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{'item': '1Ob750/79; 1Ob543/80; 1Ob695/80; 7Ob556/82; 4Ob374/83 (4Ob375/83); 1Ob648/84; 7Ob591/85; 6Ob663/86; 1Ob505/88 (1Ob506/88); 7Ob606/91; 4Ob152

RIS Dokument GerichtOGH RechtssatznummerRS0039530 Entscheidungsdatum15.12.2025 Geschäftszahl1Ob750/79; 1Ob543/80; 1Ob695/80; 7Ob556/82; 4Ob374/83 (4Ob375/83); 1Ob648/84; 7Ob591/85; 6Ob663/86; 1Ob505/88 (1Ob506/88); 7Ob606/91; 4Ob152/93; 6Ob627/93; 6Ob508/95 (6Ob509/95); 1Ob2002/96k; 1Ob236/97f; 5Ob504/96 (5Ob505/96); 5Ob2001/96t; 9ObA6/98t; 6Ob178/98i; 9Ob154/00p; 1Ob245/00m; 2Ob156/01g; 9Ob137/01i; 6Ob103/02v; 9ObA184/02b; 4Ob125/06w; 2Ob78/07w; 3Ob190/08z; 2Ob129/09y; 9ObA103/13g; 5Ob118/13h; 9Ob43/14k; 1Ob92/17m; 2Ob114/20h; 2Ob113/20m; 6ObA2/23x; 17Ob15/25t; 1Ob118/25x NormZPO §235 B RechtssatzEine Änderung der Parteienbezeichnung ist nur dann ausgeschlossen, wenn im Berichtigungsweg ein bestehendes und beklagtes Rechtssubjekt gegen ein anderes bestehendes nicht beklagtes Rechtssubjekt ausgetauscht werden soll. Dies trifft aber bei einer Gesamtrechtsnachfolge nicht zu. EntscheidungstexteTE OGH 1979-11-28 1 Ob 750/79 TE OGH 1980-04-16 1 Ob 543/80 nur: Eine Änderung der Parteienbezeichnung ist nur dann ausgeschlossen, wenn im Berichtigungsweg ein bestehendes und beklagtes Rechtssubjekt gegen ein anderes bestehendes nicht beklagtes Rechtssubjekt ausgetauscht werden soll. (T1) Veröff: GesRZ 1981,178 TE OGH 1980-09-17 1 Ob 695/80 nur T1 TE OGH 1982-04-29 7 Ob 556/82 nur T1 TE OGH 1983-09-20 4 Ob 374/83 nur T1 TE OGH 1984-10-08 1 Ob 648/84 nur T1 TE OGH 1985-07-11 7 Ob 591/85 nur T1; Beisatz: Daran hat auch die durch die ZVN 1983 neu geschaffene Bestimmung des § 235 Abs 5 ZPO nichts geändert, weil sie nur die bisherige Lehre und Rechtsprechung festschreibt. (T2)nur T1; Beisatz: Daran hat auch die durch die ZVN 1983 neu geschaffene Bestimmung des Paragraph 235, Absatz 5, ZPO nichts geändert, weil sie nur die bisherige Lehre und Rechtsprechung festschreibt. (T2) TE OGH 1986-11-06 6 Ob 663/86 Vgl auch; nur T1; Beis wie T2 TE OGH 1988-03-16 1 Ob 505/88 nur T1 TE OGH 1991-10-10 7 Ob 606/91 Auch; Veröff: RZ 1993/9 S 70 TE OGH 1993-11-02 4 Ob 152/93 Auch; Beisatz: Hier: Keine "Richtigstellung" der Bezeichnung von einer Gesellschafterin auf die Geschäftsführerin. (T3) TE OGH 1993-10-27 6 Ob 627/93 TE OGH 1995-06-01 6 Ob 508/95 TE OGH 1996-03-26 1 Ob 2002/96k Auch TE OGH 1997-08-27 1 Ob 236/97f Auch; Beisatz: Hier: Die Gesellschaft "Österreichische Bundesbahnen" als Gesamtrechtsnachfolgerin gemäß § 17 Abs 1 BundesbahnG 1992 (auch) in Ansehung der Forderung und Verbindlichkeiten des Bundes, die sich auf den seinerzeit als Zweig dessen Betriebsverwaltung gebildeten Wirtschaftskörper "Österreichische Bundesbahnen" bezogen. (T4)Auch; Beisatz: Hier: Die Gesellschaft "Österreichische Bundesbahnen" als Gesamtrechtsnachfolgerin gemäß Paragraph 