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{'item': '7Ob10/88; 7Ob36/95; 7Ob33/95; 7Ob36/06d; 7Ob27/07g; 7Ob219/07t; 7Ob4/08a; 7Ob177/08t; 7Ob86/08k; 7Ob57/12a; 7Ob49/21p; 7Ob158/24x; 7Ob27/25h

RIS Dokument GerichtOGH RechtssatznummerRS0081343 Entscheidungsdatum22.04.2025 Geschäftszahl7Ob10/88; 7Ob36/95; 7Ob33/95; 7Ob36/06d; 7Ob27/07g; 7Ob219/07t; 7Ob4/08a; 7Ob177/08t; 7Ob86/08k; 7Ob57/12a; 7Ob49/21p; 7Ob158/24x; 7Ob27/25h NormAKHB Art6 Abs2 litb VersVG §6 Abs1 RechtssatzDer Versicherte kann sich von den Folgen dieser Obliegenheitsverletzung nur durch den Beweis des Fehlens jedes Verschuldens oder den Kausalitätsgegenbeweis befreien. EntscheidungstexteTE OGH 1988-04-14 7 Ob 10/88 Veröff: VersR 1989,424 = VersRdSch 1989,184 = ZVR 1989/67 S 107 TE OGH 1995-11-29 7 Ob 36/95 Beisatz: An den Gegenbeweis sind strenge Anforderungen zu stellen. Nicht erbracht ist der Kausalitätsgegenbeweis mit dem Nachweis, dass ein bestimmter Fahrfehler (hier plötzliches Einschlafen während der Fahrt) auch einem Fahrer mit Lenkerberechtigung unterlaufen kann. (T1) TE OGH 1996-01-31 7 Ob 33/95 Auch; Beis wie T1 TE OGH 2006-06-21 7 Ob 36/06d Auch; Beisatz: Art 18 Pkt 4.1.2 ARB/GEN

  1. (T2)Auch; Beisatz: Artikel 18, Pkt 4.1.2 ARB/GEN
  2. (T2) TE OGH 2007-04-18 7 Ob 27/07g Beis wie T1 nur: An den Gegenbeweis sind strenge Anforderungen zu stellen. (T3); Beisatz: Hier: Art 8 Punkt 1.
  3. AHTB. (T4)Beis wie T1 nur: An den Gegenbeweis sind strenge Anforderungen zu stellen. (T3); Beisatz: Hier: Artikel 8, Punkt 1.
  4. AHTB. (T4) TE OGH 2007-10-17 7 Ob 219/07t Beis wie T3; Beisatz: Hier: Art 7.2.1 AKKB 1996, Art 7.2.2 AKKB
  5. (T5); Beisatz: Durch die Negativfeststellung, dass nicht (mit Sicherheit) ausgeschlossen werden kann, dass sich der Lenker den Fahrzeugschlüssel des Versicherungsnehmers unbemerkt angeeignet hat, hat der Versicherungsnehmer den ihm obliegenden Gegenbeweis des Ausschlusses einer (möglichen) Überlassung seines Fahrzeugs an einen gemäß Art 7.2.1 und 2 nicht geeigneten Lenker gerade nicht erbracht. (T6)Beis wie T3; Beisatz: Hier: Artikel 7 Punkt 2 Punkt eins, AKKB 1996, Artikel 7 Punkt 2 Punkt 2, AKKB
  6. (T5); Beisatz: Durch die Negativfeststellung, dass nicht (mit Sicherheit) ausgeschlossen werden kann, dass sich der Lenker den Fahrzeugschlüssel des Versicherungsnehmers unbemerkt angeeignet hat, hat der Versicherungsnehmer den ihm obliegenden Gegenbeweis des Ausschlusses einer (möglichen) Überlassung seines Fahrzeugs an einen gemäß Artikel 7 Punkt 2 Punkt eins und 2 nicht geeigneten Lenker gerade nicht erbracht. (T6) TE OGH 2008-01-23 7 Ob 4/08a Beisatz: Hier: Art 17 ARB
  7. (T7); Beis wie T6Beisatz: Hier: Artikel 17, ARB
  8. (T7); Beis wie T6 TE OGH 2008-09-11 7 Ob 177/08t Beisatz: Ob die Alkoholisierung des Fahrers durch den Fahrgast bei gehöriger Aufmerksamkeit hätte erkannt werden müssen, ist zwar eine Rechtsfrage; dieser kommt jedoch infolge ihrer Einzelfallbezogenheit regelmäßig keine erhebliche Bedeutung im Sinn des § 502 Abs 1 ZPO zu. (T8)Beisatz: Ob die Alkoholisierung des Fahrers durch den Fahrgast bei gehöriger Aufmerksamkeit hätte erkannt werden müssen, ist zwar eine Rechtsfrage; dieser kommt jedoch infolge ihrer Einzelfallbezogenheit regelmäßig keine erhebliche Bedeutung im Sinn des Paragraph 502, Absatz eins, ZPO zu. (T8) TE OGH 2009-03-30 7 Ob 86/08k Beisatz: Hier: Art 9 Punkt 2.2 AKHB
  9. (T9)Beisatz: Hier: Artikel 9, Punkt 2.2 AKHB
  10. (T9) TE OGH 2012-04-25 7 Ob 57/12a Auch; Beisatz: Hier: „Alkoholklausel“ Art 9.
  11. AKHB 2007/
  12. (T10)Auch; Beisatz: Hier: „Alkoholklausel“ Artikel 9 Punkt 2, AKHB 2007/
  13. (T10) TE OGH 2021-03-24 7 Ob 49/21p Vgl; Beisatz: Hier: Art 7.2.1 AK1
  14. (T11)Vgl; Beisatz: Hier: Artikel 7 Punkt 2 Punkt eins, AK1
  15. (T11) TE OGH 2024-10-23 7 Ob 158/24x Beisatz: Neagtivfeststellungen im Bereich des vom Versicherungsnehmer zu beweisenden mangelnden Verschuldens gehen daher zu seinen Lasten. (T12) TE OGH 2025-04-22 7 Ob 27/25h vgl; Beisatz wie T3 Beisatz: Hier: Art 21.1.3 AUVB. (T13)Beisatz: Hier: Artikel 21 Punkt eins Punkt 3, AUVB. (T13) European Case Law IdentifierECLI:AT:OGH0002:1988:RS0081343

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.