch; Beis wie T6; Beis wie T14 TE OGH 2006-08-17 10 ObS 126/06m Vgl auch; Beis wie T6; Beisatz: Hier: Zur Frage, ob eine Betriebspension Erwerbseinkommen iSd § 91 Abs1 ASVG und daher auch iSd § 264 Abs 5 ASVG sei. (T15)Vgl auch; Beis wie T6; Beisatz: Hier: Zur Frage, ob eine Betriebspension Erwerbseinkommen iSd Paragraph 91, Abs1 ASVG und daher auch iSd Paragraph 264, Absatz 5, ASVG sei. (T15) TE OGH 2006-10-24 10 ObS 162/06f Vgl auch; Beis wie T6; Beis wie T14 TE OGH 2006-11-14 10 ObS 182/06x Vgl auch; Beis wie T6; Beis wie T7; Beis wie T14 TE OGH 2007-09-11 10 ObS 107/07v Auch; Beis wie T7 TE OGH 2008-08-20 9 ObA 66/07g nur T2 TE OGH 2009-06-29 9 ObA 41/08g Beisatz: Hier: Zu § 22a Abs 11 BEinstG. (T16)Beisatz: Hier: Zu Paragraph 22 a, Absatz 11, BEinstG. (T16) TE OGH 2010-03-25 2 Ob 252/09m Auch; nur T2; Beisatz: Nur sachlich gerechtfertigte Differenzierungen sind zulässig. (T17) Beisatz: Hier: § 25 Abs 3 GSpG. (T18) Beisatz: Hier: Paragraph 25, Absatz 3, GSpG. (T18) TE OGH 2010-04-22 2 Ob 33/10g Vgl; Auch Beis wie T7; Beisatz: Der Gleichheitssatz schließt einen rechtspolitischen Gestaltungsspielraum nicht aus. Unzulässig sind nur exzessive Regelungen. (T19) Beisatz: Kann ein „vernünftiger“ Grund (für eine Ungleichbehandlung) bejaht werden, ist eine Norm gleichheitsrechtlich unbedenklich, wenn sie dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit entspricht. (T20) TE OGH 2013-03-19 9 ObA 146/12d Auch TE OGH 2013-08-27 9 ObA 66/13s Auch; Beis ähnlich wie T3; Beisatz: Hier: Keine Bedenken gegen die Verfassungsmäßigkeit des § 24 Abs 9 VBG. (T21)Auch; Beis ähnlich wie T3; Beisatz: Hier: Keine Bedenken gegen die Verfassungsmäßigkeit des Paragraph 24, Absatz 9, VBG. (T21) TE OGH 2016-05-10 10 ObS 30/16h Auch; Beis wie T7 TE OGH 2016-06-28 8 ObA 57/15p nur: Der Gesetzgeber ist demnach verpflichtet, an gleiche Tatbestände gleiche Rechtsfolgen zu knüpfen (VfGHSlg 2956, 5727). Unterschiedliche Regelungen, die nicht in entsprechenden Unterschieden im Tatsächlichen ihre Grundlage haben sind verfassungswidrig, weil sie nicht sachlich gerechtfertigt sind (VfGHSlg 3754, 4140, 4392, 7786, 7947; Walter - Mayer, Bundesverfassungsrecht
  5. Auflage 331). (T22) TE OGH 2017-10-30 9 ObA 107/17a Auch; Veröff: SZ 2017/124 TE OGH 2019-08-27 9 ObA 88/19k Auch TE OGH 2022-10-24 8 ObA 67/22v nur T2; Beisatz: Hier: Provisionsvereinbarung. (T23) TE OGH 2024-06-26 9 Ob 37/24t European Case Law IdentifierECLI:AT:OGH0002:1979:RS0053509

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