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{'item': '11Os69/82; 11Os74/88; 13Os18/03; 14Os19/09i; 12Os51/12k; 15Os18/13f; 15Os57/14t; 15Os55/17b; 11Os73/21a; 14Os53/21g; 14Os134/21v; 13Os121/22

RIS Dokument GerichtOGH RechtssatznummerRS0091527 Entscheidungsdatum25.03.2026 Geschäftszahl11Os69/82; 11Os74/88; 13Os18/03; 14Os19/09i; 12Os51/12k; 15Os18/13f; 15Os57/14t; 15Os55/17b; 11Os73/21a; 14Os53/21g; 14Os134/21v; 13Os121/22a; 11Os115/23f; 15Os138/23t; 12Os155/23w; 15Os28/24t; 14Os14/25b (14Os18/25s); 11Os150/24d; 15Os35/25y (15Os44/25x); 13Os67/25i; 12Os72/25t; 14Os93/25w; 11Os143/25a; 15Os97/25s; 15Os118/25d NormStGB §33 Z2 StGB §39 RechtssatzAuch bei Vornahme einer Strafschärfung nach dem § 39 StGB sind sämtliche einschlägigen Vorstrafen als erschwerend zu berücksichtigen.Auch bei Vornahme einer Strafschärfung nach dem Paragraph 39, StGB sind sämtliche einschlägigen Vorstrafen als erschwerend zu berücksichtigen. EntscheidungstexteTE OGH 1982-05-26 11 Os 69/82 Veröff: RZ 1983/10 S 50 TE OGH 1988-07-04 11 Os 74/88 Veröff: EvBl 1989/25 S 86 TE OGH 2003-04-30 13 Os 18/03 Auch TE OGH 2009-04-21 14 Os 19/09i Beisatz: Ohne Verstöße gegen das Doppelverwertungsverbot konnte das Erstgericht ungeachtet des Widerrufs einer bedingten Entlassung das durch (18, davon 2 Zusatzstrafen) Vorstrafen belastete Vorleben des Angeklagten ebenso als erschwerend werten, wie den „äußerst raschen Rückfall" neben dem Vorliegen der Rückfallsvoraussetzungen (§ 39 StGB). (T1)Beisatz: Ohne Verstöße gegen das Doppelverwertungsverbot konnte das Erstgericht ungeachtet des Widerrufs einer bedingten Entlassung das durch (18, davon 2 Zusatzstrafen) Vorstrafen belastete Vorleben des Angeklagten ebenso als erschwerend werten, wie den „äußerst raschen Rückfall" neben dem Vorliegen der Rückfallsvoraussetzungen (Paragraph 39, StGB). (T1) TE OGH 2012-06-26 12 Os 51/12k Auch TE OGH 2013-02-27 15 Os 18/13f Auch TE OGH 2014-08-27 15 Os 57/14t Auch TE OGH 2017-08-23 15 Os 55/17b TE OGH 2021-07-27 11 Os 73/21a Vgl TE OGH 2021-09-14 14 Os 53/21g Vgl TE OGH 2021-12-16 14 Os 134/21v Vgl TE OGH 2023-01-18 13 Os 121/22a vgl TE OGH 2023-11-14 11 Os 115/23f vgl TE OGH 2024-03-11 15 Os 138/23t vgl TE OGH 2024-02-29 12 Os 155/23w vgl; Beisatz: Berücksichtigung der Tatwiederholung und des Zusammentreffens strafbarer Handlungen (§ 33 Abs 1 Z 1 StGB) sowie der Verurteilungen wegen auf gleicher schädlicher Neigung beruhender Taten (§ 33 Abs 1 Z 2 StGB) als erschwerend. (T2)vgl; Beisatz: Berücksichtigung der Tatwiederholung und des Zusammentreffens strafbarer Handlungen (Paragraph 33, Absatz eins, Ziffer eins, StGB) sowie der Verurteilungen wegen auf gleicher schädlicher Neigung beruhender Taten (Paragraph 33, Absatz eins, Ziffer 2, StGB) als erschwerend. (T2) TE OGH 2024-05-15 15 Os 28/24t vgl; Beisatz: Kein Verstoß gegen das Doppelverwertungsverbot nach § 32 Abs 2 erster Satz StGB, weil dieses allein auf für die Subsumtion relevante Umstände abstellt, während § 39 StGB eine reine, den Strafsatz nicht bestimmende Strafrahmenvorschrift darstellt. (T3)vgl; Beisatz: Kein Verstoß gegen das Doppelverwertungsverbot nach Paragraph 32, Absatz 2, erster Satz StGB, weil dieses allein auf für die Subsumtion relevante Umstände abstellt, während Paragraph 39, StGB eine reine, den Strafsatz nicht bestimmende Strafrahmenvorschrift darstellt. (T3) Anm: Verweis auf RIS-Justiz RS0130193. Vgl auch RIS-Justiz RS0133690.Anmerkung, Verweis auf RIS-Justiz RS0130193. Vgl auch RIS-Justiz RS0133690. TE OGH 2025-04-01 14 Os 14/25b vgl TE OGH 2025-04-01 11 Os 150/24d vgl; Beisatz wie T3 TE OGH 2025-04-30 15 Os 35/25y vgl; Beisatz wie T3 TE OGH 2025-07-02 13 Os 67/25i vgl; Beisatz wie T3 TE OGH 2025-08-05 12 Os 72/25t vgl; Beisatz wie T3 TE OGH 2025-10-07 14 Os 93/25w vgl TE OGH 2026-02-10 11 Os 143/25a vgl; Beisatz wie T3 TE OGH 2025-12-17 15 Os 97/25s vgl TE OGH 2026-03-25 15 Os 118/25d vgl; Beisatz wie T3 European Case Law IdentifierECLI:AT:OGH0002:1982:RS0091527

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.