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{'item': ['10ObS19/87', '9ObS26/87', '10ObS210/88', '10ObS270/88', '10ObS360/88', '10ObS243/03p', '10ObS144/07k', '10ObS49/08s', '10ObS169/09i', '10Ob

RIS Dokument GerichtOGH RechtssatznummerRS0042176 Entscheidungsdatum06.10.1987 Geschäftszahl10ObS19/87; 9ObS26/87; 10ObS210/88; 10ObS270/88; 10ObS360/88; 10ObS243/03p; 10ObS144/07k; 10ObS49/08s; 10ObS169/09i; 10ObS117/10v; 10ObS69/11m; 10ObS177/12w; 10ObS65/14b; 10ObS44/17v; 10ObS7/18d; 10ObS86/18x; 10ObS80/22w NormASGG §12; ASGG §37; ZPO §477 Abs1 Z2 D2b RechtssatzGehört dem Senat des Berufungsgerichtes, der in einer Streitsache nach dem GSVG entscheidet, ein fachkundiger Laienrichter aus dem Kreis der Arbeitnehmer an, so bildet dies den Nichtigkeitsgrund nach § 477 Abs 1 Z 2 ZPO. § 37 Abs 2 ASGG steht der Geltendmachung des Nichtigkeitsgrundes nicht entgegen.Gehört dem Senat des Berufungsgerichtes, der in einer Streitsache nach dem GSVG entscheidet, ein fachkundiger Laienrichter aus dem Kreis der Arbeitnehmer an, so bildet dies den Nichtigkeitsgrund nach Paragraph 477, Absatz eins, Ziffer 2, ZPO. Paragraph 37, Absatz 2, ASGG steht der Geltendmachung des Nichtigkeitsgrundes nicht entgegen. EntscheidungstexteTE OGH 1987-10-06 10 ObS 19/87 Veröff: SSV - NF 1/31 TE OGH 1987-12-02 9 ObS 26/87 Vgl auch; Beisatz: Hier: Sozialrechtssachen nach dem BSVG. (T1) Veröff: RZ 1988/25 S 113 TE OGH 1988-10-11 10 ObS 210/88 Auch TE OGH 1988-10-25 10 ObS 270/88 Auch; nur: Gehört dem Senat des Berufungsgerichtes, der in einer Streitsache nach dem GSVG entscheidet, ein fachkundiger Laienrichter aus dem Kreis der Arbeitnehmer an, so bildet dies den Nichtigkeitsgrund nach § 477 Abs 1 Z 2 ZPO. (T2)Auch; nur: Gehört dem Senat des Berufungsgerichtes, der in einer Streitsache nach dem GSVG entscheidet, ein fachkundiger Laienrichter aus dem Kreis der Arbeitnehmer an, so bildet dies den Nichtigkeitsgrund nach Paragraph 477, Absatz eins, Ziffer 2, ZPO. (T2) TE OGH 1989-01-10 10 ObS 360/88 Auch; Beisatz: Dass im erstgerichtlichen Verfahren gegen § 12 Abs 3 zweiter Halbsatz ASGG verstoßen worden ist kann bei qualifizierter Vertretung nicht mehr berücksichtigt werden. (T3) Auch; Beisatz: Dass im erstgerichtlichen Verfahren gegen Paragraph 12, Absatz 3, zweiter Halbsatz ASGG verstoßen worden ist kann bei qualifizierter Vertretung nicht mehr berücksichtigt werden. (T3) Veröff: RZ 1989/54 S 140 TE OGH 2003-11-18 10 ObS 243/03p Beisatz: Der dem Berufungsgericht unterlaufene Verstoß gegen § 12 Abs 3 ASGG kann nicht geheilt werden, wenn die Parteien mangels Anberaumung einer mündlichen Berufungsverhandlung keine Möglichkeit hatten, ihn geltend zu machen. (T4)Beisatz: Der dem Berufungsgericht unterlaufene Verstoß gegen Paragraph 12, Absatz 3, ASGG kann nicht geheilt werden, wenn die Parteien mangels Anberaumung einer mündlichen Berufungsverhandlung keine Möglichkeit hatten, ihn geltend zu machen. (T4) TE OGH 2008-03-04 10 ObS 144/07k Vgl auch; Beis wie T4; Beisatz: Hier: Streitsache nach dem NVG 1972. (T5) TE OGH 2008-07-24 10 ObS 49/08s Vgl TE OGH 2009-12-15 10 ObS 169/09i nur T2; Beis wie T4 TE OGH 2010-10-05 10 ObS 117/10v Vgl auch TE OGH 2011-08-30 10 ObS 69/11m Auch; Beis wie T4 TE OGH 2013-03-19 10 ObS 177/12w nur T2; Beisatz: Hier: Nichtigkeit auch des Ersturteils sowie des vorangegangenen Verfahrens. (T6) TE OGH 2014-06-17 10 ObS 65/14b Auch; Beis wie T3 TE OGH 2017-07-18 10 ObS 44/17v Vgl auch; Beis wie T4; Beisatz: Hier: Nichtigkeit, da keine Streitsache nach dem GSVG vorlag, jedoch dem Senat des Berufungsgerichts zwei fachkundige Laienrichter aus dem Kreis der Arbeitgeber angehörten. (T7) TE OGH 2018-03-14 10 ObS 7/18d Auch TE OGH 2018-12-19 10 ObS 86/18x TE OGH 2022-09-13 10 ObS 80/22w Vgl; Beis wie T4; Beis wie T7 European Case Law IdentifierECLI:AT:OGH0002:1987:RS0042176

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.