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{'item': '12Os174/78; 10Os111/79; 12Os134/80; 12Os82/83; 9Os190/85; 12Os74/85; 9Os3/86; 12Os143/86; 12Os152/88; 15Os42/92; 14Os61/93; 15Os132/93; 15Os

RIS Dokument GerichtOGH RechtssatznummerRS0094835 Entscheidungsdatum13.01.2026 Geschäftszahl12Os174/78; 10Os111/79; 12Os134/80; 12Os82/83; 9Os190/85; 12Os74/85; 9Os3/86; 12Os143/86; 12Os152/88; 15Os42/92; 14Os61/93; 15Os132/93; 15Os91/94; 14Os170/95; 14Os178/95; 15Os127/98; 13Os29/00; 12Os152/09h; 11Os93/14g; 14Os108/25a NormStGB §156 RechtssatzVerminderung der Aktiven zugleich mit einer Verminderung der Passiven im selben Ausmaß erfüllt nicht § 156 StGB.Verminderung der Aktiven zugleich mit einer Verminderung der Passiven im selben Ausmaß erfüllt nicht Paragraph 156, StGB. EntscheidungstexteTE OGH 1979-09-27 12 Os 174/78 TE OGH 1979-11-28 10 Os 111/79 Beisatz: Könnte allenfalls § 158 StGB erfüllen. (T1)Beisatz: Könnte allenfalls Paragraph 158, StGB erfüllen. (T1) TE OGH 1980-11-06 12 Os 134/80 Vgl TE OGH 1983-11-10 12 Os 82/83 Vgl auch; Beisatz: Keine Vereitelung oder auch nur Schmälerung der Gläubigerbefriedigung - so schon SSt 23/21, SSt 24/76; (hier zu § 157 StGB). (T2) Veröff: SSt 54/81 = RZ 1984/34 S 100Vgl auch; Beisatz: Keine Vereitelung oder auch nur Schmälerung der Gläubigerbefriedigung - so schon SSt 23/21, SSt 24/76; (hier zu Paragraph 157, StGB). (T2) Veröff: SSt 54/81 = RZ 1984/34 S 100 TE OGH 1986-02-12 9 Os 190/85 Beisatz: Die bloße Bevorzugung eines Gläubigers durch seine Befriedigung vor anderen Gläubigern ist beim Tatbestand des § 156 StGB unbeachtlich. (T3)Beisatz: Die bloße Bevorzugung eines Gläubigers durch seine Befriedigung vor anderen Gläubigern ist beim Tatbestand des Paragraph 156, StGB unbeachtlich. (T3) TE OGH 1986-01-30 12 Os 74/85 Beis wie T1 TE OGH 1986-03-19 9 Os 3/86 Vgl auch TE OGH 1987-04-02 12 Os 143/86 Beis wie T1 TE OGH 1989-05-18 12 Os 152/88 Beis wie T1 TE OGH 1992-11-26 15 Os 42/92 Beisatz: Ebensowenig § 157 StGB. (T4)Beisatz: Ebensowenig Paragraph 157, StGB. (T4) TE OGH 1993-06-29 14 Os 61/93 TE OGH 1993-11-11 15 Os 132/93 Vgl auch; Beisatz: Die Einlösung eines "Finanzierungswechsels" führt keine Verringerung des Schuldnervermögens herbei, weil zuvor ein entsprechender Kapitalzufluß stattgefunden hat; demgemäß liegt darin auch keine Kridahandlung im Sinne des § 156 Abs 1 StGB. (T5)Vgl auch; Beisatz: Die Einlösung eines "Finanzierungswechsels" führt keine Verringerung des Schuldnervermögens herbei, weil zuvor ein entsprechender Kapitalzufluß stattgefunden hat; demgemäß liegt darin auch keine Kridahandlung im Sinne des Paragraph 156, Absatz eins, StGB. (T5) TE OGH 1994-07-13 15 Os 91/94 Beisatz: Eine Verringerung des Vermögens tritt dann nicht ein, wenn eine zu Recht bestehende Forderung beglichen wird; denn der Schuldner befreit sein Vermögen nur von einer Last, sein Vermögensstand bleibt gleich. (T6) TE OGH 1996-03-05 14 Os 170/95 Beis wie T1 TE OGH 1996-05-14 14 Os 178/95 Vgl auch; Beis wie T6; Beisatz: Hier: "Schwarzentlohnung". (T7) TE OGH 1998-08-27 15 Os 127/98 Auch; Beis wie T6; Beis wie T7 TE OGH 2000-08-23 13 Os 29/00 TE OGH 2010-03-11 12 Os 152/09h Vgl; Beis wie T6; nur: Eine Verringerung des Vermögens tritt dann nicht ein, wenn eine zu Recht bestehende Forderung beglichen wird. (T8) TE OGH 2016-02-16 11 Os 93/14g Beis wie T3; Beis wie T6; Beis wie T8 TE OGH 2026-01-13 14 Os 108/25a vgl European Case Law IdentifierECLI:AT:OGH0002:1979:RS0094835

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.