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{'item': ['11Os47/81', '12Os3/83', '9Os193/85', '12Os73/86', '9Os120/86', '10Os141/86', '14Os159/93', '8Ob315/99b']}

RIS Dokument GerichtOGH Entscheidungsdatum09.04.1981 Geschäftszahl11Os47/81; 12Os3/83; 9Os193/85; 12Os73/86; 9Os120/86; 10Os141/86; 14Os159/93; 8Ob315/99b NormStGB §302; RechtssatzSowohl die Beförderung von Sendungen durch die Post als auch der sogenannte "Geldverkehr der Post" (Postanweisungen, § 13 PostG) gehören grundsätzlich zur Hoheitsverwaltung, nicht aber die Mitwirkung der Post bei den - rein privatwirtschaftlichen - Geschäften der Österreichischen Postsparkasse, also im Postscheckverkehr und Postsparverkehr (§ 2 PostG), welche zur Privatwirtschaftsverwaltung zählt.Sowohl die Beförderung von Sendungen durch die Post als auch der sogenannte "Geldverkehr der Post" (Postanweisungen, Paragraph 13, PostG) gehören grundsätzlich zur Hoheitsverwaltung, nicht aber die Mitwirkung der Post bei den - rein privatwirtschaftlichen - Geschäften der Österreichischen Postsparkasse, also im Postscheckverkehr und Postsparverkehr (Paragraph 2, PostG), welche zur Privatwirtschaftsverwaltung zählt. EntscheidungstexteTE OGH 1981/04/09 11 Os 47/81 Veröff: SSt 52/22 = ÖJZ-LSK 1981/111 TE OGH 1983/04/07 12 Os 3/83 Beisatz: Zum Geldverkehr der Post zählt (

  1. ua)auch die Einziehung von Geldbeträgen durch Nachnahme (§§ 264 ff PO). (T1) Veröff: SSt 54/33 = EvBl 1984/74 S 272 Beisatz: Zum Geldverkehr der Post zählt (
  2. ua)auch die Einziehung von Geldbeträgen durch Nachnahme (Paragraphen 264, ff PO). (T1) Veröff: SSt 54/33 = EvBl 1984/74 S 272 TE OGH 1986/02/12 9 Os 193/85 nur: Auch der sogenannte "Geldverkehr der Post" (Postanweisungen, § 13 PostG) gehören grundsätzlich zur Hoheitsverwaltung. (T2) Beis wie T1 nur: Auch der sogenannte "Geldverkehr der Post" (Postanweisungen, Paragraph 13, PostG) gehören grundsätzlich zur Hoheitsverwaltung. (T2) Beis wie T1 TE OGH 1986/07/03 12 Os 73/86 Beisatz: Zum Geldverkehr der Post zählen (nur) die Übermittlung von Geldbeträgen mittels Postanweisung (§§ 255 ff PO), die Einziehung von Geldbeträgen durch Nachnahme (§§ 264 ff PO) und die Einziehung von Geldbeträgen durch Postauftrag (§§ 271 ff PO). (T3) Veröff: SSt 57/48 = EvBl 1987/52 S 216 Beisatz: Zum Geldverkehr der Post zählen (nur) die Übermittlung von Geldbeträgen mittels Postanweisung (Paragraphen 255, ff PO), die Einziehung von Geldbeträgen durch Nachnahme (Paragraphen 264, ff PO) und die Einziehung von Geldbeträgen durch Postauftrag (Paragraphen 271, ff PO). (T3) Veröff: SSt 57/48 = EvBl 1987/52 S 216 TE OGH 1986/12/03 9 Os 120/86 Vgl auch; Beisatz: Mißbrauch der Amtsgewalt durch Zueignung von Geld aus der einzigen Postamtskasse. (T4) Veröff: SSt 57/91 TE OGH 1987/02/24 10 Os 141/86 nur: Nicht aber die Mitwirkung der Post bei den - rein privatwirtschaftlichen - Geschäften der Österreichischen Postsparkasse, also im Postscheckverkehr und Postsparverkehr (§ 2 PostG), welche zur Privatwirtschaftsverwaltung zählt. (T5) Veröff: EvBl 1987/152 S 539 = RZ 1987/75 S 276 nur: Nicht aber die Mitwirkung der Post bei den - rein privatwirtschaftlichen - Geschäften der Österreichischen Postsparkasse, also im Postscheckverkehr und Postsparverkehr (Paragraph 2, PostG), welche zur Privatwirtschaftsverwaltung zählt. (T5) Veröff: EvBl 1987/152 S 539 = RZ 1987/75 S 276 TE OGH 1993/11/30 14 Os 159/93 nur T2; Veröff: EvBl 1994/107 S 515 TE OGH 2000/09/07 8 Ob 315/99b Beisatz: PostG in der Fassung vor BGBl I Nr 18/1998. (T6) Beisatz: PostG in der Fassung vor Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr 18 aus 1998,. (T6) RechtssatznummerRS0096556

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.