RIS Dokument GerichtOGH RechtssatznummerRS0011720 Entscheidungsdatum28.01.2026 Geschäftszahl8Ob508/80; 1Ob672/80; 1Ob669/81; 1Ob506/82; 7Ob613/82; 1Ob726/82; 3Ob579/82; 5Ob507/83 (5Ob508/83); 5Ob760/81; 1Ob555/83; 5Ob546/83 (5Ob547/83); 1Ob774/83; 1Ob29/84; 7Ob549/86; 2Ob532/87; 1Ob721/88; 1Ob514/89 (1Ob515/89); 7Ob693/89; 7Ob707/89; 4Ob58/93; 4Ob527/93; 1Ob13/93; 1Ob15/94 (1Ob16/94); 1Ob533/95; 8Ob630/93; 8Ob519/95 (8Ob520/95); 1Ob36/95; 4Ob1620/95; 1Ob642/95; 1Ob622/95; 1Ob2285/96b; 3Ob114/97d; 10Ob95/98p; 2Ob77/98g; 8Ob91/98k; 6Ob80/98b; 4Ob120/99x; 9Ob72/00d; 1Ob139/00y; 4Ob161/01g; 7Ob179/01a; 1Ob134/01i; 8Ob278/01t; 1Ob113/01a; 1Ob304/01i; 1Ob131/02z; 6Ob323/02x; 9Ob36/03i; 9Ob136/03w; 6Ob84/05d; 7Ob12/07a; 1Ob144/07v; 8Ob50/07x; 6Ob38/08v; 4Ob65/08z; 5Ob23/08f; 5Ob152/08a; 3Ob279/08p; 7Ob241/08d; 6Ob118/09k; 1Ob43/10w; 2Ob143/09g; 10Ob27/11k; 1Ob112/11v; 4Ob21/12k; 1Ob228/12d; 1Ob185/12f; 7Ob231/12i; 3Ob51/13s; 9Ob28/13b; 7Ob175/13f; 6Ob175/14z; 6Ob129/14k; 9Ob85/14m; 1Ob211/15h; 4Ob189/16x; 10Ob83/16b; 8Ob131/16x; 7Ob149/17p; 9Ob51/17s; 10Ob74/17f; 8Ob102/17h; 5Ob22/18y; 1Ob175/18v; 8Ob114/18z; 9Ob31/19b; 1Ob91/19t; 1Ob129/19f; 4Ob125/19i; 4Ob177/19m; 9Ob38/20h; 10Ob31/20m; 5Ob187/20s; 4Ob197/20d; 8Ob107/20y; 5Ob81/21d; 1Ob1/22m; 1Ob21/22b; 1Ob223/21g; 1Ob155/22h; 10Ob28/23z; 9Ob32/23f; 1Ob192/23a; 5Ob41/24a; 6Ob146/23y; 7Ob126/24s; 9Ob39/24m; 5Ob160/24a; 3Ob86/24d; 1Ob108/24z; 9Ob89/25s; 4Ob67/25v NormABGB §484 RechtssatzDas Ausmaß der Dienstbarkeit, der Umfang der dem Inhaber zustehenden Befugnisse, richtet sich nach dem Inhalt des Titels, bei dessen Auslegung insbesondere der Zweck der Dienstbarkeit zu beachten ist. EntscheidungstexteTE OGH 1980-04-10 8 Ob 508/80 TE OGH 1980-11-12 1 Ob 672/80 Veröff: SZ 53/149 = EvBl 1981/83 TE OGH 1981-10-07 1 Ob 669/81 TE OGH 1982-03-31 1 Ob 506/82 TE OGH 1982-07-29 7 Ob 613/82 Beisatz: Gehrecht und Fahrtrecht umfasst nicht Ladetätigkeit. (T1) TE OGH 1982-09-01 1 Ob 726/82 Beisatz: Natur und Zweck der Dienstbarkeit zur Zeit ihrer Einräumung sind zu beachten. (T2) TE OGH 1982-11-17 3 Ob 579/82 TE OGH 1983-02-22 5 Ob 507/83 TE OGH 1983-03-08 5 Ob 760/81 TE OGH 1983-04-13 1 Ob 555/83 Beis wie T2; Veröff: SZ 56/60 = EvBl 1983/137 S 490 = JBl 1983,645 TE OGH 1983-10-18 5 Ob 546/83 TE OGH 1983-11-30 1 Ob 774/83 Beis wie T2; Veröff: RZ 1985/27 S 89 TE OGH 1984-11-12 1 Ob 29/84 Beis wie T2 TE OGH 1986-04-24 7 Ob 549/86 TE OGH 1988-04-12 2 Ob 532/87 Vgl auch; Beisatz: Wurde bei Servitutsbestellung im Vertrag eine bestimmte Ausübungsart der Servitut ausdrücklich ausgeschlossen, ist eine Ausdehnung auf diese ausgeschlossene Ausübungsart unter Berufung auf § 484 ABGB jedenfalls unzulässig. (T3)Vgl auch; Beisatz: Wurde bei Servitutsbestellung im Vertrag eine bestimmte Ausübungsart der Servitut ausdrücklich ausgeschlossen, ist eine Ausdehnung auf diese ausgeschlossene Ausübungsart