17, Absatz eins, BundesbahnG 1992 (auch) in Ansehung der Forderung und Verbindlichkeiten des Bundes, die sich auf den seinerzeit als Zweig dessen Betriebsverwaltung gebildeten Wirtschaftskörper "Österreichische Bundesbahnen" bezogen. (T4) TE OGH 1997-10-14 5 Ob 504/96 Auch; Beisatz: Die Verschmelzung zweier GmbH, die den Transfer des gesamten Vermögens der übertragenden an die übernehmende Gesellschaft bewirkt, ist ein Fall der Gesamtrechtsnachfolge. (T5) Veröff: SZ 70/202 TE OGH 1997-11-25 5 Ob 2001/96t Beis wie T4 TE OGH 1998-03-11 9 ObA 6/98t Auch; Beisatz: Hier: Ausscheiden der Kommanditisten aus der KG und Anwachsung des Vermögens auf die verbliebene Komplementär GmbH. (T6) TE OGH 1998-07-16 6 Ob 178/98i TE OGH 2000-09-06 9 Ob 154/00p Vgl auch; Beis wie T6 TE OGH 2000-11-28 1 Ob 245/00m nur T1; Beisatz: Hier: Unzulässiger Parteiwechsel zwischen Bund und teilrechtsfähiger Hochschule (nunmehr Universität) für angewandte Kunst. (T7) TE OGH 2001-06-21 2 Ob 156/01g Auch; Beisatz: Die Umwandlung einer GmbH durch Übertragung des Unternehmens auf den Gesellschafter stellt eine Gesamtrechtsnachfolge dar. Bei einer solchen ist die Parteienbezeichnung zu berichtigen, wobei eine Richtigstellung auch dann zulässig ist, wenn die Gesamtrechtsnachfolge auf Seite der klagenden Partei bereits vor Einbringung der Klage eingetreten ist. (T8) Beisatz: Die Richtigstellung hat in jeder Lage des Verfahrens auch von Amts wegen zu erfolgen (es sei denn, der Kläger beharrt trotz Erörterung einer an sich zulässigen Berichtigung auf seiner Bezeichnung). (T9) TE OGH 2001-09-19 9 Ob 137/01i Vgl auch TE OGH 2002-08-29 6 Ob 103/02v Auch; Beis wie T9 TE OGH 2002-09-04 9 ObA 184/02b Vgl auch; Beis wie T9 TE OGH 2006-09-28 4 Ob 125/06w Auch; Beis wie T8 TE OGH 2007-10-18 2 Ob 78/07w Auch TE OGH 2008-10-03 3 Ob 190/08z Auch TE OGH 2009-10-29 2 Ob 129/09y Auch; Auch Beis wie T5 Veröff: SZ 2009/144 TE OGH 2014-01-29 9 ObA 103/13g Auch; Beis wie T8 TE OGH 2014-07-25 5 Ob 118/13h Auch; Beis wie T5 TE OGH 2015-01-29 9 Ob 43/14k Auch; Beis wie T8 nur: Die Umwandlung einer GmbH durch Übertragung des Unternehmens auf den Gesellschafter stellt eine Gesamtrechtsnachfolge dar. (T10) TE OGH 2017-08-30 1 Ob 92/17m nur T1; Beisatz: Hier: Unzulässiger Parteiwechsel von der - auch strafgerichtlich verfolgten - potentiell haftenden natürlichen Person auf die mit der Schneeräumung und Streuung der Wege tatsächlich betraute juristische Person. (T11) TE OGH 2020-10-14 2 Ob 114/20h nur T1 TE OGH 2020-10-14 2 Ob 113/20m nur T1; Beisatz: Hier: Unzulässiger Parteiwechsel. (T12) TE OGH 2025-01-17 6 ObA 2/23x vgl; Beisatz wie T9 Beisatz: Auch im Revisionsverfahren. (T13) TE OGH 2025-12-15 17 Ob 15/25t vgl; Beisatz nur wie T8 TE OGH 2025-09-30 1 Ob 118/25x vgl; Beisatz wie T9 European Case Law IdentifierECLI:AT:OGH0002:1979:RS0039530

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.