← Österreich

{'item': '8Nd1/85; 10Nd502/96; 6Nd502/97; 1Nd40/00; 1Nc115/02f; 7Nc18/04p; 5Nc18/06a; 9Nc4/07y; 5Nc19/08a; 6Nc14/08y; 10Nc24/09z; 3Nc3/11p; 3Nc2/11s;

RIS Dokument GerichtOGH RechtssatznummerRS0046145 Entscheidungsdatum12.09.2023 Geschäftszahl8Nd1/85; 10Nd502/96; 6Nd502/97; 1Nd40/00; 1Nc115/02f; 7Nc18/04p; 5Nc18/06a; 9Nc4/07y; 5Nc19/08a; 6Nc14/08y; 10Nc24/09z; 3Nc3/11p; 3Nc2/11s; 9Nc11/11h; 9Nc16/11v; 9Nc13/11b; 3Nc1/13x; 3Nc35/19f; 3Nc16/23t NormJN §31a Abs2 RechtssatzDer Gesetzgeber hat mit dieser Regelung dem Grundsatz der Vermeidung überflüssigen Verfahrensaufwandes und der einheitlichen Beurteilung gleichgelagerter Sachverhalte durch ein bestimmtes Gericht die Priorität vor sonstigen Zweckmäßigkeitserwägungen eingeräumt. EntscheidungstexteTE OGH 1985-01-17 8 Nd 1/85 Veröff: EvBl 1985/139 S 655 TE OGH 1996-09-09 10 Nd 502/96 Vgl auch; nur: Der Gesetzgeber hat mit dieser Regelung dem Grundsatz der Vermeidung überflüssigen Verfahrensaufwandes die Priorität vor sonstigen Zweckmäßigkeitserwägungen eingeräumt. (T1); Beisatz: § 31a Abs 1 JN. (T2)Vgl auch; nur: Der Gesetzgeber hat mit dieser Regelung dem Grundsatz der Vermeidung überflüssigen Verfahrensaufwandes die Priorität vor sonstigen Zweckmäßigkeitserwägungen eingeräumt. (T1); Beisatz: Paragraph 31 a, Absatz eins, JN. (T2) TE OGH 1997-05-22 6 Nd 502/97 TE OGH 2001-01-08 1 Nd 40/00 TE OGH 2002-12-06 1 Nc 115/02f Beisatz: Die vereinfachte Delegierung (Delegation) nach § 31a Abs 1 JN geht daher der beantragten Delegierung aus Zweckmäßigkeitserwägungen nach § 31 JN vor. (T3)Beisatz: Die vereinfachte Delegierung (Delegation) nach Paragraph 31 a, Absatz eins, JN geht daher der beantragten Delegierung aus Zweckmäßigkeitserwägungen nach Paragraph 31, JN vor. (T3) TE OGH 2004-05-03 7 Nc 18/04p Vgl auch; Beis wie T2; Beis wie T3 TE OGH 2006-07-11 5 Nc 18/06a nur T1; Beis wie T2 TE OGH 2007-03-05 9 Nc 4/07y nur T1; Beis wie T2 TE OGH 2008-10-03 5 Nc 19/08a nur T1; Beis wie T3; Beisatz: Das bedeutet, dass im Fall eines noch vor Beginn der mündlichen Streitverhandlung gestellten gemeinsamen Delegierungsantrags § 31a Abs 1 JN unabhängig von der Begründetheit des Antrags keinen Raum mehr für Zweckmäßigkeitsprüfungen bietet. (T4)nur T1; Beis wie T3; Beisatz: Das bedeutet, dass im Fall eines noch vor Beginn der mündlichen Streitverhandlung gestellten gemeinsamen Delegierungsantrags Paragraph 31 a, Absatz eins, JN unabhängig von der Begründetheit des Antrags keinen Raum mehr für Zweckmäßigkeitsprüfungen bietet. (T4) TE OGH 2008-09-22 6 Nc 14/08y Beisatz: Der Gesetzgeber hat mit dieser Regelung dem Grundsatz der Vermeidung überflüssigen Verfahrensaufwands im Falle eines gemeinsamen Antrags der Parteien die Priorität vor den sonst bei der Delegierung nach § 31 JN erforderlichen Zweckmäßigkeitserwägungen eingeräumt. (T5)Beisatz: Der Gesetzgeber hat mit dieser Regelung dem Grundsatz der Vermeidung überflüssigen Verfahrensaufwands im Falle eines gemeinsamen Antrags der Parteien die Priorität vor den sonst bei der Delegierung nach Paragraph 31, JN erforderlichen Zweckmäßigkeitserwägungen eingeräumt. (T5) TE OGH 2009-12-16 10 Nc 24/09z Auch; Beis wie T4; Beis wie T5 TE OGH 2011-02-10 3 Nc 3/11p Vgl auch; Beis wie T3 TE OGH 2011-01-31 3 Nc 2/11s Auch; Beis wie T2; Beis wie T3; Beis wie T4; Beis wie T5 TE OGH 2011-06-22 9 Nc 11/11h TE OGH 2011-08-12 9 Nc 16/11v nur T1; Beis wie T2; Beis wie T3; Beis wie T4; Beis wie T5 TE OGH 2011-08-08 9 Nc 13/11b Vgl; Beis wie T3 TE OGH 2013-01-21 3 Nc 1/13x Auch; Beis wie T3 TE OGH 2019-12-16 3 Nc 35/19f Beis wie T3 TE OGH 2023-09-12 3 Nc 16/23t European Case Law IdentifierECLI:AT:OGH0002:1985:RS0046145

🔗 Zur amtlichen Quelle

KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.