unter Berufung auf Paragraph 484, ABGB jedenfalls unzulässig. (T3) TE OGH 1989-03-15 1 Ob 721/88 TE OGH 1989-04-05 1 Ob 514/89 Beis wie T2 TE OGH 1989-11-30 7 Ob 693/89 TE OGH 1989-11-30 7 Ob 707/89 Ähnlich; Beisatz: Mangels einer Vereinbarung bestimmen die Natur und der Zweck zur Zeit ihrer Bestellung den Umfang der Servitut. (T4) Veröff: JBl 1990,584 TE OGH 1993-07-13 4 Ob 58/93 TE OGH 1993-11-16 4 Ob 527/93 Auch TE OGH 1993-08-25 1 Ob 13/93 Auch; Veröff: SZ 66/98 TE OGH 1994-11-23 1 Ob 15/94 Beis wie T2 TE OGH 1995-02-27 1 Ob 533/95 Auch; Beis wie T2 TE OGH 1995-02-23 8 Ob 630/93 TE OGH 1995-08-18 8 Ob 519/95 Beis wie T2; Beis wie T4 TE OGH 1995-07-27 1 Ob 36/95 Beis wie T4 TE OGH 1995-09-19 4 Ob 1620/95 nur: Das Ausmaß der Dienstbarkeit, der Umfang der dem Inhaber zustehenden Befugnisse, richtet sich nach dem Inhalt des Titels. (T5) TE OGH 1996-01-30 1 Ob 642/95 Beis wie T2 TE OGH 1996-06-25 1 Ob 622/95 Auch; nur T5 TE OGH 1996-10-03 1 Ob 2285/96b Auch; nur T5; Beis wie T2; Beis wie T4 TE OGH 1997-03-26 3 Ob 114/97d TE OGH 1998-03-17 10 Ob 95/98p TE OGH 1998-03-19 2 Ob 77/98g TE OGH 1998-08-24 8 Ob 91/98k TE OGH 1998-09-10 6 Ob 80/98b Beis wie T2; Beisatz: Betrifft das Gehrecht und Fahrrecht einen Innenhof (= Zufahrtsrecht) inkludiert es begrifflich auch das Recht auf zumindest kurzfristiges Stehenbleiben. (T6) TE OGH 1999-06-22 4 Ob 120/99x Auch; Veröff: SZ 72/103 TE OGH 2000-04-05 9 Ob 72/00d Beis wie T2; Beis wie T6; Beisatz: Die Auslegung des Umfangs der Dienstbarkeit ist eine Frage des Einzelfalles. (T7) TE OGH 2000-08-29 1 Ob 139/00y Auch; Beis wie T7 TE OGH 2001-07-10 4 Ob 161/01g Beisatz: Ob eine bestimmte Vereinbarung vorliegt und welches Ausmaß die Dienstbarkeit danach hat, ist nach den Auslegungsregeln der §§ 914, 915 ABGB zu bestimmen. (T8)Beisatz: Ob eine bestimmte Vereinbarung vorliegt und welches Ausmaß die Dienstbarkeit danach hat, ist nach den Auslegungsregeln der Paragraphen 914, 915, ABGB zu bestimmen. (T8) Beisatz: Bei der Beurteilung, ob dem Dienstbarkeitsberechtigten Erschwernisse zuzumuten sind, sind Natur und Zweck der Dienstbarkeit zu berücksichtigen. (T9) TE OGH 2001-07-31 7 Ob 179/01a Vgl auch; Beis wie T7 TE OGH 2001-09-25 1 Ob 134/01i Beisatz: Auslegung des Titels erfolgt unter Berücksichtigung von Natur und Zweck der Dienstbarkeit bei deren Einräumung. (T10) TE OGH 2001-12-13 8 Ob 278/01t Beis wie T7 TE OGH 2001-12-17 1 Ob 113/01a Beisatz: Wird im Servitutsbestellungsvertrag Ausmaß und Umfang des Fahrrechts und Gehrechts nicht näher festgelegt, so liegt eine ungemessene Servitut vor, deren Umfang sich ebenso wie die Art der Ausübung nach dem Inhalt des Titels richtet, bei dessen Auslegung insbesondere der Zweck der Dienstbarkeit zu beachten ist. (T11) TE OGH 2002-06-25 1 Ob 304/01i Beis wie T2; Beis wie T7; Beis wie T9; Beis wie T11; Beisatz: Es ist unmaßgeblich, wie oft der Berechtigte