RIS Dokument GerichtOGH RechtssatznummerRS0033585 Entscheidungsdatum11.07.1979 Geschäftszahl6Ob586/79; 7Ob3/81; 5Ob606/82; 6Ob568/82; 8Ob618/84; 6Ob700/87; 8Ob606/87 (8Ob607/87); 7Ob523/89; 8Ob674/88; 8Ob554/89; 2Ob509/93; 3Ob505/95; 3Ob217/97a; 6Ob57/99x; 8Ob190/98v; 2Ob120/00m; 2Ob322/00t; 7Ob95/01y; 3Ob120/04z; 10Ob11/06z; 2Ob31/07h; 9Ob12/08t; 5Ob218/09h; 7Ob214/10m; 9ObA12/11x; 10Ob22/13b; 8ObA42/14f; 3Ob148/15h; 10Ob58/15z; 4Ob115/17s; 7Ob208/17i; 5Ob114/20f; 8Ob93/21s NormABGB §1431 A; ABGB §1435 RechtssatzWurde eine vertragliche Regelung getroffen, ist eine Heranziehung von Bereicherungsgrundsätzen ausgeschlossen. EntscheidungstexteTE OGH 1979-07-11 6 Ob 586/79 TE OGH 1981-03-19 7 Ob 3/81 Beisatz: Hier: Anerkenntnis oder Vergleich. (T1) TE OGH 1982-05-04 5 Ob 606/82 Auch; Beisatz: § 1435 ABGB hat nur subsidiären Charakter. (T2)Auch; Beisatz: Paragraph 1435, ABGB hat nur subsidiären Charakter. (T2) TE OGH 1983-03-17 6 Ob 568/82 Auch TE OGH 1985-01-25 8 Ob 618/84 TE OGH 1988-01-14 6 Ob 700/87 Auch TE OGH 1988-04-27 8 Ob 606/87 TE OGH 1989-02-23 7 Ob 523/89 Auch; Beisatz: Es ist unzulässig, Verträge mit Hilfe des Bereicherungsrechtes zu korrigieren. (T3) TE OGH 1989-01-29 8 Ob 674/88 Auch; Beis wie T3; Beisatz: Hier: Kalkulationsfehler. (T4) TE OGH 1990-04-10 8 Ob 554/89 TE OGH 1994-03-24 2 Ob 509/93 TE OGH 1995-01-25 3 Ob 505/95 Auch; Veröff: SZ 68/13 TE OGH 1998-01-14 3 Ob 217/97a TE OGH 1999-05-20 6 Ob 57/99x Auch; Beisatz: Bereicherungsrecht nach § 1435 ABGB ist nicht entscheidungswesentlich, wenn schon nach dem unstrittigen Parteivorbringen von einer zumindest schlüssigen vertraglichen Einigung der Parteien über die Erbringung von Arbeitsleistungen des Klägers sowie von vorschussweise für den Beklagten geleistete Zahlungen auszugehen ist. (T5)Auch; Beisatz: Bereicherungsrecht nach Paragraph 1435, ABGB ist nicht entscheidungswesentlich, wenn schon nach dem unstrittigen Parteivorbringen von einer zumindest schlüssigen vertraglichen Einigung der Parteien über die Erbringung von Arbeitsleistungen des Klägers sowie von vorschussweise für den Beklagten geleistete Zahlungen auszugehen ist. (T5) TE OGH 1999-06-24 8 Ob 190/98v TE OGH 2000-05-17 2 Ob 120/00m Vgl auch; Beis wie T3 TE OGH 2001-01-25 2 Ob 322/00t Veröff: SZ 74/11 TE OGH 2001-05-17 7 Ob 95/01y Beis wie T3 TE OGH 2004-10-20 3 Ob 120/04z Auch TE OGH 2006-03-28 10 Ob 11/06z Beisatz: Eine Partei kann nicht nachträglich das Nichtvorliegen der vertraglich vereinbarten Voraussetzungen für eine Rückforderung einer Beihilfe (hier § 38 AMSG) im Wege des Bereicherungsrechtes korrigieren. (T6)Beisatz: Eine Partei kann nicht nachträglich das Nichtvorliegen der vertraglich vereinbarten Voraussetzungen für eine Rückforderung einer Beihilfe (hier Paragraph 38, AMSG) im Wege des Bereicherungsrechtes korrigieren. (T6) TE OGH 2008-03-27 2 Ob 31/07h TE OGH 2008-08-20 9 Ob 12/08t Auch TE OGH 2010-06-22 5 Ob 218/09h Auch TE OGH 2011-05-11 7 Ob 214/10m TE OGH 2011-10-25 9 ObA 12/11x Beis wie T2 TE OGH 2013-11-04 10 Ob 22/13b TE OGH 2014-11-25 8 ObA 42/14f TE OGH 2015-08-19 3 Ob 148/15h Auch; Beis wie T3 TE OGH 2015-10-01 10 Ob 58/15z Beis wie T3 TE OGH 2017-07-27 4 Ob 115/17s Beis wie T3 TE OGH 2018-07-04 7 Ob 208/17i TE OGH 2020-12-10 5 Ob 114/20f TE OGH 2021-10-22 8 Ob 93/21s Vgl European Case Law IdentifierECLI:AT:OGH0002:1979:RS0033585
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