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{'item': '15Os121/87 (15Os122/87); 15Os91/89; 15Os28/89 (15Os29/89); 12Os143/05d; 15Os22/08m; 12Os135/07f; 15Os123/25i (15Os124/25m; 15Os125/25h; 15Os

RIS Dokument GerichtOGH RechtssatznummerRS0067384 Entscheidungsdatum17.12.2025 Geschäftszahl15Os121/87 (15Os122/87); 15Os91/89; 15Os28/89 (15Os29/89); 12Os143/05d; 15Os22/08m; 12Os135/07f; 15Os123/25i (15Os124/25m; 15Os125/25h; 15Os126/25f; 15Os127/25b) NormMedienG §18 MedienG §20 RechtssatzZur Rechtsnatur der Geldbuße nach § 18 Abs 1 MedG und jener nach § 20 MedG.Zur Rechtsnatur der Geldbuße nach Paragraph 18, Absatz eins, MedG und jener nach Paragraph 20, MedG. EntscheidungstexteTE OGH 1987-09-08 15 Os 121/87 Veröff: EvBl 1988/44 S 253 = RZ 1988/27 S 116 = SSt 58/67 = MR 1987,201 (Weis) TE OGH 1989-10-10 15 Os 91/89 Vgl auch; Veröff: MR 1989,206 TE OGH 1989-10-10 15 Os 28/89 Vgl auch; nur: Zur Rechtsnatur der Geldbuße nach § 20 MedG. (T1) Veröff: MR 1989,205Vgl auch; nur: Zur Rechtsnatur der Geldbuße nach Paragraph 20, MedG. (T1) Veröff: MR 1989,205 TE OGH 2006-02-23 12 Os 143/05d Auch; Beisatz: Die in § 20 Abs 1 MedienG vorgesehene Geldbuße ist zwar primär Beugungsmittel, aber auch Abgeltung für die durch Nichtentsprechung des Veröffentlichungsauftrags erlittene Unbill und dient somit nicht bloß der Durchsetzung der gerichtlichen Anordnung, sondern auch der Befriedigung eines Schadenersatzanspruchs. (T2)Auch; Beisatz: Die in Paragraph 20, Absatz eins, MedienG vorgesehene Geldbuße ist zwar primär Beugungsmittel, aber auch Abgeltung für die durch Nichtentsprechung des Veröffentlichungsauftrags erlittene Unbill und dient somit nicht bloß der Durchsetzung der gerichtlichen Anordnung, sondern auch der Befriedigung eines Schadenersatzanspruchs. (T2) TE OGH, AUSL EGMR 2008-06-05 15 Os 22/08m Vgl; Beis wie T2; Beisatz: Der Anspruch nach § 20 MedienG ist wesensmäßig zivilrechtlicher Natur und dient somit nicht bloß der Durchsetzung der gerichtlichen Anordnung, sondern auch der Befriedigung eines (höchstpersönlichen) Schadenersatzanspruchs. (T3)Vgl; Beis wie T2; Beisatz: Der Anspruch nach Paragraph 20, MedienG ist wesensmäßig zivilrechtlicher Natur und dient somit nicht bloß der Durchsetzung der gerichtlichen Anordnung, sondern auch der Befriedigung eines (höchstpersönlichen) Schadenersatzanspruchs. (T3) TE OGH 2009-01-15 12 Os 135/07f Vgl; Beisatz: Hier: Die Entscheidung nach § 34 Abs 4 MedienG ist eine Entscheidung zivilrechtlicher Art im Sinn der EuGVVO. (T4); Beisatz: Die Urteilsveröffentlichung ist gemäß § 34 Abs 4 letzter Satz MedienG im Wege der Verhängung von Geldbußen gemäß § 20 MedienG auch gegenüber ausländischen Medien, soweit sie in territorialer Hinsicht unter das Regime der EuGVVO fallen, durchsetzbar. (T5)Vgl; Beisatz: Hier: Die Entscheidung nach Paragraph 34, Absatz 4, MedienG ist eine Entscheidung zivilrechtlicher Art im Sinn der EuGVVO. (T4); Beisatz: Die Urteilsveröffentlichung ist gemäß Paragraph 34, Absatz 4, letzter Satz MedienG im Wege der Verhängung von Geldbußen gemäß Paragraph 20, MedienG auch gegenüber ausländischen Medien, soweit sie in territorialer Hinsicht unter das Regime der EuGVVO fallen, durchsetzbar. (T5) TE OGH 2025-12-17 15 Os 123/25i vgl; Beisatz wie T2; Beisatz wie T3 European Case Law IdentifierECLI:AT:OGH0002:1987:RS0067384

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.