das dienende Gut nach seinen derzeitigen Lebensverhältnissen tatsächlich benützt, ist doch der Umfang des Wegerechts des herrschenden Guts am Zweck der Dienstbarkeit und nicht an den allenfalls (bloß vorübergehend) eingeschränkten Bedürfnissen des derzeitigen Liegenschaftseigentümers zu messen. (T12) Veröff: SZ 2002/86 TE OGH 2003-01-28 1 Ob 131/02z Auch; Beis wie T2; Beis wie T4; Beis wie T7 TE OGH 2003-09-11 6 Ob 323/02x TE OGH 2003-09-10 9 Ob 36/03i Beis wie T11 TE OGH 2003-11-19 9 Ob 136/03w Beis wie T7 TE OGH 2005-06-23 6 Ob 84/05d Auch; Beisatz: Hier: Das Maß und der Umfang der Servitut sind dadurch bestimmt, dass sie an die Bauweise des Bauwerks auf dem herrschenden Grundstück geknüpft wurden. Die Vermehrung der Wohnflächen durch die dem Bebauungsplan widersprechende Bauweise führte zu der Erweiterung des Verkehrs auf dem Zufahrtsweg. Die Erweiterung dieser so „gemessenen" Servitut ist unzulässig. (T13) TE OGH 2007-03-28 7 Ob 12/07a Beis wie T7 TE OGH 2007-10-22 1 Ob 144/07v Auch TE OGH 2008-01-16 8 Ob 50/07x Beisatz: Die Auslegung hat den Grundsatz der möglichst schonenden Ausübung der Servitut zu berücksichtigen und die Interessen der Beteiligten abzuwägen. (T14) TE OGH 2008-03-13 6 Ob 38/08v Beis wie T7 TE OGH 2008-05-20 4 Ob 65/08z Auch; Beis wie T2 TE OGH 2008-06-24 5 Ob 23/08f Vgl; Beis ähnlich wie T11; Beisatz: Bei ungemessenen Servituten ist nicht das Bedürfnis des herrschenden Guts im Zeitpunkt der Entstehung der Dienstbarkeit, sondern dessen jeweiliges Bedürfnis innerhalb der Schranken des ursprünglichen Bestands und der ursprünglichen Bewirtschaftungsart maßgebend. (T15) Beisatz: Es soll dem Berechtigten der angestrebte Vorteil ermöglicht, dem Belasteten aber so wenig wie möglich geschadet werden. Eine unzulässige Erweiterung der Dienstbarkeit liegt nur dann vor, wenn das dienende Gut dadurch erheblich schwerer belastet wird. (T16) Beisatz: Diese gemäß § 484 ABGB vorzunehmende Interessenabwägung ist stets von den Umständen des Einzelfalls abhängig und stellt daher im Allgemeinen keine Rechtsfrage erheblicher Bedeutung dar. (T17)Beisatz: Diese gemäß Paragraph 484, ABGB vorzunehmende Interessenabwägung ist stets von den Umständen des Einzelfalls abhängig und stellt daher im Allgemeinen keine Rechtsfrage erheblicher Bedeutung dar. (T17) TE OGH 2008-08-26 5 Ob 152/08a Vgl; Beis wie T7 TE OGH 2009-01-21 3 Ob 279/08p nur T5; Beis wie T7; Beis wie T17 TE OGH 2009-04-29 7 Ob 241/08d Auch; Beis wie T7; Beis wie T15; Beis wie T16; Beis ähnlich wie T11; Beisatz: Diese Grundsätze gelten auch für unregelmäßige Dienstbarkeiten, wobei an die Stelle der Verhältnisse des herrschenden Gutes diejenigen der dienstbarkeitsberechtigten Personen treten. (T18) TE OGH 2009-11-12 6 Ob 118/09k Vgl; Beis wie T7 TE OGH 2010-07-06 1 Ob 43/10w Beis wie T7; Beisatz: Hier: Der sich aus § 22 Abs 1 des Oö Raumordnungsgesetzes 