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{'item': '9Os19/81; 15Os164/87; 13Os26/00; 14Os12/06f; 15Os124/07k; 14Os151/07y; 12Os129/08z; 13Os159/08v; 15Os136/08a; 14Os67/09y; 13Os67/09s (13Os96

RIS Dokument GerichtOGH RechtssatznummerRS0098717 Entscheidungsdatum24.01.2022 Geschäftszahl9Os19/81; 15Os164/87; 13Os26/00; 14Os12/06f; 15Os124/07k; 14Os151/07y; 12Os129/08z; 13Os159/08v; 15Os136/08a; 14Os67/09y; 13Os67/09s (13Os96/09f); 13Os37/10f; 15Os7/11k; 11Os76/11b; 13Os104/11k; 12Os63/15d; 13Os33/17b; 15Os122/18g; 13Os134/18g; 13Os9/19a; 15Os99/20b; 14Os137/20h; 12Os86/21w; 15Os94/21v; 15Os134/21a NormStPO §270 Abs2 Z5 StPO §281 Abs1 Z5 A RechtssatzDas Gericht muss nicht zu jedem Vorbringen des Angeklagten Stellung nehmen. Es genügt, wenn das Urteil in gedrängter Form, aber nicht oberflächlich, unter anderem auch begründet, wie es zur Überzeugung von der Richtigkeit seiner Annahme gelangte (SSt 27/63, 39/41 uva). EntscheidungstexteTE OGH 1981-06-02 9 Os 19/81 TE OGH 1987-12-15 15 Os 164/87 TE OGH 2000-06-28 13 Os 26/00 TE OGH 2006-05-09 14 Os 12/06f Auch TE OGH 2007-11-22 15 Os 124/07k Auch TE OGH 2007-12-18 14 Os 151/07y Auch; Beisatz: Das erkennende Gericht ist weder dazu verhalten, den vollständigen Inhalt sämtlicher Aussagen (und überhaupt alle Verfahrensergebnisse) in extenso zu erörtern und darauf hin zu untersuchen, inwieweit sie für oder gegen diese oder jene Darstellung sprechen, noch muss es sich mit jedem gegen seine Beweiswürdigung möglichen, im Rahmen der Nichtigkeitsbeschwerde konkret erhobenen Einwand im Voraus auseinandersetzen. (T1); Beisatz: Es genügt vielmehr, wenn das Schöffengericht im Urteil in gedrängter Form (§ 270 Abs 2 Z 5 StPO) die entscheidenden Tatsachen bezeichnet und schlüssig und zureichend begründet, warum es von der Richtigkeit dieser Annahme überzeugt ist, ohne dagegen sprechende wesentliche Umstände mit Stillschweigen zu übergehen. (T2)Auch; Beisatz: Das erkennende Gericht ist weder dazu verhalten, den vollständigen Inhalt sämtlicher Aussagen (und überhaupt alle Verfahrensergebnisse) in extenso zu erörtern und darauf hin zu untersuchen, inwieweit sie für oder gegen diese oder jene Darstellung sprechen, noch muss es sich mit jedem gegen seine Beweiswürdigung möglichen, im Rahmen der Nichtigkeitsbeschwerde konkret erhobenen Einwand im Voraus auseinandersetzen. (T1); Beisatz: Es genügt vielmehr, wenn das Schöffengericht im Urteil in gedrängter Form (Paragraph 270, Absatz 2, Ziffer 5, StPO) die entscheidenden Tatsachen bezeichnet und schlüssig und zureichend begründet, warum es von der Richtigkeit dieser Annahme überzeugt ist, ohne dagegen sprechende wesentliche Umstände mit Stillschweigen zu übergehen. (T2) TE OGH 2008-10-23 12 Os 129/08z Beisatz: Vgl WK-StPO § 281 Rz 428. (T3)Beisatz: Vgl WK-StPO Paragraph 281, Rz 428. (T3) TE OGH 2009-01-22 13 Os 159/08v Auch TE OGH 2009-04-15 15 Os 136/08a Auch; Beis wie T2 TE OGH 2009-07-21 14 Os 67/09y TE OGH 2009-11-19 13 Os 67/09s Auch TE OGH 2010-06-17 13 Os 37/10f Auch TE OGH 2011-05-25 15 Os 7/11k Vgl auch TE OGH 2011-06-30 11 Os 76/11b Vgl auch; Beis ähnlich wie T1; Beis ähnlich wie T2 TE OGH 2011-10-13 13 Os 104/11k Auch TE OGH 2015-09-22 12 Os 63/15d Auch; Beis wie T1 TE OGH 2017-05-17 13 Os 33/17b TE OGH 2018-11-21 15 Os 122/18g TE OGH 2019-02-13 13 Os 134/18g TE OGH 2019-04-24 13 Os 9/19a TE OGH 2020-11-04 15 Os 99/20b Vgl TE OGH 2021-03-23 14 Os 137/20h Vgl TE OGH 2021-09-16 12 Os 86/21w Vgl TE OGH 2021-10-20 15 Os 94/21v Vgl TE OGH 2022-01-24 15 Os 134/21a Vgl European Case Law IdentifierECLI:AT:OGH0002:1981:RS0098717

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.