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{'item': '5Ob50/84; 5Ob35/84; 5Ob39/85; 5Ob108/85; 5Ob129/86; 5Ob86/87; 5Ob74/89; 5Ob1022/92; 5Ob119/98f; 5Ob187/00m; 5Ob148/01b; 5Ob280/05w; 5Ob123/0

RIS Dokument GerichtOGH RechtssatznummerRS0068797 Entscheidungsdatum17.02.2022 Geschäftszahl5Ob50/84; 5Ob35/84; 5Ob39/85; 5Ob108/85; 5Ob129/86; 5Ob86/87; 5Ob74/89; 5Ob1022/92; 5Ob119/98f; 5Ob187/00m; 5Ob148/01b; 5Ob280/05w; 5Ob123/08m; 5Ob227/18w; 5Ob18/22s NormMRG §16 Abs1 Z3 RechtssatzDer Begriff "Eigenmittel" im § 16 Abs 1 Z 3 MRG kann nur den gegenüber dem Begriff "Mittel" im § 16 Abs 1 Z 5 und 6 MRG engeren Begriff der Mittel bedeuten, die dem Vermieter als nicht nach § 3 Abs 3 erster Satz, § 20 MRG oder § 6 Abs 1 MG verrechnungspflichtig frei zur Verfügung stehen.Der Begriff "Eigenmittel" im Paragraph 16, Absatz eins, Ziffer 3, MRG kann nur den gegenüber dem Begriff "Mittel" im Paragraph 16, Absatz eins, Ziffer 5 und 6 MRG engeren Begriff der Mittel bedeuten, die dem Vermieter als nicht nach Paragraph 3, Absatz 3, erster Satz, Paragraph 20, MRG oder Paragraph 6, Absatz eins, MG verrechnungspflichtig frei zur Verfügung stehen. EntscheidungstexteTE OGH 1984-10-09 5 Ob 50/84 Veröff: EvBl 1985/68 S 337 = MietSlg XXXVI/33 TE OGH 1984-11-16 5 Ob 35/84 Veröff: JBl 1985,359 TE OGH 1985-05-14 5 Ob 39/85 TE OGH 1986-01-28 5 Ob 108/85 Beisatz: Hier: Auslegung des Begriffes "erhebliche Eigenmittel". (T1) Veröff: ImmZ 1986,375 = MietSlg XXXVIII/6 TE OGH 1986-07-08 5 Ob 129/86 Veröff: ImmZ 1986,394 TE OGH 1988-01-26 5 Ob 86/87 Veröff: MietSlg XL/5 TE OGH 1989-09-05 5 Ob 74/89 TE OGH 1992-05-26 5 Ob 1022/92 Veröff: WoBl 1992,202 (Würth) TE OGH 1999-03-23 5 Ob 119/98f Auch; Beis wie T1; Beisatz: Unter "Eigenmittel" sind also nur verrechnungsfreie Mittel des Vermieters zu verstehen. (T2) Beisatz: Um die Qualität der aufgewendeten Mittel als "Eigenmittel" beurteilen zu können, muss über den jeweils maßgeblichen Verrechnungszeitraum für Mietzinsreserven eine vollständige Abrechnung im Sinn des § 20 Abs 1 MRG gelegt werden (WoBl 1992/134). Die Kosten dürfen auch nicht nachträglich als Mietzinspassivum verrechnet worden sein (ImmZ 1986, 394 = RdW 1987, 12 = MietSlg 38.328/28). (T3)Beisatz: Um die Qualität der aufgewendeten Mittel als "Eigenmittel" beurteilen zu können, muss über den jeweils maßgeblichen Verrechnungszeitraum für Mietzinsreserven eine vollständige Abrechnung im Sinn des Paragraph 20, Absatz eins, MRG gelegt werden (WoBl 1992/134). Die Kosten dürfen auch nicht nachträglich als Mietzinspassivum verrechnet worden sein (ImmZ 1986, 394 = RdW 1987, 12 = MietSlg 38.328/28). (T3) TE OGH 2000-07-13 5 Ob 187/00m Vgl auch; Beis wie T2 TE OGH 2001-09-04 5 Ob 148/01b Beis wie T2 TE OGH 2005-12-20 5 Ob 280/05w Beis wie T2; Beisatz: Aus dem eigenen Vermögen des Vermieters müssen sie hingegen nicht stammen. Darauf, wie die Eigenmittel des Vermieters finanziert wurden, ob etwa durch Darlehen von dritter Seite oder ähnliches, kommt es nicht an, soweit damit nicht öffentliche Mittel in Anspruch genommen wurden. (T4) TE OGH 2008-06-24 5 Ob 123/08m Beis wie T2; Beis wie T3; Beisatz: Würde doch sonst die Rechnungsgröße „Mietzinsreserve" gemindert. (T5) TE OGH 2019-01-17 5 Ob 227/18w TE OGH 2022-02-17 5 Ob 18/22s European Case Law IdentifierECLI:AT:OGH0002:1984:RS0068797

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.