1994 ergebende Nutzungsumfang. (T19)Beis wie T7; Beisatz: Hier: Der sich aus Paragraph 22, Absatz eins, des Oö Raumordnungsgesetzes 1994 ergebende Nutzungsumfang. (T19) TE OGH 2010-06-17 2 Ob 143/09g Veröff: SZ 2010/67 TE OGH 2011-05-31 10 Ob 27/11k Auch TE OGH 2011-09-01 1 Ob 112/11v nur T5; Beis wie T7 TE OGH 2012-03-27 4 Ob 21/12k Auch; Beis wie T7; Beis wie T8; Beis wie T14 TE OGH 2012-12-13 1 Ob 228/12d Vgl; Beis wie T15 TE OGH 2012-11-15 1 Ob 185/12f TE OGH 2013-02-18 7 Ob 231/12i nur T5 TE OGH 2013-04-16 3 Ob 51/13s Auch; Beis wie T7 TE OGH 2013-07-24 9 Ob 28/13b Auch; Beis wie T7; Beis wie T17 TE OGH 2014-01-29 7 Ob 175/13f TE OGH 2014-11-19 6 Ob 175/14z Auch; Beis ähnlich wie T10; Beis wie T15; Beis wie T16; Beis wie T17 TE OGH 2014-11-19 6 Ob 129/14k Beisatz: Bei einer vertraglich eingeräumten Servitut sind Art und Umfang nach den allgemeinen Regeln der §§ 914 f ABGB auszulegen; wobei servitutenspezifische Besonderheiten zu berücksichtigen sind. Sofern der Parteiwille aus dem Wortsinn nicht ermittelt werden kann, sind insbesondere Natur und Zweck der Servitut zur Zeit ihrer Einräumung zu berücksichtigen. (T20)Beisatz: Bei einer vertraglich eingeräumten Servitut sind Art und Umfang nach den allgemeinen Regeln der Paragraphen 914, f ABGB auszulegen; wobei servitutenspezifische Besonderheiten zu berücksichtigen sind. Sofern der Parteiwille aus dem Wortsinn nicht ermittelt werden kann, sind insbesondere Natur und Zweck der Servitut zur Zeit ihrer Einräumung zu berücksichtigen. (T20) TE OGH 2015-04-29 9 Ob 85/14m Beis wie T7 TE OGH 2015-11-24 1 Ob 211/15h Ähnlich nur T5; Beisatz: Hier: Wasserbezugsrecht - gemessene Servitut. Bezugnahme auf ein „Einfamilienhaus“ im Titel kann vernünftigerweise so verstanden werden, dass den Eigentümern der herrschenden Liegenschaft ‑ unabhängig von der tatsächlichen Verwendung des errichteten Gebäudes ‑ der Wasserbezug in dem Umfang zustehen solle, wie er für die Versorgung eines von einer Familie bewohnten Hauses erforderlich ist. Wird dieses Maß nicht überschritten, kann von einer unzulässigen Ausdehnung der Servitut keine Rede sein. (T21) TE OGH 2016-12-20 4 Ob 189/16x Beisatz: Eine nachträgliche Gesetzesänderung kann für sich genommen noch nicht eine Ausweitung der Grenzen des vertraglich eingeräumten Dienstbarkeitsrechts bewirken. (T22) TE OGH 2017-01-24 10 Ob 83/16b Vgl auch; Beis wie T17 TE OGH 2017-05-30 8 Ob 131/16x Beis wie T7 TE OGH 2017-10-18 7 Ob 149/17p Ähnlich; Beis wie T12 TE OGH 2017-12-18 9 Ob 51/17s Beis wie T7 TE OGH 2018-01-23 10 Ob 74/17f TE OGH 2018-05-29 8 Ob 102/17h Beis wie T11; Beis wie T15 TE OGH 2018-07-18 5 Ob 22/18y Beis wie T7; Beis wie T15 TE OGH 2018-11-21 1 Ob 175/18v Vgl; Beis wie T17 TE OGH 2019-02-26 8 Ob 114/18z Vgl auch; Beis wie T7; Beis wie T15 TE OGH 2019-05-15 9 Ob 31/19b Beis wie T20 TE OGH 2019-08-29 1 Ob 91/19t Beisatz: Hier: Verbüchertes Wasserbezugsrecht; Differenz über den Umfang eines Wasserbezugsrechts (in Liter bzw Kubikmeter). (T23) TE OGH 2019-08-29 1 Ob 129/19f Vgl; Beisatz: Hier: Feststellung einer Servitut; insoweit das Begehren über den ursprünglichen Nutzungszweck hinausgeht, zielt es auf eine grundsätzlich unzulässige Ausweitung ab. (T24) TE OGH 2020-02-28 4 Ob 125/19i Vgl; Beis wie T7 TE OGH 2020-08-11 4 Ob 177/19m TE OGH 2020-08-26 9 Ob 38/20h Beis wie T17 TE OGH 2020-09-01 10 Ob 31/20m Beis wie T7; Beis wie T17 TE OGH 2020-12-22 5 Ob 187/20s Vgl; Beis wie T17 TE OGH 2020-12-22 4 Ob 197/20d Beis wie T17; Beisatz: Hier: Die Errichtung eines massiven Zauns entlang des letzten Wegstücks, der die mechanische Schneeräumung und insbesondere die Beseitigung der Schneemassen aus dem Servitutsweg verhindert, steht dem Servitutsrecht entgegen. Das Verlangen nach der Beseitigung des Zauns bedeutet hier keine Ausweitung der Servitut. (T25) TE OGH 2021-01-28 8 Ob 107/20y Beis wie T7 TE OGH 2021-11-04 5 Ob 81/21d nur T5 TE OGH 2022-01-25 1 Ob 1/22m nur T5; Beis wie T7; Beis wie T16; Beis wie T20 TE OGH 2022-02-21 1 Ob 21/22b Beis wie T7; Beis wie T17 TE OGH 2022-04-20 1 Ob 223/21g Vgl; Beis wie T14 TE OGH 2022-09-14 1 Ob 155/22h Vgl TE OGH 2023-06-22 10 Ob 28/23z vgl; Beisatz wie T15; Beisatz wie T24 TE OGH 2023-07-26 9 Ob 32/23f vgl; Beisatz wie T3; Beisatz wie T17 TE OGH 2024-01-23 1 Ob 192/23a Beisatz: Hier: Unzulässige Erweiterung der (vereinbarten) Servitut durch nunmehrige Ableitung des Abwassers aus dem (Wohn-)Gebäude gegenüber der „Hofentwässerung“ des vormaligen „Gartenhauses“ durch das Abfließen von Regenwasser durch ein offenes Rohr in die damalige Grube. (T26) TE OGH 2024-05-13 5 Ob 41/24a Beisatz wie T7 TE OGH 2024-04-26 6 Ob 146/23y vgl; Beisatz wie T7; Beisatz wie T16 Beisatz: Hier: Auslegung des Einstehens für einen "rechtlich gesicherten" Anschluss an das öffentliche Straßennetz. Zufahrt zugunsten geplanter Wohneinheiten von bereits begründeter Dienstbarkeit umfasst. (T27) TE OGH 2024-09-23 7 Ob 126/24s vgl; Beisatz nur wie T7 TE OGH 2024-10-23 9 Ob 39/24m Beisatz: Hier: Dienstbarkeit, Grundstück zum Baden, als Liege- und Spielwiese und für andere Freizeitaktivitäten zu nützen. (T28) TE OGH 2024-12-18 5 Ob 160/24a TE OGH 2024-11-27 3 Ob 86/24d Beisatz wie T7; Beisatz wie T16; Beisatz wie T17 TE OGH 2024-12-19 1 Ob 108/24z nur: Das Ausmaß der Dienstbarkeit und der Umfang der den Berechtigten zustehenden Befugnisse richtet sich grundsätzlich nach dem Inhalt des Titels. (T29) TE OGH 2025-11-20 9 Ob 89/25s Beisatz wie T7 TE OGH 2026-01-28 4 Ob 67/25v Beisatz: Hier: Dienstbarkeit des Gehens entlang eines konkret in einem Plan markierten Weges, des Gehens und Fahrens durch den Hof des Beklagten und der Skiabfahrt. (T30) European Case Law IdentifierECLI:AT:OGH0002:1980:RS0011720
KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.